Übergewicht bei Hunden: Tipps und Tricks bei der Rohfütterung

Übergewicht bei Hunden ist in den letzten Jahren verstärkt ein Thema geworden. Die Ursachen dafür sind oft eine Kombination aus vielen Faktoren. Oft ist die Futtermenge einfach zu hoch und zu Kohlenhydrat-haltig.

Überflüssige Kohlenhydrate meiden



In industriellen Futtersorten sind Kohlenhydrate z.B. in Form von Stärke, Cellulose (Füllmittel), Zucker (Geschmacksträger), Glykogen oder auch Inulin zu finden.
Kohlenhydrate sind für den Hund jedoch nur bedingt als Energielieferant zu verwerten, sie sind vor allem Lieferanten von sogenannter “schneller Energie”, indem der Körper sie (vereinfacht dargestellt) in Einfachzucker (Glykose) aufspaltet. Ist mehr Glykose im Körper vorhanden als Energie verbraucht wird, wird der Überschuss in Glykogen umgewandelt und im Körper gespeichert. So können dann leider die unliebsamen kleinen Pölsterchen entstehen.

Leckerchen – weniger ist mehr



Ein anderes Problem können die Leckerchen sein. Viele Hunde sind es gewohnt, dass Leckerchen großzügig als Belohnung oder als Zeitvertreib eingesetzt werden.
Die handelsüblichen Leckerchen enthalten jedoch oft auch Getreide in nicht unerheblichen Mengen (mitunter auch Zucker, Inulin und ofmals auch relativ viel Fett), darüber hinaus spielt natürlich auch immer die Menge eine grosse Rolle.
Nutzt man also Leckerchen als Belohnungsmittel, sollte man immer die Gesamtfuttermenge dabei im Auge behalten.
Manchmal, und eben weil Leckerchen für Hunde meistens ein unschlagbares Argument sind, vergisst man glatt, dass Belohnung auch anders aussehen kann: z.B. das Lieblingsspielzeug, das gezielt ausschließlich beim Training eingesetzt wird oder auch verbales Lob.

Wie sieht es jetzt speziell bei der Rohfütterung aus?



Obwohl Hunde, die gebarft werde, oft weniger mit dauerhaftem Übergewicht zu kämpfen haben, kann es natürlich auch dabei vorkommen, dass der Hund an Gewicht zunimmt.

Erster Ansatzpunkt ist natürlich auch hierbei, dass man sich die Gesamtfuttermenge anschaut und diese gegebenenfalls etwas nach unten korrigiert.
Getreide (auch in Form von Nudeln und Reis) und Kartoffeln sollten reduziert werden bzw. vom Futterplan gestrichen werden.

Um trotzdem ein Sättigungsgefühl beim Hund zu erzielen, kann der Gemüseanteil etwas nach oben gesetzt werden. Mit Obst sollte man bei übergewichtigen Hunden etwas sparsamer sein, auch grössere Mengen Fruchtzucker sind in der Wirkung nicht zu unterschätzen.
Ergänzend sollte man auf die Fütterung von sehr fetten Fleischsorten (z.B. Bauch, Pansen kann durch den fettärmeren Blättermagen ersetzt werden) verzichten. Schlundfleisch und Kopffleisch sind ebenfalls kalorienärmere Alternativen.
Als Füllmittel und auch fettarmes Leckerchen wird oft auf Lunge zurückgegriffen, da zwar viel Volumen in den Napf bringt, aber fett-und kalorienarm ist.

Völlig fettarm oder gar fettfrei sollte man aber auf keinen Fall füttern, da Fett ein wichtiger Nahrungsbaustein und Energielieferant für Hunde ist.
Der Vorteil an der Rohfütterung ist also in jedem Fall, dass Fütterungsmenge und Futterzusammenstellung schnell und unproblematisch an die individuellen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden kann.



Neben der Ernährung spielt natürlich auch die Bewegung eine wichtige Rolle beim Kampf gegen überflüssige Pfunde. Fordern Sie Ihren Hund also ruhig ein bißchen – das individuelle Pensum ist dabei natürlich auf Alter und Trainings- und Gesundheitszustand des Hundes einzustellen.

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Herbstbeginn bei Barf-Gut

Der goldene Herbst kündigt sich langsam an! Lange Spaziergänge, mit dem Hund im Laub toben, klare Herbstluft…
Na klar dürfen da auch im Napf herbstliche Genüsse nicht fehlen. Wie wäre es denn z.B. mit Bio – Kürbisflocken, Pastinakenraspeln, Bio – Kartoffelflocken, Karottenraspeln oder (Ganz neu in unserem Sortiment!) leckeren Sellerieraspeln?

Jetzt ist auch die richtige Jahreszeit, um das Immunsystem auf die kälteren Tage einzustimmen. Gesunde, abwechslungsreiche Ernährung ist ein Grundbaustein für ein intaktes Immunsystem. Auch eine zusätzliche Portion Vitamin C (z.B. durch die Fütterung von Hagebutten) kann jetzt hilfreich sein, denn durch die Anpassung an kühlere Temperaturen und evtl. feuchtes Wetter kann das Immunsystem gefordert sein und der Vitamin C-Bedarf damit erhöht.

Neues finden Sie auch bei uns: Zum Beispiel kaltgepresstes Bio-Olivenöl in bester Lebensmittelqualität – natürlich extra vergine. Dieses hochwertige Öl wird schonend kaltgepresst und enthält sehr wenig Säure – optimal zur gesunden Futterergänzung. Olivenöl enthält nicht nur sehr viele ungesättigte Fettsäuren, auch die Vitamine A und E sind enthalten.
Abwechselnd mit z.B. Bio – Leinöl oder Bio – Hanföl erzeilt man ein sehr schön ausgewogenes Fettsäurenspektrum.

Und für kurze Zeit gibt es die Lunderland-Bio-Chlorella im Shop: Aber nur solange der Vorrat reicht!

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24.08.-27.08.2010

Liebe Barf-Gut-Freunde, Kundinnen und Kunden,

aufgrund einer auswärtigen Fortbildung findet vom 24.08.-27.08.2010 (Dienstag – Freitag) kein Versand statt.
Unser Online-Shop bliebt in diesem Zeitraum aber geöffnet, so dass Sie sich weiterhin in Ruhe umschauen und selbstverständlich auch Bestellungen tätigen können. Ab dem 30.08.2010 läuft der Versand wieder wie gewohnt.
Am Montag, den 23. August gehen Ihre Bestellungen – soweit lagernd – natürlich noch in den Versand, bei den Vorkasse-Bestellungen Zahlungseingang vorausgesetzt.

Ihr / Euer
Barf-Gut-Team

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Fernsehen: Dienstag, 27.07. 21:00 Uhr in Frontal 21 im ZDF – Agrarindustrielle Hähnchenmastanlagenn

Agrarindustrielle Hähnchenmastanlage.
Klingt erst einmal nicht sonderlich aufsehenerregend, könnte man meinen. Eines dieser bürokratischen anmutenden Wortgebilde, über so offiziell klingen, dass man ohne Stolpern darüber hinweg lesen kann.

Dahinter verbirgt sich jedoch nichts anderes als riesige Massenzuchtbetriebe. Eine dieser Anlagen in schwer vorstellbaren Dimensionen ist derzeit u.a. in Mecklenburg-Vorpommern geplant, genauer in Klein Daberkow.
Die Kerndaten: Ein Besatz von 400.000 Tieren in 8 Ställen, d.h., 21 Tiere auf 1(!) m², Lebensdauer bis zum Schlachttermin 35 Tage, 8 Mastperioden im Jahr, so dass ca. 3,2 Millionen Hühner “produziert” werden, 3200 Tonnen Hühnermist im Jahr. Der Bau befindet sich in der Genehmigungsphase, es gibt jedoch erheblichen Widerstand gegen die Errichtung der Mastanlagen.
Der grösste Schlachthof Europas, aus dem Tiere aus Agrar-Fabriken wie der geplanten Anlage in Mecklenburg-Vorpommern geschlachtet werden, soll in Witze bei Celle in Niedersachsen bis 2011 entstehen, die Baugenehmigung wurde hier bereits erteilt.

Das ZDF greift die Problematik auf und zeigt am 20.07.2010 in “Frontal 21″ um 21.00 Uhr einen Bericht zu dem Thema “Agrarindustrielle Hähnchenmastanlagen”

Geflügelzuchtanlagen dieser Grösse stoßen regelmäßig auf den Widerstand der Anwohner, nicht nur aus ethischen Gründen und Bedenken im Hinblick auf die Massentierhaltung , sondern auch aufgrund der Natur-und Umweltbelastungen, die durch den enormen Getreide-und Wasserverbrauch, die Unmengen an Gülle und die Feinstaubbelastung, die mit der Massentierhaltung einhergehen.

Eigentlich gibt es schon ein wirksames Konzept, um Massentierhaltung einzudämmen: Weniger Fleisch essen. Und Fleisch aus Quellen kaufen, die eine artgerechte Haltung ermöglichen. Genau nachfragen. Und im Zweifelsfall lieber nicht kaufen.

Durch die Industrialisierung der Lebensmittelherstellung haben wir geschafft, dass Lebensmittel immer verfügbar sind. Und günstig.
Wir haben dadurch auch den Luxus geschaffen, die Herkunft der Lebensmittel und die eigentliche Lebensmittelgewinnung ausblenden zu können.
Wir sind im Normalfall sehr weit von der Produktion und den Ursprüngen eines Lebensmittels entfernt, wenn wir im Supermarkt unseren Einkaufswagen befüllen. Weit weg nicht nur in dem Sinne, dass wir Nahrungsmittel aus aller Welt konsumieren. Auch weit weg auch in dem Sinne, dass wir oft weder Umstände noch Herstellungsprozesse kennen, die zu dem Produkt führen, was vor uns im Regal liegt.
Essen muss oft schnell und bequem sein, es darf nicht viel kosten, es muss ein Lebensgefühl ausdrücken, es muss einen Wellness-Charakter haben – auch dieses Abstrahieren und der Trend zu Convenience Food bedingt, dass der Bezug zum Herstellungsprozess und dem ursprünglichen Lebensmittel immer geringer wird.

Es ist nichts Neues, dass ein günstiges Lebensmittel auch eine günstigen Herstellungsprozess bedingt – beim Fleisch möchte man sich aber natürlich meistens ungerne ins Bewußtsein rufen, dass extrem günstiges Fleisch nur durch Massentierhaltung so günstig sein kann.
Die Konsequenzen der Massentierhaltung (Knochendeformierungen, zu schnelles Wachstum, Mangelerscheinungen, Ödeme, der Platzmangel und seine Folgen, Tageslichtenzug, der Schlachtprozess, die teilweise erheblichen Umweltbelastungen, der hohe CO2-Ausstoss) – all das blendet man gerne aus.

Manchmal ist weniger eben doch mehr. Die verstärkte Publikation in den Medien, Bürgerinitiativen, Vereine wie Slow Food, etc. lassen hoffen, dass das Thema immer stärker in den Fokus und damit in das Bewußtsein der Verbraucher rückt.

Links zum Thema:
http://bi-brohmerberge.de/
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-um-schlachthof-angst-vor-der-masse-1.975965
http://www.zeit.de/2010/21/E-Fleisch-Oekologie-Klimaschutz
http://dubarfst.eu/forum/board3-dies-das-jenes/board7-eingangshalle/27433-wichtig-dienstag-20-07-21-00-uhr-in-frontal-21-im-zdf-agrarindustrielle-haehnchenmastanlagen/
Und nicht mehr ganz neu, aber trotzdem immer noch sehenswert: http://www.we-feed-the-world.at/film.htm

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Katzen, Hunde und die Hitze – Worauf Sie achten sollten

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Im Moment brechen die Temperaturen alle Rekorde. Das bedeutet nicht nur für uns Menschen teilweise eine erhöhte körperliche Belastung, auch Hunde und Katzen müssen mit den hohen Temperaturen fertig werden.


Da Hunde und Katzen jedoch nicht großflächig schwitzen können, muss sich auf andere Art und Weise Abkühlung verschafft werden. Sowohl Hunde als auch Katzen haben nur an einigen Körperstellen Schweißdrüsen, nämlich in erster Linie an den Pfoten.
Hunde verschaffen sich zusätzlich Abkühlung, indem sie hecheln. Je schneller, desto mehr Kühlung kann durch Verdunstung entstehen. Hecheln sorgt aber auf der anderen Seite auch für einen sehr hohen Flüssigkeitsverlust, deswegen ist es wichtig, dass Ihr Hund ausreichend Trinkwasser zur Verfügung stehen hat. Lassen Sie Ihren Hund immer wieder in regelmäßigen Abständen trinken.


Achtung: Fangen Katzen an zu hecheln, ist dies ein sehr ernst zu nehmendes Signal, dass der Katze deutlich zu warm ist! In diesen Fällen sollte man unbedingt für Abkühlung sorgen.

Grundsätzlich sollte man dafür sorgen, dass ein kühles Plätzchen als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung steht. Kühle Fliesen sind in diesen Tagen genauso beliebt wie ein Schattenplätzchen im Garten.
In der Wohnung sollte man (schon im eigenen Interesse!) mit Jalousien oder Vorhängen dafür sorgen, dass sich die Wohnung nicht unnötig aufheizt. Feuchte Handtücher auf dem Boden werden bei Hitze ebenfalls gerne angenommen (Achtung bei Holzfußböden und Laminat!).

Viele Hunde mögen es auch, wenn man sie mit etwas Wasser, z.B. aus dem Gartenschlauch kühlt. Allerdings sollte man hierbei unbedingt darauf achten, dass das Wasser auf keinen Fall zu kalt ist, denn dies würde den Kreislauf zusätzlich belasten.
Außerdem sollte man diese Duschen langsam ausführen und dabei den Kopf des Hunden aussparen. Wenn man z.B. im eigenen Garten die Möglichkeit hat, kann man auch ein kleines Wasserbecken für den Hund aufstellen.
Spaziergänge sollten früh morgens oder spät abends statt finden,wenn die grösste Hitze vorbei ist. Nicht nur bei älteren Hunden sollte man bei Spaziergängen zusätzliches Wasser mitzunehmen (z.B. in einer Trink- bzw. Radflasche). Und auf sportliche Aktivitäten sollte tagsüber lieber ganz verzichtet werden.

Dass Hunde bei diesem Wetter auf gar keinen Fall alleine im Auto zurückgelassen werden dürfen, sollte mittlerweile bekannt sein. Auch ein etwas herunter gelassenes Fenster reicht auf keinen Fall aus, um die extremen Temperaturen, die sich in einem stehenden Auto in der Sonne bilden können, auszugleichen!



Auch Katzen können hohe Temperaturen zu schaffen machen



Auch wenn Katzen ursprünglich von Wüstentieren abstammen und warme Temperaturen recht gut vertragen:Nicht alle Katzen kommen mit Hitze gut zurecht. Freigänger suchen sich meistens einen ruhigen kühlen Platz und verdösen dort weitestgehend den Tag. Wohnungskatzen sind mehr auf die menschliche Mithilfe angewiesen. Die Möglichkeit, ein feuchtes Handtuch auf den Boden zu legen, wird von Katzen mitunter auch gerne angenommen, allerdings finden Katzen diesen Liegeplatz oft deutlich weniger attraktiv als Hunde.
Wenn Ihre Katze sich ins Bad oder sogar ins das Waschbecken oder in die Badewanne legt, obwohl sie es sonst vielleicht nicht darf, sollte man darüber einfach einmal hinweg sehen, sofern das praktikabel ist und vielleicht keine anderen kühlen Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Auch bei Katzen sollte man darauf achten, dass genug Flüssigkeit aufgenommen wird. Da Katzen ohnehin oft sehr wenig trinken, sollte man das Futter daher am besten zusätzlich mit etwas Wasser anreichern und in der Wohnung zusätzliche Wasserquellen aufstellen. Manche Katzen kann man für Wasserspiele gewinnen (z.B. Angeln eines Tischtennisballs in einer Wasserschüssel), auch dies kann etwas Abkühlung bringen.



Erste Hilfe bei Hitzschlag



Sollte der Hund oder die Katze einen Hitzschlag erlitten haben, ist unverzüglich Erste Hilfe zu leisten, um dann umgehend einen Tierarzt aufzusuchen.

Symptome für einen Hitzschlag können sein:

- grosse Unruhe, später Apathie
- beim Hund: übermäßig starkes Hecheln
- bei Katzen: Hecheln, das mehrere Minuten anhält, ist ein deutliches Alarmsignal!
- Schwierigkeiten beim Atmen
- starke Rötung der Schleimhäute
- Erbrechen
- Gleichgewichtsstörungen, Taumeln
- glasiger Blick, Apathie, Tier ist nicht mehr ansprechbar




Erste Hilfemaßnahmen bei Überhitzung / Hitzschlag:

- Tier an einen kühlen Platz bringen
- äußere Kühlung, z.B. durch feuchte Handtücher oder indem man z.B. ein Kühlakku mit einem Geschirrtuch umwickelt und das Tier damit abreibt
- gegebenenfalls Abkühlung durch fließendes Wasser: Bei den Beinen beginnen, dann über den Rumpf nach vorne arbeiten. Das Wasser darf nicht zu kalt sein, außerdem
muss langsam und vorsichtig gearbeitet werden. Zu hohe Temperaturunterschiede können einen Schock / Herzstillstand auslösen!
- für ausreichende Belüftung sorgen
- ist das Tier bei Bewußtsein, sollte man versuchen, ihm vorsichtig Wasser einzuflößen, zu hastiges Trinken ist zu vermeiden
- bewußtlosen Tieren darf auf keinen Fall Wasser eingeflößt werden!
- ist das Tier bewußtlos, lagern Sie es auf die rechte Körperseite und untersuchen die Maulhöhle auf Erbrochenes oder Fremdkörper. Bitte vorsichtig, damit evtl.
vorhandene Fremdkörper nicht noch weiter in den Rachen geschoben werden! Die Zunge zieht man aufgrund der Erstickungsgefahr gerade und etwas aus dem Maul
heraus
- umgehender Transport zum Tierarzt!!!

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Wie überzeuge ich meine Katze von der Rohfütterung?

Eigentlich könnte alles so perfekt sein. Da hat man sich Gedanken gemacht, gelesen, recherchiert und nach langem Überlegen dann beschlossen: Die Katze soll ab jetzt gebarft werden. Hochmotiviert besorgt man also Fleisch, schnippelt es liebevoll in appetitliche Häppchen, fügt ein paar vorher sorgsam ausgesuchte Zusätze hinzu und rundet das Ganze mit einem Schwupps Wasser ab – eh voilà! – kredenzt es dann erwartungsvoll.


Und das Katzentier? Bequemt sich würdevoll zum Napf, schnuppert kurz – und fängt nicht etwa an, mit Appetit zu fressen, oh nein! Der Napfinhalt wird im besten Fall keines weiteren Blickes gewürdigt und sich auf der Hinterpfote schnurrstracks umgedreht oder es wird
versucht, dieses wirklich ab-so-lut unzumutbare Futter ausgiebig zu verscharren.
Und dann steht man da und fragt sich: Wie, um Himmels Willen. schaffe ich es jetzt, meine Katze zu überzeugen?


Zunächst einmal: Sie brauchen vielleicht etwas Geduld, aber es besteht Hoffnung. :-)
Katzen sind neuem Futter gegenüber meistens von Natur aus mißtrauisch (Neophobie). Neophobie kann man ganz gut damit beschreiben, dass Katzen von klein auf ein ausgeprägtes Gedächtnis für ihr Futter entwickeln, also für den Geruch, den Geschmack und auch die Konsistenz des Futters, dass ihnen bekommt. Das “Tückische” daran ist, dass Katzen auf Futter mit mit denen von Ihnen als bekömmlich empfundenen bzw. gemerkten Eigenschaften “geeicht” sind und nach Möglichkeit nur noch Futter fressen, dass eben diese Merkmale aufweist. Es gibt zwar immer auch Phasen, in denen ein Futter abgelehnt wird und ein anderes bevorzugt wird, um nach einiger Zeit wieder zum ersten zurückzukehren. Alles in allem ist es daher eher schwierig, Katzen von neuem Futter zu überzeugen – für alle, die mit Katzen leben, ist das wahrscheinlich nichts Neues.




1. Fleisch



Wenn man eine Katze auf Rohfleisch umstellen möchte und dies nicht direkt angenommen wird, muss man also gegebenenfalls etwas tricksen.
Am Einfachsten fängt man an, indem man seiner Katze erst einmal ein Stück rohes Fleisch anbietet. Geflügel wird meist aufgrund der zarten Konsistenz gerne genommen, alternativ kann man es auch mit klein geschnittenen Hühnerherzen versuchen oder einfach mit einem Stückchen Gulasch. Kein rohes Schweinefleisch, aber das wissen Sie wahrscheinlich schon.
Zeigt die Katze kein Interesse, kann man sie beim nächsten Versuch das Fleisch z.B. “erjagen” lassen. Also gegebenfalls ein Stück Fleisch beim Schneiden ganz aus Versehen fallen lassen, oder das Fleisch mit der Hand etwas hin und her bewegen. (Und nein, man sollte bei solchen Aktionen keinesfalls darüber nachdenken, ob man sich gerade komplett zum Deppen macht oder was ein zufälliger Zuschauer denken könnte). Der Jagdinstinkt der Katze wird meistens irgendwann geweckt. Idealerweise sollte man solche Aktionen natürlich zu einer Zeit stattfinden lassen, die sonst auch Fütterungszeit ist und damit die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass die Katze hungrig sein dürfte.


Wird das Fleisch grundsätzlich akzeptiert, sollte man darauf schrittweise, aber kontinuierlich aufbauen. Man kann dann erst einmal ein- bzw. mehrmals die Woche eine Fütterung durch Fleisch ersetzen. Keine Angst, dass es zu Mangelerscheinungen kommen könnte, man kann ca. 20% der Gesamtfuttermenge durch Fleisch ersetzen, ohne dass man zwangsläufig Zusätze ergänzen muss.
Dabei sollte man in jedem Fall verschiedene Fleischsorten ausprobieren – am besten solche, die den bislang akzeptierten Fleischsorten in der Konsistenz ähneln (Da sind wie wieder beim Stichwort “Neophobie”). Wenn die Katze also Pute frisst, versucht man es mit anderem Geflügel wie Huhn (ruhig mit Haut!), Hühnerherzen, dann evtl. Kaninchen und so weiter. Hühnermägen werden oft auch gerne gefressen, bei untrainierten Katzen sollte man diese allerdings zerteilen, da Hühnermägen recht zäh sind.
Hat man geschafft, dass verschiedene Fleischsorten gefressen werden – super. Denn damit hat man schon viel erreicht und kann den nächsten Schritt in Angriff nehmen – die Supplemente, also die Zusätze, die die Katze gegebenenfalls benötigt.




2. Supplemente / Zusätze



Am einfachsten hat man es meistens mit Taurin und dem Calciumzusatz. Taurin hat keinen starken Eigengeschmack und nachdem man es in etwas warmen Wasser aufgelöst hat, kann man es einfach über das Fleisch tröpfeln und die Menge gegebenenfalls auf die gewünschte Menge steigern.
Sehr fein gemahlene Calciumpräparate (z.B. Calciumcarbonat, Eierschalenmehl, Algenkalk) werden oftmals ebenfalls mehr oder minder problemlos akzeptiert. Auch hier lieber mit einer minimalen Menge beginnen und die dann langsam steigern.

Es gibt aber auch einige Präparate, deren Akzeptanz oft hoch ist, ohne dass man viel tricksen muss: Bierhefe wird meist gerne gefressen, Fischöle und Algen sind bei fischliebenden Katzen ebenfalls beliebt und von den Allcura Vitamin E-Tropfen braucht man bei grösseren Mengen Fleisch so wenig, dass sie scheinbar kaum heraus geschmeckt werden.
Katzen, die in ihrem Leben bereits Trockenfutter gefressen haben, kann man im Regelfall auch gut von Weizenkeimöl überzeugen, da Geruch und Geschmack des Öls tatsächlich sehr “getreidig” sind.
Schwieriger kann es werden bei Fortain (Eisenzusatz), viele Katzen mögen das Präparat leider nicht sonderlich. Hier hilft wirklich nur Geduld und die ganz langsame Steiegerung der Menge. Wenn alles nichts hilft, muss man andere Wege gehen, um gegebenfalls Eisen zuzufügen.
Ähnlich sieht es bei anderen pflanzlichen Ölen aus, wenn man z.B. zur Futterergänzung für Haut und Fell Nachtkerzenöl oder Borretschöl zufügen, kann es sein, dass Ihre Katze das Futter konsequent verweigert. Hier kann man entweder das Öl tröpfenweise zufügen (man braucht von beiden Ölen bei Katzen sehr wenig) oder aber man verzichtet auf diese Öle.




Katzen nie hungern lassen!



Generell kann man sagen, dass man bei der Futterumstellung bei Katzen dann am meisten Erfolg hat, wenn man alles Neue in kleinen, manchmal minimalistischen Schritten einführt. Wenn ein neuer Zusatz oder eine neue Fleischsorte nicht direkt akzeptiert werden sollte, gehen Sie einen Schritt zurück, aber bleiben Sie konsequent. Lassen Sie das Futter über einen bestimmten Zeitraum stehen und räumen Sie es erstein mal weg und versuchen es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Nur eines ist dabei absolut tabu: Die Katze über einen längeren Zeitraum (meistens werden 24 Stunden als Richtwert angegeben) hungern lassen. Hintergrund ist der natürliche, hohe Proteinbedarf der Katze. Nimmt eine Katze über einen längeren Zeitraum keine Nahrung auf, fängt sie an, körpereigenes Eiweiß abzubauen. Bei diesem Prozess wird jedoch auch Körperfett abgebaut, so dass Fettsäuren plötzlich in grossen Mengen von der Leber abgebaut werden müssen. Die Leber ist überfordert, d.h., sie kann der Haupttätigkeit, der Entgiftung des Körpers, nicht mehr in ausreichendem Maße nachkommen. Schadstoffe lagern sich ein, der Katze verliert den Appetit und damit beginnt sozusagen ein Teufelskreis, der schlimmstenfalls im Leberversagen enden kann. Insbesondere bei moppeligen / übergewichtigen Katzen kann dies sehr schnell gehen.




Was gibt es noch für Tricks?



Wenn durchgegartes Fleisch gefressen wird, ist eine sehr gute Möglichkeit, dass Fleisch zunächst gegart zu füttern (Aber niemals gegarte Knochen, aber das wissen Sie wahrscheinlich auch schon). In den nächsten Schritten gart man das Fleisch dann schrittchenweise immer etwas weniger durch, bis man irgendwann beim rohen Fleisch angekommen ist.


Oftmals wird geraten, das Fleisch mit Trockenfutter zu panieren und dann zu füttern. Erfahrungsgemäß versuchen Katzen dann allerdings eher, die Trockenfutterpanade abzulecken oder verweigern das Fleisch komplett, anstatt zu fressen.


Manche Katzenbesitzer versuchen auch mit stark riechenden oder intensiv schmeckenden Zusätzen Rohfleisch für die Katze attraktiv zu machen, z.B. durch Thunfisch(-saft), Katzenminze, Dorschspäne oder ähnliches. Kann man grundsätzlich machen, allerdings sollte man dabei auch im Hinterkopf haben, dass diese Variante im dümmsten Fall bedeuten kann, dass man die Katze auf diesen intensiv riechenden / schmeckenden Zusatz eicht und Futter ohne diesen irgendwann verschmäht werden – damit ist man dann keinen Schritt weiter.
Insbesondere Katzenminze im Futter kann aber auch dazu führen, dass das Futter einfach “bespielt” wird und die Fleischbrocken dann durch die Küche segeln und sich dann darauf herumgewälzt wird – ob man das in Kauf nimmt, ist dann Geschmackssache. :-)




Also wie jetzt?



Bei der Umstellung von Katzen ist also wirklich Geduld gefragt. Am einfachsten hat man es bei jungen Katzen, die Rohfleisch meist mit Begeisterung fressen. Bei älteren Katzen, insbesondere bei “Trockenfutter-Katzen” braucht man mitunter starke Nerven, da Trockenfutter oft so geschmacksintensiv ist, dass Rohfleisch dagegen als nicht besonders schmackhaft empfunden wird. Dazu kommt, dass die Konsistenz von Fleisch und Trockenfutter eben grob unterschiedlich ist.
Wenn man allerdings wirklich konsequent an der Umstellung dran bleibt, wird Rohfleisch früher oder später akzeptiert. Das grösste Problem dabei ist eigentlich, selbst die Nerven und die Geduld zu behalten, was in der Tat schwer sein kann.
:-)

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Buchblick: Mensch-Hund-Psychologie von Jörg Tschentscher

Mensch und Hund – eine Beziehung, die seit Jahrhunderten Bestand hat. Und wie in jeder Beziehung ist Kommunikation dabei nicht nur unumgänglich, sondern hat sich entwickelt, angepasst und verändert. Jörg Tschetschner zeigt die Kommunikation zwischen Mensch und Hund nicht nur anschaulich auf, sondern geht dabei schwerpunktmäßig auch der Frage nach, wie sehr und auch welche Weise sich Mensch und Hund dabei gegenseitig beeinflussen.

Zunächst verschafft der Autor einen Überblick über die Grundlagen der Hunde-Kommunikation, um in die einzelnen Kommunikationsstrategien in den nächsten Kapiteln inkl. möglicher auftretender Probleme eingehender zu erläutern. Die Frage, inwiefern Mensch und Hund sich in ihren Empfindungen und Verhaltensweisen gegenseitig beeinflussen, wird Anhand konkreter Bespiele erarbeitet. Dabei spielen z.B. die taktile und die geruchliche Kommunikation genauso eine Rolle wie der Blickkontakt und die Lautgebung.

Der letzte Teil des Buches widmet sich schließlich wesentlichen Gedanken und Aspekten des Zusammenlebens, wie Vertrauen, Verantwortung und Sympathie, aber auch Stress und Aggression.

Insgesamt bietet das kleine Buch einen kurzen, gut verständlichen Überblick über die Kommunikation von Hund und Mensch. Für Menschen, die schon viele Jahre mit Hunden zusammenleben, wird das Buch vielleicht nicht allzu viel Neues offenbahren; für alle, die sich zjm ersten Mal mit dieser speziellen Materie befassen, liefert das Buch grundlegende Denkansätze und wird mit Sicherheit dazu beitragen, Verhaltensweisen des Hundes mit anderen Augen zu sehen und sich selbst und eigene Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen.
Das Buch ist eher grundsätzlich gehalten und geht nicht extrem detailliert in die Tiefe, was aber den knapp 100 Seiten ausreichend Rechnung trägt.
Und wie eigentlich alle Bücher des animal learn Verlags ist Aufmachung und Gestaltung des Buches auch optisch sehr ansprechend.

Fazit: Für alle Neu-Hundebesitzer unbedingt empfehlenswert. Und für alle anderen eine sehr schöne, gut und leicht zu lesende Sonntag-Nachmittags-Lektüre, aus der man in jedem Fall noch das ein oder andere Erstaunliche mitnehmen kann.

Jörg Tschentscher: Mensch-Hund-Psychologie – Wie Mensch und Hund miteinander leben und sich gegenseitig beeinflussen
Erschienen 2009 im animal learn Verlag
15,- €
ISBN 978-3-936188-50-9

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Versandtage im Mai / Juni

Im Mai und Juni stehen bekanntermaßen einige Feiertage an. Daher an dieser Stelle schon einmal ein Überblick, wie wir rund um Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam versenden:

Donnerstag, 13.05.2010 (Christi Himmelfahrt): Kein Versand
Nächster Versandtag: Freitag, 14.05.2010

Montag, 24.05.2010 (Pfingsten): Kein Versand
Nächster Versandtag: Dienstag, 25.05.2010

Donnerstag, 03.06.2010 (Fronleichnam): Kein Versand
Nächster Versandtag: Freitag, 04.06.2010

Die Feiertage bitten wir bei der Vorratsplanung und bei der Bestellung zu berücksichtigen.

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Barf-Seminar (Hunde) in Rosenheim mit Peter Alm

Es gibt wieder ein Seminar dubarfst Hunde am 11.07.2010 in Rosenheim, der Dozent ist Peter Alm (THP).

Aus den Seminarinhalten:
Langeweile im Futternapf war gestern …!
Sie möchten Ihren Hund gesund ernähren? Welches Hundefutter ist das richtige? Woran erkenne ich ein gutes Futter? Warum ist im Hundefutter Getreide, obwohl Hunde dies schlecht verwerten können? Wie sollte eine gesunde, natürliche und tiergerechte Hundeernährung aussehen? Ist Barfen kompliziert?
Nein, Barfen ist nicht so kompliziert, wie es oft dargestellt wird oder wie es auf den 1. Blick vielleicht scheint!
Dieses Seminar richtet sich an alle Hundebesitzer, welche im Barfen (Biologisch Artgerechte RohFütterung) eine Alternative zur Ernährung ihres Hundes mit industriellem Fertigfutter sehen oder das Barfen als Ergänzung dazu entdecken möchten.
Es ist nicht schwer, seinen Hund gesund zu ernähren! Um dieses Ziel zu erreichen, ist es nicht notwendig, ein Studium der Tiermedizin, Biologie oder Tierernährung zu absolvieren. Ein wenig Basiswissen über Nährstoffe, sowie die Anatomie und Physiologie der Verdauung des Hundes sind aber unserer Ansicht nach die Voraussetzung, um seinen Hund auch auf lange Sicht gesund zu ernähren.

Folgende Themen werden behandelt:
• Anatomie & Physiologie der Verdauung
• Nährstoffe und deren Bedeutung
• Was benötigt mein Hund wirklich
• Praktische Umsetzung
• Tipps & Tricks
• Fragen und Antworten

Jeder Teilnehmer erhält ein Skript zum Seminar, sowie eine Teilnahmebestätigung.

Termin: 11. Juli 2010
Beginn: 10:00 Uhr
Veranstaltungsort: Rosenheim, genaue Lokalität wird rechtzeitig bekanntgegeben
Seminargebühr: 55,00 €
Veranstalter: Raphaela Oswald – Tiersitter Pfotenservice

Das Anmeldeformular zum Seminar steht auf der Website (www.tiersitter-pfotenservice.de) zum Download bereit (Ganz nach unten scrollen). Wir leiten Anmeldungen aber natürlich auch gerne weiter.

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Und wieder tut sich was im Barf-Gut-Sortiment…

Diese Woche haben wir das Sortiment um einige neue Artikel ergänzt: Die Kräutermischungen von EURO-ZOO.

Abgestimmt auf besondere Bedürfnisse werden die EURO-ZOO Kräutermischungen in Österreich mit viel Erfahrung zusammengestellt. Alle Produkte sind rein pflanzlich und ausschließlich aus kontrollierten Rohstoffen in Lebensmittel-und Apotheken-Qualität.
Die verwendeten Pflanzen stammen bevorzugt aus Österreich sowie aus kontrolliert biologischem Anbau.




Gland Help (DOG)

Die reine Kräutermischung ist speziell angepasst auf die Bedürfnisse von Hunden mit Analdrüsen-Problemen.
Vor allem für solche Tiere sinnvoll, die immer wieder oder vermehrt zu dieser Art von Drüsen-Problem neigen. Diese Nahrungsergänzung liefert dem Körper wertvolle, rein pflanzliche Nähr-und Vitalstoffe, die den Organismus positiv beeinflussen kann. Gland Help Dog kann sowohl kurweise als auch regelmäßiger Bestandteil der Ernährung sein. Pulverform, zur einfachen Dosierung und optimalen Verwertung.


Allergy Allay (Dog)

Pure Kräutermischung mit Vitalstoffen zur Unterstützung des Immunsystems. Eine natürliche Quelle rein pflanzlicher Anti-Histamine. Durch die gezielte Zufütterung pflanzlicher Vitalstoffe kann eine ausgleichende, regulierende Wirkung auf Haut, Verdauung und Atemwege erzielt werden. Empfehlenswert is auch die Kombination z.B. mit DIGEST HELP.


Digest Help (Dog)

Pure EURO-ZOO Kräutermischung für Hunde. Speziell angepasst auf die Bedürfnisse von Hunden mit Neigung zu Verdauungsproblemen. Die 100% natürliche Nahrungsergänzung enthält eine Vielzahl an Pflanzenstoffen und unterstützt den Körper auf sanfte Weise bei der Futterverdauung. Das Wohlbefinden des Hundes kann so auf natürliche Weise gesteigert werden.


Natur Vita-Min Mix1 (Dog)

Pure, 100% natürliche EURO-ZOO Multi-Vitamin-Mineralstoffmischung für Hunde. Eine natürliche Quelle an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Alle Nährstoffe sind bioverfügbar und dadurch leicht verwertbar. Rein pflanzlich – aus Früchten, Kräutern und Wurzeln. Mängel können so vorgebeugt werden und andererseits besteht bei diesem Produkt keine Gefahr einer Überdosierung. Der Körper holt sich sozusagen, was er wirklich braucht. Ohne künstlich zugesetzte, chemische Substanzen und ohne Füllstoffe wie Zucker oder Nebenerzeugnisse ! – Sehr gute Verträglichkeit. Für alle Rassen und Altersgruppen geeignet.

Bitte beachten Sie: Die Zufütterung von Nahrungsergänzungsmittel kann keinesfalls die tierärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen. Daher suchen Sie bitte bei gesundheitlichen Problemen Ihres Tieres immer einen Tierarzt auf.

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