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	<description>Barf für Katzen und Hunde</description>
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		<title>Rohfüttern ohne Obst/Gemüse &#8211; geht das?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderformen der Rohfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir folgende sehr interessante Anfrage bekommen, die wir in ähnlicher Form immer wieder einmal erhalten: Egal, was ich versuche, mein Hund verweigert schlichtweg jegliches Gemüse bzw. Grünzeug. Äpfel sowie bestimmte andere Obstsorten werden zumindest ab und zu &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/rohfuttern-ohne-obstgemuse-geht-das/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche haben wir folgende sehr interessante Anfrage bekommen, die wir in ähnlicher Form immer wieder einmal erhalten:</p>
<p><strong>Egal, was ich versuche, mein Hund verweigert schlichtweg jegliches Gemüse bzw. Grünzeug. Äpfel sowie bestimmte andere Obstsorten werden zumindest ab und zu gefressen, sobald jedoch Gemüse im Futter ist, wird versucht, nur das Fleisch heraus zu sortieren oder aber es wird einfach stehen gelassen. Und zwar egal, wie hungrig er ist.  Wie bekomme ich meinen Hund also dazu, das Gemüse zu fressen?</strong></p>
<p>Es gibt viele Hunde, die auf die Gemüsekomponente bei der Rohfütterung auch gut verzichten könnten und nur widerwillig oder mit kleinen Tricks fressen. Was aber, wenn man es mit Totalverweigerer zu tun hat?</p>
<p>Die Frage ist daher, ob ein Hund tatsächlich zwangsläufig Gemüse / Salate / Obst in der Ernährung benötigt. Abgeleitet von der natürlichen Ernährung des Wolfes, muss die Antwort &#8220;jein&#8221; lauten. Wölfe als klassische Beutetierjäger fressen dann Gräser / Wurzeln / Samen / Früchte, wenn keine anderweitige Beute erlegt werden kann, aber auch als Verdauungshilfe. In der Rohfütterung ist der Anteil normalerweise deutlich höher, was meistens in erste Linie damit zu tun hat, dass das Fressverhalten der Wölfe in der Regel nicht 1:1 in der täglichen Fütterungspraxis übernommen werden kann.<br />
Da das Sättigungsgefühl auch beim Hund zudem über Dehnungsrezeptoren signalisiert wird, kommt es Hundehaltern natürlich auch entgegen, ein gewisses Volumen füttern zu können. Würde man nur mageres, hochwertiges Muskelfleisch füttern, hätte man hingegen sehr schnell das Problem, dass die Proteinwerte dieser Fütterung sehr hoch sind.</p>
<p><strong>Was also tun?</strong></p>
<p>Die gute Nachricht ist: Man kann einen Hund auch roh ernähren, ohne Obst oder Gemüse füttern zu müssen.<br />
In diesem Fall sollten jedoch ein paar Punkte beachtet werden, um eine bestmögliche Versorgung des Hundes zu gewährleisten.</p>
<ul>
<li><strong>Innereien füttern</strong><br />
Füttert man kein Obst / Gemüse, sollte man nicht auch noch auf die Fütterung von Innereien verzichten. Zum einen enthalten viele Innereien grössere Mengen bestimmter Vitamine / Spurenelemente, zum anderen weisen sie durch den bindegewebigen Anteil oft einen niedrigeren Proteingehalt auf, als z.B. reines Muskelfleisch.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Magenfüller</strong><br />
Wenn man ohne Obst / Gemüse ein grösseres Volumen der Futterration erzielen möchte oder muss (z.B. bei Hunden, die abnehmen sollen), kann man sich z.B. mit Lunge behelfen (grosses Volumen, dabei jedoch fett-und kalorienarm).<br />
Falls ohnehin (Pseudo-) Getreide auf dem Futterplan steht, kann dies ebenfalls weiterhin gefüttert werden.</li>
</ul>
<ul>
<ul>
<li><strong>Gemüsesorten ausprobieren</strong><br />
Bei manchen Hunden ist die Gemüsefütterung einfach auch eine Geduldssache. Bestimmte, eher geschmacksintensive Gemüsesorten werden von Hunden zumindest nach einer Weile akzeptiert, wie z.B. Karotten, Pastinake, Sellerie, Rucola und Fenchel.<br />
Auch mit einer konsequenten Linie bei der Fütterung kann man hundeabhängig durchaus gute Erfolge erzielen: Erst wird der Gemüse-/Obstbrei gefüttert, den Fleischanteil  gibt es nur dann im Anschluss, wenn das Gemüse gefressen wurde.</li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<li><strong>Zusätze optimieren</strong><br />
Als Ergänzung einer geschickten Fleischauswahl empfiehlt sich bei Obst-/Gemüseverweigerern auch, mit Zusätzen zu arbeiten. In Frage kommen z.B. <a title="Spirulina" href="http://www.barf-gut.de/lunderland-spirulina-p-636.html" target="_blank">Spirulina </a>als Lieferant von Chlorophyll, Mineralien und Spurenelementen, <a title="Hagebuttenschalen" href="http://www.barf-gut.de/dhn-bio-hagebutten-p-651.html" target="_blank">Hagebuttenschalen </a>(Vitamin C-Versorgung), <a title="Dorschlebertran" href="http://www.barf-gut.de/lunderland-dorschlebertran-p-886.html" target="_blank">Dorschlebertran </a>(Vitamin A und D), <a title="Weizenkeimöl" href="http://www.barf-gut.de/weizenkeimoel-p-875.html" target="_blank">Weizenkeimöl </a>(Vitamin E), oder <a title="Seealgenmehl" href="http://www.barf-gut.de/lunderland-seealgenmehl-p-640.html" target="_blank">Seealgenmehl </a>(Jod, jedoch Vorsicht bei Schilddrüsenerkrankungen!).<br />
Sofern Kräutermischungen (z.B. <a title="DHN Algen und Kräuter" href="http://www.barf-gut.de/algen-kraeuter-p-648.html" target="_blank">DHN Algen &amp; Kräuter</a>, <a title="Pernaturam 30 Kräutergarten" href="http://www.barf-gut.de/kraeutergarten-300g-p-656.html" target="_blank">Pernaturam 30 Kräutergarten</a>) akzeptiert werden, können diese ebenfalls ein sinnvoller Baustein der Grundversorgung darstellen.<br />
Auch Komplettpräparate wie etwa Pernaturam Komplement kann man als regelmäßige Futterzugabe sehr gut in Betracht ziehen.</li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Ballaststoffe</strong><br />
Nicht nur bei Gemüseverweigerern bietet sich zur Darmpflege die Fütterung von Ballaststoffen an, wie etwa Fellstreifen oder Rinderohren mit Fell. Diese weitestgehend unerdaulichen Ballaststoffe haben eine leicht darmregulierende Wirkung, einschließlich dem besseren Leeren der Analdrüsen. Darüber hinaus sind Kauartikel mit Fell für viele Hunde ein grosses Kauvergnügen.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es bedarf gegebenenfalls etwas mehr Überlegung bei der Rationszusammenstellung, aber grundsätzlich ist es problemlos möglich, Hunde auch ohne einen Gemüse- bzw. Obstanteil roh zu füttern. Die Fütterung bestimmter Zusätze kann darüber hinaus eine optimale Ergänzung sein.<br />
Bevor das Projekt &#8220;Rohfütterung&#8221; als am Gemüse/Obst scheitert und man sich als Hundehalter irgendwann entmutigen lässt, sollte man die Füterung einfach entsprechend modifizieren. Denn genau das ist ja das wirklich schöne an der Rohfütterung: Dass man sie gemäß den Ansprüchen und Bedürfnissen des Hundes wirklich ganz individuell zusammenstellen kann und auch leicht abwandeln kann, sofern dies notwendig ist. Und: einen einzig richtigen Weg der Rohfütterung gibt es nicht, denn jeder Hund ist anders. <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Text / Copyright: Ute Wadehn<br />
Vervielfältigung (auch in Auszügen) nur nach vorheriger Genehmigung.</p>
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		<title>Katzen barfen Schritt für Schritt</title>
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		<comments>http://www.barf-blog.de/katzen-barfen-schritt-fur-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Futterumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ja&#8230;die Samtpfoten machen es einen zugegebenermassen nicht immer leicht, will man sie auf Rohfutter umstellen. Aber nicht nur das &#8211; hat man sich erst einmal dazu entschieden, es mit barfen zu probieren, stellt sich schnell die Frage nach dem &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/katzen-barfen-schritt-fur-schritt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja&#8230;die Samtpfoten machen es einen zugegebenermassen nicht immer leicht, will man sie auf Rohfutter umstellen. Aber nicht nur das &#8211; hat man sich erst einmal dazu entschieden, es mit barfen zu probieren, stellt sich schnell die Frage nach dem &#8220;Wie soll ich denn eigentlich am besten anfangen?&#8221;.<br />
Deswegen hier noch einmal eine &#8220;Schritt-für-Schritt-Anleitung&#8221; für alle (zukünftigen) Katzen-Barfer:</p>
<h3><strong>1. Klein anfangen!</strong></h3>
<p>Katzen stehen Neuerungen jeder Art, vor allem auch futtertechnisch, äußerst mißtrauisch gegenüber. Der Plan, von jetzt auf gleich von industriellem Futter auf fertig supplementiertes Rohfleisch umzustellen, ist daher auch &#8211; na, sagen wir mal vorsichtig &#8211; gewagt. <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Deswegen: Ab zum Fleischer und erst einmal eine kleine Portion Geflügelfleisch, Hühnerherzen oder Rindergulasch kaufen. In kleine Stücke schneiden und der Katze anbieten, gern auch aus der Hand.</p>
<p>Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:<br />
a. Eure Katze frisst das rohe Fleisch, im Idealfall begeistert, vielleicht auch erst einmal mit langen Zähnen, aber sie frisst es. Perfekt.<br />
b. Eure Katze schaut euch an, als wärt ihr nicht mehr ganz bei Trost und verweigert das rohe Fleisch beharrlich. In diesem Fall wird es etwas schwieriger, denn dann muss man in die Trickkiste greifen und sich innerlich schon einmal auf einen längeren Kampf einstellen &#8211; mehr dazu später.</p>
<h3><strong>2. Schrittweise vorgehen<br />
</strong></h3>
<p>Nehmen wir also an, eure Katze frisst das rohe Fleisch. Das ist eine hervorragende Grundlage, um sich Schritt für Schritt weiter vor zu tasten. Der nächste Schritt wäre also z.B., dass man andere Fleischsorten auswählt und auf dieselbe Art und Weise verfüttert. So merkt man recht schnell, welche Vorlieben es evtl. gibt.<br />
Man kann dann bis zu etwa 20% der Gesamtfuttermenge durch rohes Fleisch ersetzen, ohne dass man das Fleisch mit weiteren Zusätzen versehen muss, solange man parallel noch ein industrielles Alleinfuttermittel füttert.</p>
<h3><strong>3. Zusätze antesten<br />
</strong></h3>
<p>Wenn eure Katze nun regelmäßig rohes Fleisch frisst, könnt ihr den Anteil langsam steigern. Wenn ihr 2 x pro Tag füttert , kann man z.B. eine der beiden Mahlzeiten durch Rohfleisch ersetzen. Aber Achtung: Füttert man längerfristig bzw. dauerhaft einen BARF-Anteil von über 20%, müssen bestimmte Zusätze ans Fleisch, damit die Fütterung ausgewogen ist. Aber, natürlich, warum sollte es auch einfach sein &#8211; nicht alle Katzen mögen direkt alle Zusätze gleichermaßen, auch da muss man wieder ausprobieren.</p>
<p>Grundsätzlich hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man greift am Anfang zu einem Komplett-Präparat wie etwa das Felini Complete oder man stellt eine eigene Mischung aus verschiedenen natürlichen Zusätzen her.<strong><br />
</strong></p>
<p>Beide Varianten haben Vor-und Nachteile:<br />
<em><strong>a. Komplett-Präparat wie etwa Felini Complete</strong></em><br />
Wie der Name schon sagt, ist in Komplett-Präparaten alles enthalten,was Katzen an Calcium, Spurenelementen und Vitaminen braucht. Man dosiert hierbei im Normalfall pro 100g Fleisch, was die Handhabung sehr einfach macht. Zudem ist z.B. das Felini Complete sehr geruchs-und geschmacksneutral sowie hypoallergen, was für eine hohe Akzeptanz bei Katzen sorgt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, fängt trotzdem mit sehr kleinen Mengen an und steigert dann langsam bis zur benötigten Dosierung.<br />
Nachteile: Will man zusätzlich Knochen füttern, ist das Felini Complete nicht geeignet, weil hier bereits ausreichend Calcium enthalten ist. Auch wer zusätzlich Lachs oder Leber füttern möchte, sollte aufgrund der Gefahr einer Überdosierung bei den fettlöslichen Vitaminen (also die, die im Körper gespeichert werden) kein Komplett-Präparat füttern.</p>
<p><strong>b. <em>Einzelne Supplemente selbst zusammen gestellt</em></strong><br />
Selbstverständlich kann man das Fleisch auch mit einzelnen Ergänzungen supplementieren. Beispiele sind z.B. Bierhefe zur Ergänzung des Vitamin-B-Komplexes, Fortain als Ergänzung von Eisen, Leber zur Vitamin-A-Versorgung, Eierschalenmehl für ausreichend Calcium, Weizenkeimöl als Vitamin-E-Lieferant, etc. pp.<br />
An dieser umfangreichen Aufzählung kann man auch direkt die Vor-und Nachteile erkennen: Zum einen benötigt man relativ viele unterschiedliche Supplemente, um den Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen auf natürliche Art abzudecken. Sprich: Es besteht die realistische Chance, dass das ein oder andere Supplement von Katzen nicht direkt angenommen wird. Zum anderen muss die benötigte Menge für die einzelnen Bestandteile jeweils separat berechnet werden, was natürlich etwas aufwändiger ist und Vorkenntnisse erfordert. Denn auch, wenn es im Internet mittlerweile einige Kalkulatoren gibt, mit denen man die jeweiligen Mengen für die Supplemente recht einfach berechnen kann, erfordert die Zusammenstellung als solche definitiv, dass man weiß, was man da tut, will man es sinnvoll machen. Zudem legen die einzelnen Kalkulatoren oftmals unterschiedliche Bedarfswerte für die Berechnungen zugrunde, je nach Quelle variieren diese Angaben mehr oder minder geringfügig. Das sollte man einfach wissen und im Hinterkopf behalten, wenn man Kalkulatoren nutzt.<br />
Der große Vorteil ist jedoch, dass die Supplemente auf diese Art und Weise individuell auf den kätzischen Bedarf abgestimmt werden können, Besonderheiten bei älteren Katzen, sehr jungen Katzen oder bei chronischen Erkrankungen können sehr gut berücksichtigt werden. Man kennt darüber hinaus zudem wirklich jeden einzelnen Futterbestandteil, was z.B. bei Allergien wichtig sein kann. Und zu guter Letzt, aber nicht unerheblich: Auf diese Art und Weise kann Abwechslung im Futter einfach gewährleistet werden.<br />
Bei dieser Variante sollten folgende Zusätze als Grundausstattung im Haus sein:</p>
<p>- <a title="Fortan Fortain" href="http://www.barf-gut.de/fortan-fortain-p-662.html" target="_blank">Fortan Fortain</a><br />
- <a title="Bierhefe" href="http://www.barf-gut.de/bierhefe-tabletten-p-676.html" target="_blank">Bierhefe </a>oder Vitamin-B-Komplex<br />
- Calciumpräparat (z.B. <a title="Eierschalenmehl" href="http://www.barf-gut.de/lunderland-eierschalenmehl-p-582.html" target="_blank">Eierschalenmehl</a>, <a title="Algenkalk" href="http://www.barf-gut.de/lunderland-algenkalk-p-578.html" target="_blank">Algenkalk </a>o.ä.)<br />
- <a title="Weizenkeimöl" href="http://www.barf-gut.de/weizenkeimoel-p-875.html" target="_blank">Weizenkeimöl</a> o. <a title="Vitamin E" href="http://www.barf-gut.de/allcura-vitamin-etropfen-30ml-p-608.html" target="_blank">Vitamin-E-Tropfen</a><br />
- <a title="Taurin" href="http://www.barf-gut.de/felini-taurin-p-598.html" target="_blank">Taurin</a></p>
<p>- <a title="Feinwaage" href="http://www.barf-gut.de/feinwaage-tomopol-p100-p-820.html" target="_blank">Feinwaage</a> (optional, aber für das Abwiegen der Supplemente sehr hilfreich)</p>
<p>Für welche Variante ihr euch entscheidet, sollte man also in erster Linie von der Katze selbst abhängig machen- insbesondere bei Vorerkrankungen empfiehlt sich eine individuelle Zusammenstellung. Für Einsteiger mit einer gesunden, ausgewachsenen Katze hingegen ist die Verwendung eines Komplett-Präparates ein unproblematischer Ansatz, der vieles etwas erleichtern kann. <strong></strong></p>
<h3><strong>4. Rationen / Rezepte zusammenstellen<br />
</strong></h3>
<p>Das Katzentier frisst also das Fleisch und akzeptiert auch die (meisten) Supplemente? Hervorragend. Dann also auf zum finalen Schritt: Die Rationen selbst zusammenstellen.<br />
Die Menge, die man pro Tag gesamt verfüttert, liegt bei etwa 25-40g Fleisch pro Kilo Körpergewicht der Katze. Bei Freigängern orientiert man sich aufgrund der höheren Aktivität eher im oberen Bereich, bei Wohnungskatzen der geringeren Bewegung eher im unteren Bereich.  Bei einer 4-kg-Katze liegt man also in etwa zwischen 100g und 160g Fleisch pro Tag.</p>
<p>Davon sollte der überwiegende Teil Muskelfleisch sein, gut durchwachsen (Fett ist ein wichtiger Energiespender bei Katzen!). Herz sollte ebenfalls nicht fehlen (der Anteil kann bis zu 20% betragen, es wird von Katzen gerne gefressen und enthält zudem wichtiges Taurin), ergänzen kann man z.B. prima mit Hühner-oder Putenmägen.<br />
Auch hier gibt es mehrere denkbare Varianten: Möglichkeit 1 besteht darin, jede Portion jeweils frisch zuzubereiten. D.h., man kauft entweder Frischfleisch für ein oder zwei Tage<strong>, </strong>portioniert die Menge nach Bedarf und gibt die benötigte Menge an Supplementen dazu<strong>. </strong>Es gibt Katzen, die diese Variante bevorzugen, dann muss man da leider hindurch, wobei der Aufwand natürlich etwas höher ist.<strong><br />
</strong>Eine andere Variante ist, dass man eine grössere Menge Fleisch (sagen wir mal 1 &#8211; 2 kg) zusammen mischt, die Zusätze ergänzt und dann in Tagesportionen abgefüllt einfriert<strong>. </strong>Die meisten Zusätze können ohne nennenswerten Qualitätsverlust tiefgefroren werden, zumindest gibt es hierfür bis dato keine wissenschaftlichen Anhaltspunkte.</p>
<h3><strong>5. Beispielrezepte</strong></h3>
<p>Wie eine Zusammenstellung für mehrere Tage nach dem oben beschriebenen Schema aussehen könnte, seht ihr im nachfolgenden Teil. Vorweg schicken muss man, dass es sich um Zusammenstellungen für ausgewachsene, gesunde Katzen handelt und keins dieser &#8220;Rezepte&#8221; einen Anspruch auf absolute Vollständigkeit / Richtigkeit hat. Es sind einfach Beispiele aus der Praxis,  die wir im Laufe der Zeit zusammengestellt haben, nicht mehr, nicht weniger.</p>
<p><strong><em>Beispiel für ein Rezept mit einem Komplettpräparat:</em></strong></p>
<p>1000 g Putenfleisch mit Haut<br />
500 g Hühnerherzen<br />
500 g Hühnermägen<br />
60 g reines Gänse- oder Schweineschmalz<br />
(ungesalzen und ohne weitere Zusätze &#8211; Schweineschmalz kann unbedenklich verfüttert werden, da es ja beim Herstellungsprozess erhitzt wird)</p>
<p>24 g Felini Complete<br />
600 g Wasser</p>
<p>Optional: 10 Tropfen Lachsöl</p>
<p>Fleisch bei Bedarf klein schneiden, ebenso die Hühnermägen. Die Hühnerherzen können im Ganzen gefüttert werden, nur bei ungeübten Katzen sollte man sie noch einmal zerteilen. Fleisch und Zusätze miteinander vermengen, Wasser hinzugeben, gut (!) durchmischen. Bitte an die Hygiene und zügige Verarbeitung denken.<br />
Ergibt etwa 14 Tages-Portionen für eine 5 kg-Katze, bei einer 4 kg-Katze wären es dann etwa 16 Portionen.</p>
<p><strong><em>Beispiel für ein Rezept einzelnen Supplementen:</em></strong></p>
<p>1000 g durchwachsenes Rindfleisch<br />
500 g Rinderherz<br />
500 g durchwachsenes Lammfleisch<br />
50 g Rinderleber<br />
70 g Lachs</p>
<p>12 g Eierschalenmehl<br />
16 g Fortain<br />
55 g Weizenkeimöl<br />
4 g Bierhefe<br />
3 g Taurin<br />
3 g Salz<br />
( 2 g Seealgenmehl &#8211; entfällt, wenn jodiertes Salz benutzt wird)<br />
optional:<br />
50 &#8211; 100g Ballaststoffe (z.B. gequollene Flocken, gekochte Karotten oder gekochtes Getreide)<br />
10 Tropfen Lachsöl</p>
<p>600g Wasser</p>
<p>Vorgehensweise siehe oben.</p>
<h3><strong>6. Tipps &amp; Tricks </strong></h3>
<p>Besonders bei &#8220;Mäkelkatzen&#8221; braucht man einen langen Atem und viel Geduld. Daher darf man eins nie machen: Sich wieder mehr als einen Schritt zurück bewegen. Die Katze frisst eine neue Fleischsorte nicht? Dann lasst diese erstmal weg und füttert Fleischsorten, die bislang gefressen wurden. Ein neuer Futterzusatz wird verweigert? Dann wieder zurück zum den Supplementen, die schon mitgefressen wurden. Und das &#8220;neue&#8221; Supplement dann in ganz kleinen Mengen noch einmal aus probieren. Vor allem immer wieder, bei Katzen greift oft der Gewöhnungseffekt. Sorgen machen, dass der Katze etwas fehlt, wenn man nicht alle Zusätze in der benötigten Menge füttert, muss man sich erst einmal nicht. Für wirkliche Mangelzuständebedarf es schon eines längeren Zeitraums. Im Zweifelsfall oder in ganz schlimmen Mäkelphasen kann man problemlos ein hochwertiges (!!) Nassfutter ergänzen.<br />
Wer allerdings die Geduld verliert und bisherigen Trockenfutter-Junkie-Katzen wieder Trockenfutter anbietet, macht sich selbst das Leben unnötig schwer. Konsistenz und Geschmacksintensität unterscheiden sich einfach zu sehr vom Rohfleisch.</p>
<p>Auch der Irrglaube, dass die Katze unbedingt jede Mahlzeit fressen muss, ist häufig Ursache für &#8220;Mißerfolge&#8221;: Frisst die Katze das Rohfleisch nicht, dann räumt man es weg und bietet bei der nächsten Mahlzeit wieder eine neue Portion an. (Allerdings bitte nicht mehr als 24 Std. hungern lassen, das gilt insbesondere für kranke, alte und junge Katzen)</p>
<p>Überzeugungsarbeit kann man auch leisten, indem man das Fleisch kurz andünstet und die Garstufe dann nach und nach verringert. Das leicht warme Fleisch ist für Katzen erfahrungsgemäß besonders attraktiv, wahrscheinlich ist es dem gerade erjagten Beutetier besonders ähnlich.</p>
<p>Man kann auch z.B. etwas Flüssigkeit des bislang gefütterten Nassfutters über das rohe Fleisch geben.</p>
<p>Selbst erjagtes Fleisch übt teilweise ebenfalls einen besonderen Reiz auf Katzen aus: Die gängigen Tricks, wie beim Fleisch schneiden ein Stück mal &#8220;ganz zufällig&#8221; zu Boden fallen zu lassen oder das Fleisch zur &#8220;Erbeutung&#8221; auf der Arbeitsplatte stehen lassen (am besten noch leicht abgedeckt, so dass die Katze sich anstrengen muss, um dran zu kommen) und aus dem Raum gehen, kann auch funktionieren. Alles in allem muss man jedoch einfach ausprobieren und darf sich so schnell nicht entmutigen lassen. Denn eins muss man immer im Hinterkopf halten: Richtig gemacht, gibt es für Katzen keine artgerechtere Ernährung als BARF.</p>
<h3><strong>7. Zusammenfassung<br />
</strong></h3>
<ul>
<li>Fleisch kaufen und in kleinen Portionen als Ergänzung zum &#8220;regulären&#8221; Futter anbieten.</li>
<li>Mit Fleisch beginnen, das von Katzen gerne gefressen wird: Geflügel, Hühnerherzen, Rinderherz, evtl. Kaninchen (Kaninchen wird zwar von Katzen gerne gefressen, es gibt aber kaum Kaninchenfleisch, dass aus vertretbarer Haltung stammt, daher mit Einschränkung)</li>
<li>Zusätze nach und nach einführen, minimale Mengen erleichtern oft die Akzeptanz.</li>
<li>Nicht aufgeben. <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Tricksen ist erlaubt! Fleisch andünsten oder &#8220;erjagen&#8221; lassen.</li>
<li>Beharrlich bleiben, nie mehr als einen Schritt zurück gehen, wenn etwas nicht akzeptiert wird. Katzen sind Gewohnheitstiere!</li>
</ul>
<p>Text / Copyright: Ute Wadehn<br />
Vervielfältigung (auch in Auszügen) nur nach vorheriger Genehmigung.</p>
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		<item>
		<title>Rohfleischfütterung und Hygiene: Was muss man beachten?</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Rohfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Argument, was immer wieder gegen die Rohfütterung von Hunden und Katzen in Umlauf gebracht wird, ist die mögliche Übertragung von Erregern durch Rohfleisch und die damit verbundene Möglichkeit von Infektionen. Was ist dran? Es gibt etliche Erreger, die auf &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Argument, was immer wieder gegen die Rohfütterung von Hunden und Katzen in Umlauf gebracht wird, ist die mögliche Übertragung von Erregern durch Rohfleisch und die damit verbundene Möglichkeit von Infektionen.<br />
Was ist dran?</p>
<p>Es gibt etliche Erreger, die auf und in rohem Fleisch zu finden sein können. Dazu zählen Salmonellen, Toxoplasmen, Campylobacter und das Aujeszkysche Virus, das die sogenannte Pseudotollwut überträgt.<br />
Beutefresser / Carnivoren weisen bereits physiologisch einige &#8220;Vorsichtsmaßnahmen&#8221; auf, um gegebenenfalls mit der Nahrung aufgenommene Erreger schnellstmöglich unschädlich zu machen.<br />
Die Verdauung fängt so z.B. erst im Magen an, die Magensaftzusammensetzung ist im Gegensatz zur menschlichen aggressiver. Der Gehalt an Salzsäure ist um ein Vielfaches höher, so dass eine schnellere Zersetzung der Nahrung gewährleistet ist. Zudem ist die Magen-Darm-Passage sehr kurz, so dass Nahrung zügig verarbeitet und aufgeschlossen wird.<br />
Aber auch wenn der Magen-Darm-Trakt bei Carnivoren bestimmte Mechanismen aufweist, die eine Infektion mit Krankheitserregern naturgemäß minimieren, sollten bestimmte grundsätzliche Vorsichts-bzw. Hygienemaßnahmen eingehalten werden.</p>
<p><strong>Herkunft des Fleisches</strong><br />
Als erstes und grundlegendes Kriterium: Die Fleischqualität und die Fleischquelle.<br />
Das Fleisch sollte von Schlachttieren stammen, die für den Lebensmittelverzehr freigegeben wurden und entsprechend veterinärmedizinischen Kontrollen unterliegt. Das gilt insbesondere auch für Wildfleisch. Bei Fleisch, dessen Herkunft unklar ist, sollte man hingegen Vorsicht walten lassen &#8211; also z.B. Fleisch aus Osteuropa, dass oft speziell Barfern in grossen Mengen zu sehr günstigen Preisen angeboten wird. Auch Fleisch aus Massentierhaltungen ist nicht nur aufgrund der ethischen Komponente, sondern z.B. auch durch die jüngst veröffentliche Studie des BUNDs zur Belastung von Fleisch aus dem Einzelhandel mit multiresistenten Keimen kritisch zu betrachten. Rohes Schweinefleisch (auch Wildschweinefleisch) darf nicht gefüttert werden, da es Quelle für das Ausjeszkysche Virus sein kann und damit eine mögliche Ansteckungsquelle für Hunde und Katzen mit der tödlich endenden Pseudotollwut sein kann.</p>
<p><strong>Lagerung</strong><br />
Für frisches Fleisch, dass roh gefüttert werden soll, gelten dieselben Hygiene-Maßnahmen wie bei Fleisch für den menschlichen Verzehr. D.h., Fleisch gekühlt aufbewahren, erst kurz vor der Verarbeitung oder Fütterung aus dem Kühlschrank nehmen. Fleisch am Stück vor der Weiterverarbeitung mit kaltem Wasser abspülen, um oberflächlich anhaftende Bakterien abzuspülen. Benutzte Küchenutensilien wie Schneidebrett und Messer direkt säubern, am besten vorher einmal mit sehr heißen oder (wenn das Material es zuläßt) auch kochendem Wasser übergießen.</p>
<p>Bei gefrorenem Fleisch treffen diese Punkte selbstverständlich ebenfalls zu.<br />
D.h., das Fleisch wird im Kühlschrank für einen, max. 2 Tage im Voraus aufgetaut und dann umgehend verfüttert. Das Fleisch sollte während des Auftauens nicht völlig luftdicht abgeschlossen sein &#8211; Hintergrund hierfür ist das Botulismustoxin, ein Stoffwechselprodukt des Bakteriums Clostridium botulinum, das sich unter bestimmten Voraussetzungen, u.a. Luftauschluss, in Nahrungsmitteln bilden kann. Normalerweise enthalten die Fleischpäckchen / Gefrierdosen automatisch etwas Luft, vorsichtig sollte man jedoch z.B. bei komplett vakuumiertem Fleisch sein, genauso, wenn Päckchen oder Dosen eine deutliche Aufwölbung erkennen lassen.</p>
<p>Das kurzzeitige Antauen von Fleisch stellt im Normalfall kein Problem dar. Auch einwandfreies Fleisch, dass unter den oben genannten Hygienemaßnahmen aufgetaut, weiterverarbeitet und wieder eingefroren wird, stellt bei einem gesunden, ausgewachsenen Tier mit einem intakten Magen-/Darm- bzw. Immunsystem in der Regel kein Problem dar.<br />
Insbesondere bei der Katzen-Rohfütterung wird es oft so gehandhabt, dass eine gewisse Menge Fleisch aufgetaut, supplementiert, portioniert und wieder eingefroren wird, weil die Portionen pro Tag im Gegensatz zu den meisten Hunden eher gering sind.<br />
Welche Variante man wählt, muss man letztlich selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Fütterung<br />
</strong>Rohes Fleisch sollte selbstverständlich nie zu lange zur freien Verfügung stehen gelassen werden. Dies gilt zwar in erster Linie für Katzen, die bekanntermaßen &#8220;Häppchenfresser&#8221; sind, aber auch bei schwerfuttrigen Hunde sollte das Fleisch nie zu lange offen stehen. Zwar fressen Hunde problemlos und oft mit Begeisterung auch bereits angegangenes Fleisch, ein evtl. gesundheitliches Risiko wäre in diesem Fall eher beim Menschen zu sehen. Vor allem dann, wenn Kinder, alte oder immungeschwächte Menschen mit im Haushalt leben muss die so mögliche Verkeimungsgefahr minimiert werden. Katzen hingegen reagieren sehr empfindlich auf Fleisch, das nicht wirklich frisch ist und werden dies im Normalfall nicht fressen. Aber auch bei sehr jungen, sehr alten oder chronisch kranken Tieren muss besondere Sorgfalt bei der Verarbeitung und Fütterung gelten, hier kann es unter Umständen manchmal (je nach Situation) sinnvoll sein, Fleisch gekocht anzubieten.<br />
<strong><br />
</strong>Als Napf oder Schüssel empfiehlt sich Keramik (kein Plastik oder Aluminium), das in der Spülmaschine gesäubert werden kann.<strong><br />
</strong>Rohe fleischige Knochen oder grosse Fleischstücke, die vom Hund richtig &#8220;bearbeitet&#8221; werden müssen, können auf einer Unterlage / auf dem Balkon / im Garten gefüttert werden<strong>.</strong></p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<ul>
<li>Auf die Herkunft des Fleisches achten</li>
<li>es gelten grundsätzlich die Hygienemaßnahmen, die auch für die Verarbeitung von rohem Fleisch für den menschlichen Verzehr eingehalten werden müssen</li>
<li>Fleisch gekühlt und zum baldigen Verzehr lagern</li>
<li>gefrorenes Fleisch im Kühlschrank auftauen lassen</li>
<li>Fleisch nicht zu lange offen stehen lassen</li>
<li>Benutzte Küchenuntensilien heiss säubern, Küchenbretter aus Holz verwenden</li>
<li>Näpfe und Futterplätze nach Fütterung säubern</li>
<li>besondere Sorgsamkeit sollte bei sehr jungen, sehr alten oder chonisch kranken Tieren gelten!</li>
</ul>
<p>Text / Copyright: Ute Wadehn<br />
Vervielfältigung (auch in Auszügen) nur nach vorheriger Genehmigung.</p>
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		<title>Fragen? Antworten! Rohfütterung in aktuellen Fragen.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Rohfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Rubrik werden wir in Zukunft regelmäßig Fragen diskutieren, die uns von Kunden oder Interessenten in Bezug auf die Rohfütterung gestellt worden sind. Manche Fragen haben einen ganz allgemeinen Charakter, andere sind eher spezieller / individueller Natur. Trotzdem sind &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/fragen-antworten-rohfutterung-in-aktuellen-fragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Rubrik werden wir in Zukunft regelmäßig Fragen diskutieren, die uns von Kunden oder Interessenten in Bezug auf die Rohfütterung gestellt worden sind.<br />
Manche Fragen haben einen ganz allgemeinen Charakter, andere sind eher spezieller / individueller Natur. Trotzdem sind einige dieser Fragen mit Sicherheit auch für andere Barfer interessant, bzw. für alle, die sich mit dem Thema Rohfütterung auseinander setzen. Wer Fragen hat, die an dieser Stelle veröffentlicht werden sollen: Immer her damit!</p>
<ol>
<ol>
<li><strong>Wovon sollte ich abhängig machen, ob ich Getreide füttern möchte? Die unterschiedlichen Meinungen dazu verunsichern mich. (Die Frage wurde in Bezug auf die Fütterung eines Hundes gestellt</strong>)<br />
Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund sollte man diese Entscheidung erst einmal davon abhängig machen, ob Ihr Hund Getreide verträgt. Getreidefütterung kann generell z.B. zu Verdauungsproblemen wie etwa vermehrten Blähungen führen, darüber hinaus ist eine Gluten-Unverträglichkeit (Gluten = Klebereinweiß in vielen Getreidearten) bei Hunden mittlerweile kein Einzelfall mehr. Hat Ihr Hund bei der Getreidefütterung keine Probleme, kann Getreide in den Futterplan aufgenommen werden, jedoch sollte ein Anteil von etwa 10% dabei nicht überschritten werden.  Bei Leistungs-und Arbeitshunden kann Getreide zur Bereitstellung schnell verfügbarer Energie dienen, auch bei Windhunden kann das rassespezifisch sinnvoll sein. Andersherum kann diese schnell verfügbare Energie aus Kohlenhydraten in Getreideform auch ein Grund sein, Getreide nicht oder nur sehr kontrolliert zu füttern. So z.B. bei Welpen grosser Hunderassen, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden. Auch bei Hunden mit der Neigung zu Übergewicht kann Getreide die Gewichtszunahme beschleunigen. Auch bei Erkrankungen wie Arthrosen, chronischen Magen-und Darmerkrankungen oder Krebs sollte Getreide konsequent aus dem Futterplan gestrichen werden.</li>
</ol>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<ol>
<li><strong>Ich möchte gerne wissen, was ich zum Barfen brauche, damit der Hund keine Mangelerscheinungen bekommt. Welche Zusätze soll ich nutzen?</strong><br />
Die Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Wichtig ist zunächst, dass die Grundlage der Fütterung stimmig ist. Bei der Fleischzusammenstellung bedeutet das, so ausgewogen und abwechslungsreich wie möglich zu füttern, unterschiedliche Fleischsorten oder Fleischteile zu nutzen, nicht nur reines Muskelfleisch, nicht zu fettarm zu füttern.  Fleisch und Innereien liefern bereits wichtige Vitamine (Vitamine des B-Komplexes, Rinderleber ist z.B. ein hervorragender Vitamin-A-Lieferant), genauso wie eine abwechslungsreiche Auswahl bei den gefütterten Gemüse-und Obstsorten.<br />
Werden keine oder sehr wenig Knochen gefüttert, <strong>muss</strong> Calcium im Normalfall durch einen anderen Calciumzusatz ergänzt werden, wie etwa Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcitrat, Fleischknochenmehl etc.<br />
Ebenso ans Futter gehört ein gutes, kaltgepresstes Öl zur Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren.<br />
Das ist die Basis. Darüber hinaus kann es aber Sinn machen, je nach Hund, Jahreszeit und individueller Bedarfssituation weitere Zusätze zu wählen, um das Futter für den jeweiligen Hund zu optimieren. Spezielle Bedarfssituationen sind z.B. Wachstum (insbesondere auch bei grossen Rassen), Alter, Fellwechsel, Trächtigkeit, Haut-und Fellprobleme, Allergien, chronische Erkrankungen, etc. Aber genau das ist ja auch einer der ganz großen Vorteile bei der Rohfütterung: Das Futter kann hervorragend jeweils an die vorgegebenen Bedürfnisse angepasst werden.</li>
</ol>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Mein Hund hat nach der Umstellung auf BARF deutlich Gewicht verloren, ist das normal?</strong> <strong>(Die Frage bezog sich auf einen ausgewachsenen, normalgewichtigen Hund mit 26 kg Körpergewicht, unkastriert)</strong><br />
Leichte (!) Gewichtsschwankungen können bei ausgewachsenen, gesunden Hunden sind nach der Umstellung auf Rohfütterung durchaus vorkommen, allerdings ist Vorsicht geboten, wenn ein Hund sehr schnell deutlich an Gewicht verliert. In diesem Fall muss die Fütterung in jedem Fall noch einmal kontrolliert und angepasst werden. Zum einen kann es erforderlich sein, die Gesamtfuttermenge etwas zu erhöhen, gerade bei sehr aktiven Hunden oder sehr muskulösen Rassen. Auch der Fettanteil des Fleisches sollte im Auge behalten werden; wenn nur sehr fettarme Sorten gefüttert werden können, weil der Hund z.B. Allergiker ist, ist es empfehlenswert, dass Futter mit etwas zusätzlichem (tierischen) Fett anzureichern. Bei Welpen, alten und chronisch erkrankten Tieren signalisiert ein deutlicher Gewichtsverlust allerdings Alarmstufe rot und gehört tierärztlich abgeklärt!</li>
</ol>
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		<title>Barf Tipps im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend um 22.45 Uhr im ZDF: &#8220;ZDFzoom &#8211; Das illegale Geschäft mit den Hundebabys&#8221;. Der Beitrag thematisiert die mittlerweile sehr skrupellosen Geschäftspraktiken osteuropäischer Hundevermehrer, die Welpen in grossem Stil für den deutschen Markt produzieren. Selbstverständlich ohne Papiere, ungeimpft, schlecht &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/barf-tipps-im-fernsehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend um 22.45 Uhr im ZDF: &#8220;ZDFzoom &#8211; Das illegale Geschäft mit den Hundebabys&#8221;.<br />
Der Beitrag thematisiert die mittlerweile sehr skrupellosen Geschäftspraktiken osteuropäischer Hundevermehrer, die Welpen in grossem Stil für den deutschen Markt produzieren. Selbstverständlich ohne Papiere, ungeimpft, schlecht bis kaum sozialisiert und unter grösstenteils unwürdigen Umständen aufgewachsen &#8211; aber billig.<br />
<a href="http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html">http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html</a></p>
<p>Bereits Sonntag Nacht lief der Bericht: &#8220;Aus Liebe zur Gier? Wenn Tierärzte pfuschen&#8221;, der aber über die RTL Mediathek kostenlos abrufbar ist: <a href="http://rtl-now.rtl.de/die-grosse-reportage/aus-liebe-zur-gier-wenn-tieraerzte-pfuschen.php?film_id=57892&amp;player=1&amp;season=0" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://rtl-now.rtl.de/<wbr>die-grosse-reportage/<wbr>aus-liebe-zur-gier-wenn-tie<wbr>raerzte-pfuschen.php?film_<wbr>id=57892&amp;player=1&amp;season=0</wbr></wbr></wbr></wbr></a><br />
Der Bericht ist sehenswert, neben tierärztlichen Fehldiagnosen ist auch die Verzahnung zwischen Futtermittelindustrie und Tierärzten ist ein Schwerpunkt-Thema.</p>
<div><abbr title="Montag, 9. Januar 2012 um 05:46" data-utime="1326116790"><br />
</abbr></div>
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		<title>Antibiotika in der Geflügelzucht &#8211; Auswirkungen für die Rohfütterung?</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen Rohfütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu ist die Diskussion um Antibiotika in der Massentierhaltung nicht, die gestern durch den BUND veröffentlichte Studie zeigt allerdings alarmierende Zahlen auf: Bei 20 Stichproben-Untersuchungen von Hähnchenfrischfleisch der drei grössten Hähnchenproduzenten, gekauft in verschiedenen Discountern, wurden bei jeder zweiten Probe &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu ist die Diskussion um Antibiotika in der Massentierhaltung nicht, die gestern durch den BUND veröffentlichte Studie zeigt allerdings alarmierende Zahlen auf: Bei 20 Stichproben-Untersuchungen von Hähnchenfrischfleisch der drei grössten Hähnchenproduzenten, gekauft in verschiedenen Discountern, wurden bei jeder zweiten Probe Antiobiotikaresistente Keime festgestellt.<br />
Auch wenn es sich nur um Stichproben handelt: Die Folgen des flächendeckenden Einsatzes von Antibiotika in der Agrarindustrie werden mehr als deutlich.</p>
<p>Die Gefahr der Verbreitung antibiotika-resistenter Keime ist nicht nur in der Humanmedizin ein brisantes Thema.  Auch Barfer sollten sich über die Tatsache im Klaren sein, dass Fleisch aus Discountern sowie nicht weiter definierten Quellen in der Regel aus Mastfabriken stammt, wo Antibiotika oftmals in grossen Mengen und auch bei gesunden Tieren angewendet werden. Durch die Enge, die nicht artgerechte Haltung und die Masse der Tiere steigt der Infektionsdruck enorm, so dass Antibiotika das Mittel der Wahl sind, um eine grösstmögliche Anzahl von Tieren bis zum Schlachtalter überhaupt durchzubringen und so trotz Tiefstpreisen beim Fleisch grösstmöglichen Gewinn zu erzielen.</p>
<p>Dadurch entstehen zwei wesentliche Probleme: Zum einen kann das Fleisch Antibiotika-Rückstände aufweisen. Bevor Fleisch für den menschlichen Verzehr freigegeben wird, muss eine Untersuchung auf eben diese Rückstände stattfinden, für die es EU-einheitliche Grenzwerte gibt. Das heisst, das Risiko beim Kauf von Fleisch, das für den menschlichen Verzehr frei gegeben wurde, sollte gering sein. Sollte, wohlgemerkt, denn in der Vergangenheit wurden immer wieder Fälle bekannt, in denen die zulässigen Höchstwerte überschritten wurden.<br />
Auch wenn die Wissenschaft mehrheitlich davon ausgeht, dass der vereinzelte Verzehr von Fleisch, dass erhöhte Antibiotika-Rückstände aufweist, keine schädigenden Auswirkungen hat &#8211; die Möglichkeit besteht, dass sich durch den Verzehr im Darm resistente Bakterien entwickeln. Darüber hinaus kann die Darmflora gestört werden, beim Menschen wurden in seltenen Fällen auch allergische Reaktionen (Penicillin) beobachtet.</p>
<p>Der andere Punkt ist, dass auch das Fleisch für den menschlichen Verzehr bislang nicht standardmäßig auf antibiotika-resistente Keime untersucht werden muss.<br />
Infektionen, die durch diese Keime ausgelöst werden, sprechen nicht mehr auf die Behandlung mit Antibiotika an, so dass Erkrankungen schwerer verlaufen können, bis hin zur Todesfolge und generell langwieriger zu behandeln sind.<br />
Zwar beziehen sich die gemachten Untersuchungen in erster Linie auf die Auswirkungen beim Menschen, man kann jedoch davon ausgehen, dass die Ergebnisse zumindest in ähnlicher Form auf Hund oder Katze übertragbar sind.  Denn auch bei Hunden und Katzen gibt es Infektionen mit resistenten bzw. multiresistenten Erregern, die mit Antibiotika nicht mehr zu bekämpfen sind. Letztlich besteht auch hier die Möglichkeit, dass Menschen so mit resistenten Keimen in Berührung kommen.</p>
<p><strong>Wie kann man sich und sein Tier schützen?</strong></p>
<p>Zum einen sollten selbstverständlich alle üblichen Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden, die grundsätzlich bei der Verarbeitung von rohem (Geflügel-) Fleisch gelten.<br />
Noch viel wichtiger allerdings: Das Fleisch aus sogenannten Mastfabriken meiden, nicht zuletzt aus ethischen Gründen. In jedem Fall darauf achten, dass das gefütterte Rohfleisch veterinärmedinisch untersucht wurde. Bei Fleisch, dessen Herkunft nicht nachvollziehbar ist, lieber Vorsicht walten lassen. Auf Wochenmärkten, im Einzelhandel, beim Metzger: Wenn die Herkunft unbekannt ist, nachfragen. Ein Indiz ist auch der Preis:Fleisch, das nicht aus Massentierhaltung stammt, muss zwangsläufig teurer sein, das sollte man sich verdeutlichen. Die Tiere werden länger aufgezogen, gefüttert, nehmen mehr Platz ein, so dass gesamt weniger Tiere pro Erzeuger gehalten werden. Das verursacht logischerweise höhere Kosten. Umgekehrt gilt also: Je billiger das Fleisch, desto wahrscheinlicher ist, dass es auch billig produziert wurde. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: das von uns vertriebene <a title="Fleisch von Paul&amp;Paulina" href="http://www.barf-fleisch.com" target="_blank">Fleisch von Paul &amp; Paulina</a> entstammt ausschließlich regionalen Betrieben in Niederbayern. Massentierhaltung und lange Transportwege zum Schlachthof werden nicht von uns unterstützt.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei Bio-Fleisch aus?</strong></p>
<p>Grundsätzlich dürfen auch bei Tieren aus biologischer Haltung im Krankheitsfall Antibiotika verabreicht werden. Die Richtlinien für die Behandlung mit Medikamenten sind strenger als bei konventionell gehaltenen Nutztieren, das Regelwerk der einzelnen Bio-Verbände bzw. der EU-Richtlinien weicht teilweise etwas voneinander ab. Die vom BUND veröffentlichten Ergebnisse der Stichproben beinhalteten leider keine Untersuchung von Bio-oder Neuland-Fleisch.</p>
<p>Da die Tiere aus Bio-oder Neuland-Haltung jedoch mehr Platz zu Verfügung haben, weil die maximale Tierzahl pro m² Fläche beschränkt ist, ist der Infektionsdruck bei Erkrankung eines einzelnen Tieres für den restlichen Bestand geringer, der BUND geht daher von einem geringeren Risiko für die Entstehung von Antibiotika-resistenten Keimen aus.</p>
<p><strong>Können die Keime durch Hitze unschädlich gemacht werden?</strong></p>
<p>Ja. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine Erhitzung von über 70 Grad Celsius für wenige Minuten ausreicht, um die Keime zu inaktivieren.<br />
Natürlich könnte man nun sagen, dass man (Geflügel-)Fleisch nun einfach kochen soll statt roh füttern (Findige Spezis werden wahrscheinlich den Weg zurück zum Fertigfutter vorschlagen) &#8211; kann man, muss man aber nicht. Wenn man die Fleischquellen im Blick behält und die Hygienemaßnahmen beachtet, kann das Risiko für Mensch und Tier reduziert werden.<br />
Die tatsächliche Problematik ist aber wohl die Tatsache, dass die Produktion immer günstigerer tierischer Nahrungsmittel in erster Instanz zu Lasten des Tieres gehen,  die Folgen selbstverständlich aber früher oder später beim Menschen ankommen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
Schöner Kommentar dazu in der Süddeutschen: <a href="http://bit.ly/xoYt7r" target="_blank">http://bit.ly/xoYt7r</a></p>
<p>Die komplette Studie des BUND steht hier zum Download bereit: <a href="http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen" target="_blank">http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen</a></p>
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		<title>DHN Naturprodukte: folgende Produkte sind wieder lieferbar</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/dhn-naturprodukte-folgende-produkte-sind-wieder-lieferbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:39:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DHN Naturprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass diese Produkte von DHN Naturprodukte wieder lieferbar sind. - DHN Gelenk Phyt - DHN Green - DHN Roots 150g - DHN Katzenkralle fein - DHN Hagebutten 1kg - DHN Barfers Omega 3-6-9 Öl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass diese Produkte von DHN Naturprodukte wieder lieferbar sind.</p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/gelenk-phyt-200g-p-626.html">- DHN Gelenk Phyt</a><br />
<a href="http://www.barf-gut.de/green-200g-p-655.html">- DHN Green<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-roots-kba-p-947.html">- DHN Roots 150g<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-katzenkralle-p-939.html">- DHN Katzenkralle fein<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-bio-hagebutten-p-651.html">- DHN Hagebutten 1kg<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/barfers-omega-p-898.html">- DHN Barfers Omega 3-6-9 Öl</a></p>
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		<title>Aktion: 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/aktion-2-rabatt-bei-zahlung-per-vorkasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:59:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterhin erhalten Sie als Kunde bei Barf-Gut 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse. Der Rabatt wird direkt bei der Bestellung abgezogen. Wir freuen uns über Ihren Einkauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin erhalten Sie als Kunde bei <a title="Barf Gut Shop" href="http://www.barf-gut.de" target="_blank">Barf-Gut</a> 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse.<br />
Der Rabatt wird direkt bei der Bestellung abgezogen. Wir freuen uns über Ihren Einkauf.</p>
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		<title>Barf Blog update</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:57:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Barf Blog wird aktuell mit vielen Infos zu Barf-Gut komplett überarbeitet und erfährt ein update, damit wir Ihnen leichter und noch besser Infos rund um das Barfen für Katzen und Hunde bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Barf Blog wird aktuell mit vielen Infos zu Barf-Gut komplett überarbeitet und erfährt ein update, damit wir Ihnen leichter und noch besser Infos rund um das Barfen für Katzen und Hunde bieten können.</p>
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		<title>2% Skonto bei Vorkasse Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:27:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute, bis einschließlich 2. Oktober 2011 gibt für Bestellungen per Vorkasse 2% Skonto! Bei der Zahlart einfach &#8220;Vorkasse&#8221; auswählen, der Rabatt wird dann automatisch an der Kasse abgezogen. Aufgrund einer Weiterbildung erfolgt am 22./23.09. ausnahmsweise kein Versand, ab Montag, &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/2-skonto-bei-vorkasse-bis-2-oktober-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute, bis einschließlich 2. Oktober 2011 gibt für Bestellungen per Vorkasse 2% Skonto!<br />
Bei der Zahlart einfach &#8220;Vorkasse&#8221; auswählen, der Rabatt wird dann automatisch an der Kasse abgezogen.</p>
<p>Aufgrund einer Weiterbildung erfolgt am 22./23.09. ausnahmsweise kein Versand, ab Montag, den 26.09.2011 geht es dann wie gewohnt weiter.</p>
<p><img src="http://barf-gut.de/images/layout/barf-logo.png" alt="Barf Gut" /></p>
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