<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Barf Blog</title>
	<atom:link href="http://www.barf-blog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.barf-blog.de</link>
	<description>Barf für Katzen und Hunde</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 11:26:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Rohfleischfütterung und Hygiene: Was muss man beachten?</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Ein Argument, was immer wieder gegen die Rohfütterung von Hunden und Katzen in Umlauf gebracht wird, ist die mögliche Übertragung von Erregern durch Rohfleisch und die damit verbundene Möglichkeit von Infektionen. Was ist dran? Es gibt etliche Erreger, die auf &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Argument, was immer wieder gegen die Rohfütterung von Hunden und Katzen in Umlauf gebracht wird, ist die mögliche Übertragung von Erregern durch Rohfleisch und die damit verbundene Möglichkeit von Infektionen.<br />
Was ist dran?</p>
<p>Es gibt etliche Erreger, die auf und in rohem Fleisch zu finden sein können. Dazu zählen Salmonellen, Toxoplasmen, Campylobacter und das Aujeszkysche Virus, das die sogenannte Pseudotollwut überträgt.<br />
Beutefresser / Carnivoren weisen bereits physiologisch einige &#8220;Vorsichtsmaßnahmen&#8221; auf, um gegebenenfalls mit der Nahrung aufgenommene Erreger schnellstmöglich unschädlich zu machen.<br />
Die Verdauung fängt so z.B. erst im Magen an, die Magensaftzusammensetzung ist im Gegensatz zur menschlichen aggressiver. Der Gehalt an Salzsäure ist um ein Vielfaches höher, so dass eine schnellere Zersetzung der Nahrung gewährleistet ist. Zudem ist die Magen-Darm-Passage sehr kurz, so dass Nahrung zügig verarbeitet und aufgeschlossen wird.<br />
Aber auch wenn der Magen-Darm-Trakt bei Carnivoren bestimmte Mechanismen aufweist, die eine Infektion mit Krankheitserregern naturgemäß minimieren, sollten bestimmte grundsätzliche Vorsichts-bzw. Hygienemaßnahmen eingehalten werden.</p>
<p><strong>Herkunft des Fleisches</strong><br />
Als erstes und grundlegendes Kriterium: Die Fleischqualität und die Fleischquelle.<br />
Das Fleisch sollte von Schlachttieren stammen, die für den Lebensmittelverzehr freigegeben wurden und entsprechend veterinärmedizinischen Kontrollen unterliegt. Das gilt insbesondere auch für Wildfleisch. Bei Fleisch, dessen Herkunft unklar ist, sollte man hingegen Vorsicht walten lassen &#8211; also z.B. Fleisch aus Osteuropa, dass oft speziell Barfern in grossen Mengen zu sehr günstigen Preisen angeboten wird. Auch Fleisch aus Massentierhaltungen ist nicht nur aufgrund der ethischen Komponente, sondern z.B. auch durch die jüngst veröffentliche Studie des BUNDs zur Belastung von Fleisch aus dem Einzelhandel mit multiresistenten Keimen kritisch zu betrachten. Rohes Schweinefleisch (auch Wildschweinefleisch) darf nicht gefüttert werden, da es Quelle für das Ausjeszkysche Virus sein kann und damit eine mögliche Ansteckungsquelle für Hunde und Katzen mit der tödlich endenden Pseudotollwut sein kann.</p>
<p><strong>Lagerung</strong><br />
Für frisches Fleisch, dass roh gefüttert werden soll, gelten dieselben Hygiene-Maßnahmen wie bei Fleisch für den menschlichen Verzehr. D.h., Fleisch gekühlt aufbewahren, erst kurz vor der Verarbeitung oder Fütterung aus dem Kühlschrank nehmen. Fleisch am Stück vor der Weiterverarbeitung mit kaltem Wasser abspülen, um oberflächlich anhaftende Bakterien abzuspülen. Benutzte Küchenutensilien wie Schneidebrett und Messer direkt säubern, am besten vorher einmal mit sehr heißen oder (wenn das Material es zuläßt) auch kochendem Wasser übergießen.</p>
<p>Bei gefrorenem Fleisch treffen diese Punkte selbstverständlich ebenfalls zu.<br />
D.h., das Fleisch wird im Kühlschrank für einen, max. 2 Tage im Voraus aufgetaut und dann umgehend verfüttert. Das Fleisch sollte während des Auftauens nicht völlig luftdicht abgeschlossen sein &#8211; Hintergrund hierfür ist das Botulismustoxin, ein Stoffwechselprodukt des Bakteriums Clostridium botulinum, das sich unter bestimmten Voraussetzungen, u.a. Luftauschluss, in Nahrungsmitteln bilden kann. Normalerweise enthalten die Fleischpäckchen / Gefrierdosen automatisch etwas Luft, vorsichtig sollte man jedoch z.B. bei komplett vakuumiertem Fleisch sein, genauso, wenn Päckchen oder Dosen eine deutliche Aufwölbung erkennen lassen.</p>
<p>Das kurzzeitige Antauen von Fleisch stellt im Normalfall kein Problem dar. Auch einwandfreies Fleisch, dass unter den oben genannten Hygienemaßnahmen aufgetaut, weiterverarbeitet und wieder eingefroren wird, stellt bei einem gesunden, ausgewachsenen Tier mit einem intakten Magen-/Darm- bzw. Immunsystem in der Regel kein Problem dar.<br />
Insbesondere bei der Katzen-Rohfütterung wird es oft so gehandhabt, dass eine gewisse Menge Fleisch aufgetaut, supplementiert, portioniert und wieder eingefroren wird, weil die Portionen pro Tag im Gegensatz zu den meisten Hunden eher gering sind.<br />
Welche Variante man wählt, muss man letztlich selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Fütterung<br />
</strong>Rohes Fleisch sollte selbstverständlich nie zu lange zur freien Verfügung stehen gelassen werden. Dies gilt zwar in erster Linie für Katzen, die bekanntermaßen &#8220;Häppchenfresser&#8221; sind, aber auch bei schwerfuttrigen Hunde sollte das Fleisch nie zu lange offen stehen. Zwar fressen Hunde problemlos und oft mit Begeisterung auch bereits angegangenes Fleisch, ein evtl. gesundheitliches Risiko wäre in diesem Fall eher beim Menschen zu sehen. Vor allem dann, wenn Kinder, alte oder immungeschwächte Menschen mit im Haushalt leben muss die so mögliche Verkeimungsgefahr minimiert werden. Katzen hingegen reagieren sehr empfindlich auf Fleisch, das nicht wirklich frisch ist und werden dies im Normalfall nicht fressen. Aber auch bei sehr jungen, sehr alten oder chronisch kranken Tieren muss besondere Sorgfalt bei der Verarbeitung und Fütterung gelten, hier kann es unter Umständen manchmal (je nach Situation) sinnvoll sein, Fleisch gekocht anzubieten.<br />
<strong><br />
</strong>Als Napf oder Schüssel empfiehlt sich Keramik (kein Plastik oder Aluminium), das in der Spülmaschine gesäubert werden kann.<strong><br />
</strong>Rohe fleischige Knochen oder grosse Fleischstücke, die vom Hund richtig &#8220;bearbeitet&#8221; werden müssen, können auf einer Unterlage / auf dem Balkon / im Garten gefüttert werden<strong>.</strong></p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<ul>
<li>Auf die Herkunft des Fleisches achten</li>
<li>es gelten grundsätzlich die Hygienemaßnahmen, die auch für die Verarbeitung von rohem Fleisch für den menschlichen Verzehr eingehalten werden müssen</li>
<li>Fleisch gekühlt und zum baldigen Verzehr lagern</li>
<li>gefrorenes Fleisch im Kühlschrank auftauen lassen</li>
<li>Fleisch nicht zu lange offen stehen lassen</li>
<li>Benutzte Küchenuntensilien heiss säubern, Küchenbretter aus Holz verwenden</li>
<li>Näpfe und Futterplätze nach Fütterung säubern</li>
<li>besondere Sorgsamkeit sollte bei sehr jungen, sehr alten oder chonisch kranken Tieren gelten!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/rohfleischfutterung-und-hygiene-was-muss-man-beachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fragen? Antworten! Rohfütterung in aktuellen Fragen.</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/fragen-antworten-rohfutterung-in-aktuellen-fragen/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/fragen-antworten-rohfutterung-in-aktuellen-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Rohfütterung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=535</guid>
		<description><![CDATA[In dieser Rubrik werden wir in Zukunft regelmäßig Fragen diskutieren, die uns von Kunden oder Interessenten in Bezug auf die Rohfütterung gestellt worden sind. Manche Fragen haben einen ganz allgemeinen Charakter, andere sind eher spezieller / individueller Natur. Trotzdem sind &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/fragen-antworten-rohfutterung-in-aktuellen-fragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Rubrik werden wir in Zukunft regelmäßig Fragen diskutieren, die uns von Kunden oder Interessenten in Bezug auf die Rohfütterung gestellt worden sind.<br />
Manche Fragen haben einen ganz allgemeinen Charakter, andere sind eher spezieller / individueller Natur. Trotzdem sind einige dieser Fragen mit Sicherheit auch für andere Barfer interessant, bzw. für alle, die sich mit dem Thema Rohfütterung auseinander setzen. Wer Fragen hat, die an dieser Stelle veröffentlicht werden sollen: Immer her damit!</p>
<ol>
<ol>
<li><strong>Wovon sollte ich abhängig machen, ob ich Getreide füttern möchte? Die unterschiedlichen Meinungen dazu verunsichern mich. (Die Frage wurde in Bezug auf die Fütterung eines Hundes gestellt</strong>)<br />
Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund sollte man diese Entscheidung erst einmal davon abhängig machen, ob Ihr Hund Getreide verträgt. Getreidefütterung kann generell z.B. zu Verdauungsproblemen wie etwa vermehrten Blähungen führen, darüber hinaus ist eine Gluten-Unverträglichkeit (Gluten = Klebereinweiß in vielen Getreidearten) bei Hunden mittlerweile kein Einzelfall mehr. Hat Ihr Hund bei der Getreidefütterung keine Probleme, kann Getreide in den Futterplan aufgenommen werden, jedoch sollte ein Anteil von etwa 10% dabei nicht überschritten werden.  Bei Leistungs-und Arbeitshunden kann Getreide zur Bereitstellung schnell verfügbarer Energie dienen, auch bei Windhunden kann das rassespezifisch sinnvoll sein. Andersherum kann diese schnell verfügbare Energie aus Kohlenhydraten in Getreideform auch ein Grund sein, Getreide nicht oder nur sehr kontrolliert zu füttern. So z.B. bei Welpen grosser Hunderassen, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden. Auch bei Hunden mit der Neigung zu Übergewicht kann Getreide die Gewichtszunahme beschleunigen. Auch bei Erkrankungen wie Arthrosen, chronischen Magen-und Darmerkrankungen oder Krebs sollte Getreide konsequent aus dem Futterplan gestrichen werden.</li>
</ol>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<ol>
<li><strong>Ich möchte gerne wissen, was ich zum Barfen brauche, damit der Hund keine Mangelerscheinungen bekommt. Welche Zusätze soll ich nutzen?</strong><br />
Die Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Wichtig ist zunächst, dass die Grundlage der Fütterung stimmig ist. Bei der Fleischzusammenstellung bedeutet das, so ausgewogen und abwechslungsreich wie möglich zu füttern, unterschiedliche Fleischsorten oder Fleischteile zu nutzen, nicht nur reines Muskelfleisch, nicht zu fettarm zu füttern.  Fleisch und Innereien liefern bereits wichtige Vitamine (Vitamine des B-Komplexes, Rinderleber ist z.B. ein hervorragender Vitamin-A-Lieferant), genauso wie eine abwechslungsreiche Auswahl bei den gefütterten Gemüse-und Obstsorten.<br />
Werden keine oder sehr wenig Knochen gefüttert, <strong>muss</strong> Calcium im Normalfall durch einen anderen Calciumzusatz ergänzt werden, wie etwa Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcitrat, Fleischknochenmehl etc.<br />
Ebenso ans Futter gehört ein gutes, kaltgepresstes Öl zur Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren.<br />
Das ist die Basis. Darüber hinaus kann es aber Sinn machen, je nach Hund, Jahreszeit und individueller Bedarfssituation weitere Zusätze zu wählen, um das Futter für den jeweiligen Hund zu optimieren. Spezielle Bedarfssituationen sind z.B. Wachstum (insbesondere auch bei grossen Rassen), Alter, Fellwechsel, Trächtigkeit, Haut-und Fellprobleme, Allergien, chronische Erkrankungen, etc. Aber genau das ist ja auch einer der ganz großen Vorteile bei der Rohfütterung: Das Futter kann hervorragend jeweils an die vorgegebenen Bedürfnisse angepasst werden.</li>
</ol>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Mein Hund hat nach der Umstellung auf BARF deutlich Gewicht verloren, ist das normal?</strong> <strong>(Die Frage bezog sich auf einen ausgewachsenen, normalgewichtigen Hund mit 26 kg Körpergewicht, unkastriert)</strong><br />
Leichte (!) Gewichtsschwankungen können bei ausgewachsenen, gesunden Hunden sind nach der Umstellung auf Rohfütterung durchaus vorkommen, allerdings ist Vorsicht geboten, wenn ein Hund sehr schnell deutlich an Gewicht verliert. In diesem Fall muss die Fütterung in jedem Fall noch einmal kontrolliert und angepasst werden. Zum einen kann es erforderlich sein, die Gesamtfuttermenge etwas zu erhöhen, gerade bei sehr aktiven Hunden oder sehr muskulösen Rassen. Auch der Fettanteil des Fleisches sollte im Auge behalten werden; wenn nur sehr fettarme Sorten gefüttert werden können, weil der Hund z.B. Allergiker ist, ist es empfehlenswert, dass Futter mit etwas zusätzlichem (tierischen) Fett anzureichern. Bei Welpen, alten und chronisch erkrankten Tieren signalisiert ein deutlicher Gewichtsverlust allerdings Alarmstufe rot und gehört tierärztlich abgeklärt!</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/fragen-antworten-rohfutterung-in-aktuellen-fragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barf Tipps im Fernsehen</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/barf-tipps-im-fernsehen/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/barf-tipps-im-fernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=530</guid>
		<description><![CDATA[Heute Abend um 22.45 Uhr im ZDF: &#8220;ZDFzoom &#8211; Das illegale Geschäft mit den Hundebabys&#8221;. Der Beitrag thematisiert die mittlerweile sehr skrupellosen Geschäftspraktiken osteuropäischer Hundevermehrer, die Welpen in grossem Stil für den deutschen Markt produzieren. Selbstverständlich ohne Papiere, ungeimpft, schlecht &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/barf-tipps-im-fernsehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend um 22.45 Uhr im ZDF: &#8220;ZDFzoom &#8211; Das illegale Geschäft mit den Hundebabys&#8221;.<br />
Der Beitrag thematisiert die mittlerweile sehr skrupellosen Geschäftspraktiken osteuropäischer Hundevermehrer, die Welpen in grossem Stil für den deutschen Markt produzieren. Selbstverständlich ohne Papiere, ungeimpft, schlecht bis kaum sozialisiert und unter grösstenteils unwürdigen Umständen aufgewachsen &#8211; aber billig.<br />
<a href="http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html">http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html</a></p>
<p>Bereits Sonntag Nacht lief der Bericht: &#8220;Aus Liebe zur Gier? Wenn Tierärzte pfuschen&#8221;, der aber über die RTL Mediathek kostenlos abrufbar ist: <a href="http://rtl-now.rtl.de/die-grosse-reportage/aus-liebe-zur-gier-wenn-tieraerzte-pfuschen.php?film_id=57892&amp;player=1&amp;season=0" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://rtl-now.rtl.de/<wbr>die-grosse-reportage/<wbr>aus-liebe-zur-gier-wenn-tie<wbr>raerzte-pfuschen.php?film_<wbr>id=57892&amp;player=1&amp;season=0</wbr></wbr></wbr></wbr></a><br />
Der Bericht ist sehenswert, neben tierärztlichen Fehldiagnosen ist auch die Verzahnung zwischen Futtermittelindustrie und Tierärzten ist ein Schwerpunkt-Thema.</p>
<div><abbr title="Montag, 9. Januar 2012 um 05:46" data-utime="1326116790"><br />
</abbr></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/barf-tipps-im-fernsehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antibiotika in der Geflügelzucht &#8211; Auswirkungen für die Rohfütterung?</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen Rohfütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelzucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=514</guid>
		<description><![CDATA[Neu ist die Diskussion um Antibiotika in der Massentierhaltung nicht, die gestern durch den BUND veröffentlichte Studie zeigt allerdings alarmierende Zahlen auf: Bei 20 Stichproben-Untersuchungen von Hähnchenfrischfleisch der drei grössten Hähnchenproduzenten, gekauft in verschiedenen Discountern, wurden bei jeder zweiten Probe &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu ist die Diskussion um Antibiotika in der Massentierhaltung nicht, die gestern durch den BUND veröffentlichte Studie zeigt allerdings alarmierende Zahlen auf: Bei 20 Stichproben-Untersuchungen von Hähnchenfrischfleisch der drei grössten Hähnchenproduzenten, gekauft in verschiedenen Discountern, wurden bei jeder zweiten Probe Antiobiotikaresistente Keime festgestellt.<br />
Auch wenn es sich nur um Stichproben handelt: Die Folgen des flächendeckenden Einsatzes von Antibiotika in der Agrarindustrie werden mehr als deutlich.</p>
<p>Die Gefahr der Verbreitung antibiotika-resistenter Keime ist nicht nur in der Humanmedizin ein brisantes Thema.  Auch Barfer sollten sich über die Tatsache im Klaren sein, dass Fleisch aus Discountern sowie nicht weiter definierten Quellen in der Regel aus Mastfabriken stammt, wo Antibiotika oftmals in grossen Mengen und auch bei gesunden Tieren angewendet werden. Durch die Enge, die nicht artgerechte Haltung und die Masse der Tiere steigt der Infektionsdruck enorm, so dass Antibiotika das Mittel der Wahl sind, um eine grösstmögliche Anzahl von Tieren bis zum Schlachtalter überhaupt durchzubringen und so trotz Tiefstpreisen beim Fleisch grösstmöglichen Gewinn zu erzielen.</p>
<p>Dadurch entstehen zwei wesentliche Probleme: Zum einen kann das Fleisch Antibiotika-Rückstände aufweisen. Bevor Fleisch für den menschlichen Verzehr freigegeben wird, muss eine Untersuchung auf eben diese Rückstände stattfinden, für die es EU-einheitliche Grenzwerte gibt. Das heisst, das Risiko beim Kauf von Fleisch, das für den menschlichen Verzehr frei gegeben wurde, sollte gering sein. Sollte, wohlgemerkt, denn in der Vergangenheit wurden immer wieder Fälle bekannt, in denen die zulässigen Höchstwerte überschritten wurden.<br />
Auch wenn die Wissenschaft mehrheitlich davon ausgeht, dass der vereinzelte Verzehr von Fleisch, dass erhöhte Antibiotika-Rückstände aufweist, keine schädigenden Auswirkungen hat &#8211; die Möglichkeit besteht, dass sich durch den Verzehr im Darm resistente Bakterien entwickeln. Darüber hinaus kann die Darmflora gestört werden, beim Menschen wurden in seltenen Fällen auch allergische Reaktionen (Penicillin) beobachtet.</p>
<p>Der andere Punkt ist, dass auch das Fleisch für den menschlichen Verzehr bislang nicht standardmäßig auf antibiotika-resistente Keime untersucht werden muss.<br />
Infektionen, die durch diese Keime ausgelöst werden, sprechen nicht mehr auf die Behandlung mit Antibiotika an, so dass Erkrankungen schwerer verlaufen können, bis hin zur Todesfolge und generell langwieriger zu behandeln sind.<br />
Zwar beziehen sich die gemachten Untersuchungen in erster Linie auf die Auswirkungen beim Menschen, man kann jedoch davon ausgehen, dass die Ergebnisse zumindest in ähnlicher Form auf Hund oder Katze übertragbar sind.  Denn auch bei Hunden und Katzen gibt es Infektionen mit resistenten bzw. multiresistenten Erregern, die mit Antibiotika nicht mehr zu bekämpfen sind. Letztlich besteht auch hier die Möglichkeit, dass Menschen so mit resistenten Keimen in Berührung kommen.</p>
<p><strong>Wie kann man sich und sein Tier schützen?</strong></p>
<p>Zum einen sollten selbstverständlich alle üblichen Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden, die grundsätzlich bei der Verarbeitung von rohem (Geflügel-) Fleisch gelten.<br />
Noch viel wichtiger allerdings: Das Fleisch aus sogenannten Mastfabriken meiden, nicht zuletzt aus ethischen Gründen. In jedem Fall darauf achten, dass das gefütterte Rohfleisch veterinärmedinisch untersucht wurde. Bei Fleisch, dessen Herkunft nicht nachvollziehbar ist, lieber Vorsicht walten lassen. Auf Wochenmärkten, im Einzelhandel, beim Metzger: Wenn die Herkunft unbekannt ist, nachfragen. Ein Indiz ist auch der Preis:Fleisch, das nicht aus Massentierhaltung stammt, muss zwangsläufig teurer sein, das sollte man sich verdeutlichen. Die Tiere werden länger aufgezogen, gefüttert, nehmen mehr Platz ein, so dass gesamt weniger Tiere pro Erzeuger gehalten werden. Das verursacht logischerweise höhere Kosten. Umgekehrt gilt also: Je billiger das Fleisch, desto wahrscheinlicher ist, dass es auch billig produziert wurde. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: das von uns vertriebene <a title="Fleisch von Paul&amp;Paulina" href="http://www.barf-fleisch.com" target="_blank">Fleisch von Paul &amp; Paulina</a> entstammt ausschließlich regionalen Betrieben in Niederbayern. Massentierhaltung und lange Transportwege zum Schlachthof werden nicht von uns unterstützt.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei Bio-Fleisch aus?</strong></p>
<p>Grundsätzlich dürfen auch bei Tieren aus biologischer Haltung im Krankheitsfall Antibiotika verabreicht werden. Die Richtlinien für die Behandlung mit Medikamenten sind strenger als bei konventionell gehaltenen Nutztieren, das Regelwerk der einzelnen Bio-Verbände bzw. der EU-Richtlinien weicht teilweise etwas voneinander ab. Die vom BUND veröffentlichten Ergebnisse der Stichproben beinhalteten leider keine Untersuchung von Bio-oder Neuland-Fleisch.</p>
<p>Da die Tiere aus Bio-oder Neuland-Haltung jedoch mehr Platz zu Verfügung haben, weil die maximale Tierzahl pro m² Fläche beschränkt ist, ist der Infektionsdruck bei Erkrankung eines einzelnen Tieres für den restlichen Bestand geringer, der BUND geht daher von einem geringeren Risiko für die Entstehung von Antibiotika-resistenten Keimen aus.</p>
<p><strong>Können die Keime durch Hitze unschädlich gemacht werden?</strong></p>
<p>Ja. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine Erhitzung von über 70 Grad Celsius für wenige Minuten ausreicht, um die Keime zu inaktivieren.<br />
Natürlich könnte man nun sagen, dass man (Geflügel-)Fleisch nun einfach kochen soll statt roh füttern (Findige Spezis werden wahrscheinlich den Weg zurück zum Fertigfutter vorschlagen) &#8211; kann man, muss man aber nicht. Wenn man die Fleischquellen im Blick behält und die Hygienemaßnahmen beachtet, kann das Risiko für Mensch und Tier reduziert werden.<br />
Die tatsächliche Problematik ist aber wohl die Tatsache, dass die Produktion immer günstigerer tierischer Nahrungsmittel in erster Instanz zu Lasten des Tieres gehen,  die Folgen selbstverständlich aber früher oder später beim Menschen ankommen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
Schöner Kommentar dazu in der Süddeutschen: <a href="http://bit.ly/xoYt7r" target="_blank">http://bit.ly/xoYt7r</a></p>
<p>Die komplette Studie des BUND steht hier zum Download bereit: <a href="http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen" target="_blank">http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/antibiotika-in-der-geflugelzucht-auswirkungen-fur-die-rohfutterung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DHN Naturprodukte: folgende Produkte sind wieder lieferbar</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/dhn-naturprodukte-folgende-produkte-sind-wieder-lieferbar/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/dhn-naturprodukte-folgende-produkte-sind-wieder-lieferbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DHN Naturprodukte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass diese Produkte von DHN Naturprodukte wieder lieferbar sind. - DHN Gelenk Phyt - DHN Green - DHN Roots 150g - DHN Katzenkralle fein - DHN Hagebutten 1kg - DHN Barfers Omega 3-6-9 Öl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass diese Produkte von DHN Naturprodukte wieder lieferbar sind.</p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/gelenk-phyt-200g-p-626.html">- DHN Gelenk Phyt</a><br />
<a href="http://www.barf-gut.de/green-200g-p-655.html">- DHN Green<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-roots-kba-p-947.html">- DHN Roots 150g<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-katzenkralle-p-939.html">- DHN Katzenkralle fein<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/dhn-bio-hagebutten-p-651.html">- DHN Hagebutten 1kg<br />
</a><a href="http://www.barf-gut.de/barfers-omega-p-898.html">- DHN Barfers Omega 3-6-9 Öl</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/dhn-naturprodukte-folgende-produkte-sind-wieder-lieferbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktion: 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/aktion-2-rabatt-bei-zahlung-per-vorkasse/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/aktion-2-rabatt-bei-zahlung-per-vorkasse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[Weiterhin erhalten Sie als Kunde bei Barf-Gut 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse. Der Rabatt wird direkt bei der Bestellung abgezogen. Wir freuen uns über Ihren Einkauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin erhalten Sie als Kunde bei <a title="Barf Gut Shop" href="http://www.barf-gut.de" target="_blank">Barf-Gut</a> 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse.<br />
Der Rabatt wird direkt bei der Bestellung abgezogen. Wir freuen uns über Ihren Einkauf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/aktion-2-rabatt-bei-zahlung-per-vorkasse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barf Blog update</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/barf-blog-update/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/barf-blog-update/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Unser Barf Blog wird aktuell mit vielen Infos zu Barf-Gut komplett überarbeitet und erfährt ein update, damit wir Ihnen leichter und noch besser Infos rund um das Barfen für Katzen und Hunde bieten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Barf Blog wird aktuell mit vielen Infos zu Barf-Gut komplett überarbeitet und erfährt ein update, damit wir Ihnen leichter und noch besser Infos rund um das Barfen für Katzen und Hunde bieten können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/barf-blog-update/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2% Skonto bei Vorkasse Aktion</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/2-skonto-bei-vorkasse-bis-2-oktober-2011/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/2-skonto-bei-vorkasse-bis-2-oktober-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=481</guid>
		<description><![CDATA[Ab heute, bis einschließlich 2. Oktober 2011 gibt für Bestellungen per Vorkasse 2% Skonto! Bei der Zahlart einfach &#8220;Vorkasse&#8221; auswählen, der Rabatt wird dann automatisch an der Kasse abgezogen. Aufgrund einer Weiterbildung erfolgt am 22./23.09. ausnahmsweise kein Versand, ab Montag, &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/2-skonto-bei-vorkasse-bis-2-oktober-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute, bis einschließlich 2. Oktober 2011 gibt für Bestellungen per Vorkasse 2% Skonto!<br />
Bei der Zahlart einfach &#8220;Vorkasse&#8221; auswählen, der Rabatt wird dann automatisch an der Kasse abgezogen.</p>
<p>Aufgrund einer Weiterbildung erfolgt am 22./23.09. ausnahmsweise kein Versand, ab Montag, den 26.09.2011 geht es dann wie gewohnt weiter.</p>
<p><img src="http://barf-gut.de/images/layout/barf-logo.png" alt="Barf Gut" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/2-skonto-bei-vorkasse-bis-2-oktober-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu im Shop: cdVet</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/neu-im-shop-cdvet/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/neu-im-shop-cdvet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben einige Produkte der Firma cdVet neu ins Sortiment aufgenommen, diese sind ab sofort im Shop erhältlich: *klick* Wem der Name noch nichts sagen sollte: Die Firma cdVet bietet seit mehr als einem Jahrzehnt Naturprodukte an, die durch optimale &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/neu-im-shop-cdvet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einige Produkte der Firma cdVet neu ins Sortiment aufgenommen, diese sind ab sofort im Shop erhältlich: *<a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-naturprodukte-m-58.html">klick</a>*<br />
</br><br />
Wem der Name noch nichts sagen sollte: Die Firma cdVet  bietet seit mehr als einem Jahrzehnt Naturprodukte an, die durch optimale Versorgung, insbesondere mit Mikronährstoffen, die physiologischen Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge unterstützen und die Gesundheit erhalten.<br />
Durch die Verwendung hochwertiger Zutaten und die schonende Verarbeitung ihrer Produkte wird die Gesundheit effektiv mit der Kraft der Natur unterstützt, ohne den Organismus unnötig zu belasten.<br />
Es werden hochwertige, naturbelassene, nicht genveränderte Rohstoffe wie kaltgepresste Öle, Kräuter, ätherische Öle und Mikronährstoffe aus natürlichen Quellen verwendet. Dabei wird bewusst auf den Einsatz von synthetischen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln verzichtet.</p>
<p>Im Einzelnen findet ihr bei uns zunächst folgende Produkte:</p>
<h2><strong><a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-micromineral-p-963.html">cdVet MicroMineral</a></strong></h2>
<p></br><br />
cdVet MicroMineral enthält 100% rein natürliche Zutaten wie Algen, Algenkalk, Traubenkernextrakt und Bierhefe, welche reich an natürlichen, leicht verfügbaren Mikronährstoffen, wie Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, etc. sind.</p>
<p>Durch ihren pflanzlichen Ursprung werden die Entgiftungsorgane nicht weiter belastet, wodurch eine optimale, naturbelassene Mikronährstoffversorgung mit Calcium, Magnesium, einem gesamten Komplex an lebensnotwendigen Spurenelementen und Alginaten somit ermöglicht wird.</p>
<p>Insbesondere bei der Fütterung von Fertigfutter entsteht schnell eine Mangelsituation, weil durch die industrielle und thermische Verarbeitung viele Stoffe beschädigt, verändert bzw. zerstört werden. Synthetische Stoffe können diesen Mangel nicht komplett beheben. Daher sollte cdVet MicroMineral in keiner Ernährung fehlen. Als Zusatz zur Trockennahrung, Dosenfleisch und auch bei der Trockenfleischfütterung, zur natürlichen Mineralisierung und Vitaminabsicherung.</p>
<p>Auf optimale Mikronährstoffversorgung ist besonders zu achten:</p>
<p>    im Wachstum<br />
    im Fellwechsel<br />
    im Training und Wettkampfeinsatz<br />
    im Zuchteinsatz<br />
    bei Stress<br />
    bei Fell- und Hautproblemen<br />
    bei älteren Tieren<br />
    bei Stoffwechselproblemen und Allergien</p>
<p>Mögliche Folgen von Spurenelement- und Mikronährstoffmangel:</p>
<p>    Probleme beim Fellwechsel<br />
    schuppige Haut<br />
    glanzloses Fell<br />
    Entwicklungsverzögerung<br />
    Degeneration von Knochen und Gelenken<br />
    geschwächtes Immunsystem<br />
    frühzeitige Alterserscheinungen<br />
    Stressanfälligkeit<br />
    Geburtsschwierigkeiten</p>
<p>Zusammensetzung:<br />
Algenkalk, Bierhefe, Malzkeime, Algen, Traubenkerne extrahiert</p>
<p><strong><a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-micromineral-p-963.html">Zum Produkt im Shop</a></strong><br />
</br></p>
<h2><strong><a href="http://www.barf-gut.de/fitbarf-sensitive-p-961.html">cdVet Fit-BARF Sensitive</a></strong></h2>
<p></br><br />
cdVet Fit-BARF Sensitive ist eine getreidefreie Alternative und bringt nicht nur Abwechslung, sondern auch Ausgeglichenheit in den Barf-Futterplan.<br />
</br><br />
cdVet Fit-BARF Sensitive wird aus erlesenen Zutaten hergestellt, um eine ausgeglichene Ernährung bei Rohfütterung besser zu ermöglichen. Insbesondere auch der Bedarf an Vitaminen (A, E, B-Gruppe), essentiellen Fettsäuren und Ballaststoffen wird bequem abgesichert. In Kombination mit cdVet MicroMineral ist somit die Basis für gesundes Barfen gelegt. Diese Mischung ist auch hervorragend zur Gestaltung von Diätplänen (Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Leber-, Reduktionsdiäten, etc.) geeignet.<br />
</br><br />
Zusammensetzung:<br />
Topinambur, Rote Bete, Karotten, Leinsamen, Bierhefe, Schwarzkümmelsamen, Malzkeime, Kräutermischung (Brennnesselkraut, Birkenblatt, Löwenzahnkraut, Löwenzahnwurzel)</p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/fitbarf-sensitive-p-961.html">Zum Produkt im Shop</a><br />
</br></p>
<h2><strong><a href="http://www.barf-gut.de/fitbarf-vital-p-968.html">cdVet Fit-BARF Energy</a></strong></h2>
<p></br><br />
cdVet Fit-BARF Vital (ehemals FitBarf Energy)</p>
<p>Energie ist nicht nur Leistung im Sinne von Fett und Kohlenhydraten, sondern insbesondere im Sinne von Lebensenergie. So besteht cdVet Fit-BARF Vital zu einem bedeutenden Teil aus Weizenkeimlingen, die in einem speziellen, schonenden Verfahren unter 40°C gewonnen werden.</p>
<p>Weizenkeimlinge enthalten keine Kohlenhydrate oder Gluten und sind somit &#8211; auch im Rahmen von therapeutischen Diätplänen &#8211; eine optimale Ergänzung zu Rohfleisch und cdVet MicroMineral. Die Weizenkeimlinge sind die keimende Lebenskraft aus dem Weizen und stellen dem Körper eine enorme bioenergetische Kraft zur Verfügung. Diese ist hilfreich für das gesamte Immunsystem, die Konstitution und natürlich für die Kräftigung des Körpers. Sie stärkt außerdem die Ressourcen des Körpers bei erhöhter Beanspruchung.<br />
Zudem enthält cdVet Fit-BARF Vital einen besonders hohen Anteil an natürlicher Folsäure und ist somit für Jungtiere und tragende oder laktierende Hündinnen signifikant.</p>
<p>Zusammensetzung:<br />
Weizenkeimlinge, Leinsamen, Karotten, Rote Bete, Bierhefe, Algenkalk<br />
</br></p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/fitbarf-vital-p-968.html">Zum Produkt im Shop</a><br />
<strong></p>
<h2><a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-dogfitness-p-966.html">cdVet Dogfitness</a></strong></h2>
<p></br><br />
cdVet Dogfitness ist eine langjährig bewährte Mischung aus hochwertigen Kräutern zur natürlichen Ergänzung der täglichen Futterration.<br />
cdVet Dogfitness hat sich besonders bewährt:</p>
<p>    im Sport<br />
    in der Zucht<br />
    bei Junghunden im Wachstum</p>
<p>In Kombination mit cdVet MicroMineral bildet es eine optimale Basisversorgung. CdVet Dogfitness ist reich an natürlichen Mineralstoffen; reich an natürlichen Bioflavonen, die nur in hochwertigen Kräutern enthalten sind; frei von synthetischen Zusatzstoffen.</p>
<p>Zusammensetzung:<br />
Brennnessel, Birkenblatt, Mariendistelkraut, Löwenzahn<br />
</a><br />
<a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-dogfitness-p-966.html"><strong>Zum Produkt im Shop</strong></a><br />
</br></p>
<h2><a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-bioarganoel-p-960.html"><strong>cdVet Bio-Arganöl</strong></a></h2>
<p>Rein biologisches Arganöl, aus schonender, erster Kaltpressung.</p>
<p>Arganöl revitalisiert die Haut und lässt sie schneller heilen. Dies ergibt sich aus den hohen Anteilen an zellschützenden, antioxidativen Inhaltsstoffen und einer Vielzahl an phytoaktiven Substanzen. Die Einwohner Marokkos nutzen es deshalb schon lange bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte.Wissenschaftliche Studien ergaben eine Stärkung des Immunsystems und die Linderung von rheumatischen Erkrankungen.</p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/cdvet-bioarganoel-p-960.html"><strong>Zum Produkt im Shop</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/neu-im-shop-cdvet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ARD Ratgeber Gesundheit: Propolis</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/ard-ratgeber-gesundheit-propolis/</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/ard-ratgeber-gesundheit-propolis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.barf-blog.de/?p=458</guid>
		<description><![CDATA[Wer den sehr informativen Beitrag zum Thema Propolis am letzten Sonntag verpasst hat (wir auch, zugegeben!), kann den Bericht des Ratgebers Gesundheit auch in der Mediathek des Ersten abrufen. Den Text, weiterführende Informationen und den Link zum Beitrag findet ihr &#8230; <a href="http://www.barf-blog.de/ard-ratgeber-gesundheit-propolis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den sehr informativen Beitrag zum Thema Propolis am letzten Sonntag verpasst hat (wir auch, zugegeben!), kann den Bericht des Ratgebers Gesundheit auch in der Mediathek des Ersten abrufen.<br />
Den Text, weiterführende Informationen und den Link zum Beitrag findet ihr hier: <a href="http://bit.ly/pNdBNn">http://bit.ly/pNdBNn</a><br />
Und direkt zum Video der Sendung geht es hier: <a href="http://bit.ly/ncWtEA">http://bit.ly/ncWtEA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.barf-blog.de/ard-ratgeber-gesundheit-propolis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

