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	<title>Barf Blog von BARF GUT</title>
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	<description>Katzen und Hunde barfen mit B.A.R.F. Supplemente und Frischfleisch</description>
	<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:11:30 +0000</pubDate>
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		<title>24.08.-27.08.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Barf-Gut-Freunde, Kundinnen und Kunden,
aufgrund einer auswärtigen Fortbildung findet vom 24.08.-27.08.2010 (Dienstag - Freitag) kein Versand statt.
Unser Online-Shop bliebt in diesem Zeitraum aber geöffnet, so dass Sie sich weiterhin in Ruhe umschauen und selbstverständlich auch Bestellungen tätigen können. Ab dem 30.08.2010 läuft der Versand wieder wie gewohnt.
Am Montag, den 23. August gehen Ihre Bestellungen - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Barf-Gut-Freunde, Kundinnen und Kunden,</p>
<p>aufgrund einer auswärtigen Fortbildung findet vom 24.08.-27.08.2010 (Dienstag - Freitag) kein Versand statt.<br />
Unser Online-Shop bliebt in diesem Zeitraum aber geöffnet, so dass Sie sich weiterhin in Ruhe umschauen und selbstverständlich auch Bestellungen tätigen können. Ab dem 30.08.2010 läuft der Versand wieder wie gewohnt.<br />
Am Montag, den 23. August gehen Ihre Bestellungen - soweit lagernd - natürlich noch in den Versand, bei den Vorkasse-Bestellungen Zahlungseingang vorausgesetzt.</p>
<p>Ihr / Euer<br />
Barf-Gut-Team</p>
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		<title>Fernsehen: Dienstag, 27.07. 21:00 Uhr in Frontal 21 im ZDF - Agrarindustrielle Hähnchenmastanlagenn</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Agrarindustrielle Hähnchenmastanlage.
Klingt erst einmal nicht sonderlich aufsehenerregend, könnte man meinen. Eines dieser bürokratischen anmutenden Wortgebilde, über so offiziell klingen, dass man ohne Stolpern darüber hinweg lesen kann.
Dahinter verbirgt sich jedoch nichts anderes als riesige Massenzuchtbetriebe. Eine dieser Anlagen in schwer vorstellbaren Dimensionen ist derzeit u.a. in Mecklenburg-Vorpommern geplant, genauer in Klein Daberkow.
Die Kerndaten: Ein Besatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Agrarindustrielle Hähnchenmastanlage.<br />
Klingt erst einmal nicht sonderlich aufsehenerregend, könnte man meinen. Eines dieser bürokratischen anmutenden Wortgebilde, über so offiziell klingen, dass man ohne Stolpern darüber hinweg lesen kann.</p>
<p>Dahinter verbirgt sich jedoch nichts anderes als riesige Massenzuchtbetriebe. Eine dieser Anlagen in schwer vorstellbaren Dimensionen ist derzeit u.a. in Mecklenburg-Vorpommern geplant, genauer in Klein Daberkow.<br />
Die Kerndaten: Ein Besatz von 400.000 Tieren in 8 Ställen, d.h., 21 Tiere auf 1(!) m², Lebensdauer bis zum Schlachttermin 35 Tage, 8 Mastperioden im Jahr, so dass ca. 3,2 Millionen Hühner &#8220;produziert&#8221; werden, 3200 Tonnen Hühnermist im Jahr. Der Bau befindet sich in der Genehmigungsphase, es gibt jedoch erheblichen Widerstand gegen die Errichtung der Mastanlagen.<br />
Der grösste Schlachthof Europas, aus dem Tiere aus Agrar-Fabriken wie der geplanten Anlage in Mecklenburg-Vorpommern geschlachtet werden, soll in Witze bei Celle in Niedersachsen bis 2011 entstehen, die Baugenehmigung wurde hier bereits erteilt.</p>
<p>Das ZDF greift die Problematik auf und zeigt am 20.07.2010 in &#8220;Frontal 21&#8243; um 21.00 Uhr einen Bericht zu dem Thema &#8220;Agrarindustrielle Hähnchenmastanlagen&#8221;</p>
<p>Geflügelzuchtanlagen dieser Grösse stoßen regelmäßig auf den Widerstand der Anwohner, nicht nur aus ethischen Gründen und Bedenken im Hinblick auf die Massentierhaltung , sondern auch aufgrund der Natur-und Umweltbelastungen, die durch den enormen Getreide-und Wasserverbrauch, die Unmengen an Gülle und die Feinstaubbelastung, die mit der Massentierhaltung einhergehen.</p>
<p>Eigentlich gibt es schon ein wirksames Konzept, um Massentierhaltung einzudämmen: Weniger Fleisch essen. Und Fleisch aus Quellen kaufen, die eine artgerechte Haltung ermöglichen. Genau nachfragen. Und im Zweifelsfall lieber nicht kaufen.</p>
<p>Durch die Industrialisierung der Lebensmittelherstellung haben wir geschafft, dass Lebensmittel immer verfügbar sind. Und günstig.<br />
Wir haben dadurch auch den Luxus geschaffen, die Herkunft der Lebensmittel und die eigentliche Lebensmittelgewinnung ausblenden zu können.<br />
Wir sind im Normalfall sehr weit von der Produktion und den Ursprüngen eines Lebensmittels entfernt, wenn wir im Supermarkt unseren Einkaufswagen befüllen. Weit weg nicht nur in dem Sinne, dass wir Nahrungsmittel aus aller Welt konsumieren. Auch weit weg auch in dem Sinne, dass wir oft weder Umstände noch Herstellungsprozesse kennen, die zu dem Produkt führen, was vor uns im Regal liegt.<br />
Essen muss oft schnell und bequem sein, es darf nicht viel kosten, es muss ein Lebensgefühl ausdrücken, es muss einen Wellness-Charakter haben - auch dieses Abstrahieren und der Trend zu Convenience Food bedingt, dass der Bezug zum Herstellungsprozess und dem ursprünglichen Lebensmittel immer geringer wird.</p>
<p>Es ist nichts Neues, dass ein günstiges Lebensmittel auch eine günstigen Herstellungsprozess bedingt - beim Fleisch möchte man sich aber natürlich meistens ungerne ins Bewußtsein rufen, dass extrem günstiges Fleisch nur durch Massentierhaltung so günstig sein kann.<br />
Die Konsequenzen der Massentierhaltung (Knochendeformierungen, zu schnelles Wachstum, Mangelerscheinungen, Ödeme, der Platzmangel und seine Folgen, Tageslichtenzug, der Schlachtprozess, die teilweise erheblichen Umweltbelastungen, der hohe CO2-Ausstoss) - all das blendet man gerne aus. </p>
<p>Manchmal ist weniger eben doch mehr. Die verstärkte Publikation in den Medien, Bürgerinitiativen, Vereine wie Slow Food, etc. lassen hoffen, dass das Thema immer stärker in den Fokus und damit in das Bewußtsein der Verbraucher rückt.</p>
<p>Links zum Thema:<br />
<a href="http://http://bi-brohmerberge.de/">http://bi-brohmerberge.de/</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-um-schlachthof-angst-vor-der-masse-1.975965">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-um-schlachthof-angst-vor-der-masse-1.975965</a><br />
<a href="http://">http://www.zeit.de/2010/21/E-Fleisch-Oekologie-Klimaschutz</a><br />
<a href="http://dubarfst.eu/forum/board3-dies-das-jenes/board7-eingangshalle/27433-wichtig-dienstag-20-07-21-00-uhr-in-frontal-21-im-zdf-agrarindustrielle-haehnchenmastanlagen/">http://dubarfst.eu/forum/board3-dies-das-jenes/board7-eingangshalle/27433-wichtig-dienstag-20-07-21-00-uhr-in-frontal-21-im-zdf-agrarindustrielle-haehnchenmastanlagen/</a><br />
Und nicht mehr ganz neu, aber trotzdem immer noch sehenswert: <a href="http://www.we-feed-the-world.at/film.htm">http://www.we-feed-the-world.at/film.htm</a></p>
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		<title>Katzen, Hunde und die Hitze - Worauf Sie achten sollten</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=344</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[


















Im Moment brechen die Temperaturen alle Rekorde. Das bedeutet nicht nur für uns Menschen teilweise eine erhöhte körperliche Belastung, auch Hunde und Katzen müssen mit den hohen Temperaturen fertig werden.

Da Hunde und Katzen jedoch nicht großflächig schwitzen können, muss sich auf andere Art und Weise Abkühlung verschafft werden. Sowohl Hunde als auch Katzen haben nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.barf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/wasserhund1.jpg" alt="badender_hund" title="badender_hund" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-347" /><br />
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Im Moment brechen die Temperaturen alle Rekorde. Das bedeutet nicht nur für uns Menschen teilweise eine erhöhte körperliche Belastung, auch Hunde und Katzen müssen mit den hohen Temperaturen fertig werden.<br />
</br><br />
Da Hunde und Katzen jedoch nicht großflächig schwitzen können, muss sich auf andere Art und Weise Abkühlung verschafft werden. Sowohl Hunde als auch Katzen haben nur an einigen Körperstellen Schweißdrüsen, nämlich in erster Linie an den Pfoten.<br />
Hunde verschaffen sich zusätzlich Abkühlung, indem sie hecheln. Je schneller, desto mehr Kühlung kann durch Verdunstung entstehen. Hecheln sorgt aber auf der anderen Seite auch für einen sehr hohen Flüssigkeitsverlust, deswegen ist es wichtig, dass Ihr Hund ausreichend Trinkwasser zur Verfügung stehen hat. Lassen Sie Ihren Hund immer wieder in regelmäßigen Abständen trinken.<br />
</br><br />
<strong>Achtung</strong>: Fangen Katzen an zu hecheln, ist dies ein sehr ernst zu nehmendes Signal, dass der Katze deutlich zu warm ist! In diesen Fällen sollte man unbedingt für Abkühlung sorgen. </p>
<p>Grundsätzlich sollte man dafür sorgen, dass ein kühles Plätzchen als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung steht. Kühle Fliesen sind in diesen Tagen genauso beliebt wie ein Schattenplätzchen im Garten.<br />
In der Wohnung sollte man (schon im eigenen Interesse!) mit Jalousien oder Vorhängen dafür sorgen, dass sich die Wohnung nicht unnötig aufheizt. Feuchte Handtücher auf dem Boden werden bei Hitze ebenfalls gerne angenommen (Achtung bei Holzfußböden und Laminat!).</p>
<p>Viele Hunde mögen es auch, wenn man sie mit etwas Wasser, z.B. aus dem Gartenschlauch kühlt. Allerdings sollte man hierbei unbedingt darauf achten, dass das Wasser auf keinen Fall zu kalt ist, denn dies würde den Kreislauf zusätzlich belasten.<br />
Außerdem sollte man diese Duschen langsam ausführen und dabei den Kopf des Hunden aussparen. Wenn man z.B. im eigenen Garten die Möglichkeit hat, kann man auch ein kleines Wasserbecken für den Hund aufstellen.<br />
Spaziergänge sollten früh morgens oder spät abends statt finden,wenn die grösste Hitze vorbei ist. Nicht nur bei älteren Hunden sollte man bei Spaziergängen zusätzliches Wasser mitzunehmen (z.B. in einer Trink- bzw. Radflasche). Und auf sportliche Aktivitäten sollte tagsüber lieber ganz verzichtet werden.</p>
<p>Dass Hunde bei diesem Wetter auf gar keinen Fall alleine im Auto zurückgelassen werden dürfen, sollte mittlerweile bekannt sein. Auch ein etwas herunter gelassenes Fenster reicht auf keinen Fall aus, um die extremen Temperaturen, die sich in einem stehenden Auto in der Sonne bilden können, auszugleichen!<br />
</br><br />
</br></p>
<h2><strong>Auch Katzen können hohe Temperaturen zu schaffen machen</strong></h2>
<p></br><br />
Auch wenn Katzen ursprünglich von Wüstentieren abstammen und warme Temperaturen recht gut vertragen:Nicht alle Katzen kommen mit Hitze gut zurecht. Freigänger suchen sich meistens einen ruhigen kühlen Platz und verdösen dort weitestgehend den Tag. Wohnungskatzen sind mehr auf die menschliche Mithilfe angewiesen. Die Möglichkeit, ein feuchtes Handtuch auf den Boden zu legen, wird von Katzen mitunter auch gerne angenommen, allerdings finden Katzen diesen Liegeplatz oft deutlich weniger attraktiv als Hunde.<br />
Wenn Ihre Katze sich ins Bad oder sogar ins das Waschbecken oder in die Badewanne legt, obwohl sie es sonst vielleicht nicht darf, sollte man darüber einfach einmal hinweg sehen, sofern das praktikabel ist und vielleicht keine anderen kühlen Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.<br />
Auch bei Katzen sollte man darauf achten, dass genug Flüssigkeit aufgenommen wird. Da Katzen ohnehin oft sehr wenig trinken, sollte man das Futter daher am besten zusätzlich mit etwas Wasser anreichern und in der Wohnung zusätzliche Wasserquellen aufstellen. Manche Katzen kann man für Wasserspiele gewinnen (z.B. Angeln eines Tischtennisballs in einer Wasserschüssel), auch dies kann etwas Abkühlung bringen.<br />
</br><br />
</br></p>
<h2><strong>Erste Hilfe bei Hitzschlag</strong></h2>
<p></br><br />
Sollte der Hund oder die Katze einen Hitzschlag erlitten haben, ist unverzüglich Erste Hilfe zu leisten, um dann umgehend einen Tierarzt aufzusuchen.</p>
<p>Symptome für einen Hitzschlag können sein:</p>
<p>- grosse Unruhe, später Apathie<br />
- beim Hund: übermäßig starkes Hecheln<br />
- bei Katzen: Hecheln, das mehrere Minuten anhält, ist ein deutliches Alarmsignal!<br />
- Schwierigkeiten beim Atmen<br />
- starke Rötung der Schleimhäute<br />
- Erbrechen<br />
- Gleichgewichtsstörungen, Taumeln<br />
- glasiger Blick, Apathie, Tier ist nicht mehr ansprechbar<br />
</br><br />
</br><br />
<strong>Erste Hilfemaßnahmen bei Überhitzung / Hitzschlag:</strong></p>
<p>- Tier an einen kühlen Platz bringen<br />
- äußere Kühlung, z.B. durch feuchte Handtücher oder indem man z.B. ein Kühlakku mit einem Geschirrtuch umwickelt und das Tier damit abreibt<br />
- gegebenenfalls Abkühlung durch fließendes Wasser: Bei den Beinen beginnen, dann über den Rumpf nach vorne arbeiten. Das Wasser darf nicht zu kalt sein, außerdem<br />
  muss langsam und vorsichtig gearbeitet werden. Zu hohe Temperaturunterschiede können einen Schock / Herzstillstand auslösen!<br />
- für ausreichende Belüftung sorgen<br />
- ist das Tier bei Bewußtsein, sollte man versuchen, ihm vorsichtig Wasser einzuflößen, zu hastiges Trinken ist zu vermeiden<br />
- bewußtlosen Tieren darf auf keinen Fall Wasser eingeflößt werden!<br />
- ist das Tier bewußtlos, lagern Sie es auf die rechte Körperseite und untersuchen die Maulhöhle auf Erbrochenes oder Fremdkörper. Bitte vorsichtig, damit evtl.<br />
  vorhandene Fremdkörper nicht noch weiter in den Rachen geschoben werden! Die Zunge zieht man aufgrund der Erstickungsgefahr gerade und etwas aus dem Maul<br />
  heraus<br />
- <strong>umgehender Transport zum Tierarzt!!!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie überzeuge ich meine Katze von der Rohfütterung?</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=323</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/?p=323#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Futterumstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte alles so perfekt sein. Da hat man sich Gedanken gemacht, gelesen, recherchiert und nach langem Überlegen dann beschlossen: Die Katze soll ab jetzt gebarft werden. Hochmotiviert besorgt man also Fleisch, schnippelt es liebevoll in appetitliche Häppchen, fügt ein paar vorher sorgsam ausgesuchte Zusätze hinzu und rundet das Ganze mit einem Schwupps Wasser ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte alles so perfekt sein. Da hat man sich Gedanken gemacht, gelesen, recherchiert und nach langem Überlegen dann beschlossen: Die Katze soll ab jetzt gebarft werden. Hochmotiviert besorgt man also Fleisch, schnippelt es liebevoll in appetitliche Häppchen, fügt ein paar vorher sorgsam ausgesuchte Zusätze hinzu und rundet das Ganze mit einem Schwupps Wasser ab - eh voilà! - kredenzt es dann erwartungsvoll.<br />
</br><br />
Und das Katzentier? Bequemt sich würdevoll zum Napf, schnuppert kurz - und fängt nicht etwa an, mit Appetit zu fressen, oh nein! Der Napfinhalt wird im besten Fall keines weiteren Blickes gewürdigt und sich auf der Hinterpfote schnurrstracks umgedreht oder es wird<br />
versucht, dieses wirklich ab-so-lut unzumutbare Futter ausgiebig zu verscharren.<br />
Und dann steht man da und fragt sich: Wie, um Himmels Willen. schaffe ich es jetzt, meine Katze zu überzeugen?<br />
</br><br />
Zunächst einmal: Sie brauchen vielleicht etwas Geduld, aber es besteht Hoffnung. <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Katzen sind neuem Futter gegenüber meistens von Natur aus mißtrauisch (Neophobie). Neophobie kann man ganz gut damit beschreiben, dass Katzen von klein auf ein ausgeprägtes Gedächtnis für ihr Futter entwickeln, also für den Geruch, den Geschmack und auch die Konsistenz des Futters, dass ihnen bekommt. Das &#8220;Tückische&#8221; daran ist, dass Katzen auf Futter mit mit denen von Ihnen als bekömmlich empfundenen bzw. gemerkten Eigenschaften &#8220;geeicht&#8221; sind und nach Möglichkeit nur noch Futter fressen, dass eben diese Merkmale aufweist. Es gibt zwar immer auch Phasen, in denen ein Futter abgelehnt wird und ein anderes bevorzugt wird, um nach einiger Zeit wieder zum ersten zurückzukehren. Alles in allem ist es daher eher schwierig, Katzen von neuem Futter zu überzeugen - für alle, die mit Katzen leben, ist das wahrscheinlich nichts Neues.</br><br />
</br><br />
</br></p>
<h2> 1. Fleisch </h2>
<p></br><br />
Wenn man eine Katze auf Rohfleisch umstellen möchte und dies nicht direkt angenommen wird, muss man also gegebenenfalls etwas tricksen.<br />
Am Einfachsten fängt man an, indem man seiner Katze erst einmal ein Stück rohes Fleisch anbietet. Geflügel wird meist aufgrund der zarten Konsistenz gerne genommen, alternativ kann man es auch mit klein geschnittenen Hühnerherzen versuchen oder einfach mit einem Stückchen Gulasch. Kein rohes Schweinefleisch, aber das wissen Sie wahrscheinlich schon.<br />
Zeigt die Katze kein Interesse, kann man sie beim nächsten Versuch das Fleisch z.B. &#8220;erjagen&#8221; lassen. Also gegebenfalls ein Stück Fleisch beim Schneiden ganz aus Versehen fallen lassen, oder das Fleisch mit der Hand etwas hin und her bewegen. (Und nein, man sollte bei solchen Aktionen keinesfalls darüber nachdenken, ob man sich gerade komplett zum Deppen macht oder was ein zufälliger Zuschauer denken könnte). Der Jagdinstinkt der Katze wird meistens irgendwann geweckt. Idealerweise sollte man solche Aktionen natürlich zu einer Zeit stattfinden lassen, die sonst auch Fütterungszeit ist und damit die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass die Katze hungrig sein dürfte.<br />
</br><br />
Wird das Fleisch grundsätzlich akzeptiert, sollte man darauf schrittweise, aber kontinuierlich aufbauen. Man kann dann erst einmal ein- bzw. mehrmals die Woche eine Fütterung durch Fleisch ersetzen. Keine Angst, dass es zu Mangelerscheinungen kommen könnte, man kann ca. 20% der Gesamtfuttermenge durch Fleisch ersetzen, ohne dass man zwangsläufig Zusätze ergänzen muss.<br />
Dabei sollte man in jedem Fall verschiedene Fleischsorten ausprobieren - am besten solche, die den bislang akzeptierten Fleischsorten in der Konsistenz ähneln (Da sind wie wieder beim Stichwort &#8220;Neophobie&#8221;). Wenn die Katze also Pute frisst, versucht man es mit anderem Geflügel wie Huhn (ruhig mit Haut!), Hühnerherzen, dann evtl. Kaninchen und so weiter. Hühnermägen werden oft auch gerne gefressen, bei untrainierten Katzen sollte man diese allerdings zerteilen, da Hühnermägen recht zäh sind.<br />
Hat man geschafft, dass verschiedene Fleischsorten gefressen werden - super. Denn damit hat man schon viel erreicht und kann den nächsten Schritt in Angriff nehmen - die Supplemente, also die Zusätze, die die Katze gegebenenfalls benötigt.</br><br />
</br><br />
</br></p>
<h2> 2. Supplemente / Zusätze </h2>
<p></br><br />
Am einfachsten hat man es meistens mit Taurin und dem Calciumzusatz. Taurin hat keinen starken Eigengeschmack und nachdem man es in etwas warmen Wasser aufgelöst hat, kann man es einfach über das Fleisch tröpfeln und die Menge gegebenenfalls auf die gewünschte Menge steigern.<br />
Sehr fein gemahlene Calciumpräparate (z.B. Calciumcarbonat, Eierschalenmehl, Algenkalk) werden oftmals ebenfalls mehr oder minder problemlos akzeptiert. Auch hier lieber mit einer minimalen Menge beginnen und die dann langsam steigern.</p>
<p>Es gibt aber auch einige Präparate, deren Akzeptanz oft hoch ist, ohne dass man viel tricksen muss: Bierhefe wird meist gerne gefressen, Fischöle und Algen sind bei fischliebenden Katzen ebenfalls beliebt und von den Allcura Vitamin E-Tropfen braucht man bei grösseren Mengen Fleisch so wenig, dass sie scheinbar kaum heraus geschmeckt werden.<br />
Katzen, die in ihrem Leben bereits Trockenfutter gefressen haben, kann man im Regelfall auch gut von Weizenkeimöl überzeugen, da Geruch und Geschmack des Öls tatsächlich sehr &#8220;getreidig&#8221; sind.<br />
Schwieriger kann es werden bei Fortain (Eisenzusatz), viele Katzen mögen das Präparat leider nicht sonderlich. Hier hilft wirklich nur Geduld und die ganz langsame Steiegerung der Menge. Wenn alles nichts hilft, muss man andere Wege gehen, um gegebenfalls Eisen zuzufügen.<br />
Ähnlich sieht es bei anderen pflanzlichen Ölen aus, wenn man z.B. zur Futterergänzung für Haut und Fell Nachtkerzenöl oder Borretschöl zufügen, kann es sein, dass Ihre Katze das Futter konsequent verweigert. Hier kann man entweder das Öl tröpfenweise zufügen (man braucht von beiden Ölen bei Katzen sehr wenig) oder aber man verzichtet auf diese Öle.</br><br />
</br><br />
</br></p>
<h2>Katzen nie hungern lassen! </h2>
<p></br><br />
Generell kann man sagen, dass man bei der Futterumstellung bei Katzen dann am meisten Erfolg hat, wenn man alles Neue in kleinen, manchmal minimalistischen Schritten einführt.  Wenn ein neuer Zusatz oder eine neue Fleischsorte nicht direkt akzeptiert werden sollte, gehen Sie einen Schritt zurück, aber bleiben Sie konsequent. Lassen Sie das Futter über einen bestimmten Zeitraum stehen und räumen Sie es erstein mal weg und versuchen es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.</p>
<p>Nur eines ist dabei absolut tabu: Die Katze über einen längeren Zeitraum (meistens werden 24 Stunden als Richtwert angegeben) hungern lassen. Hintergrund ist der natürliche, hohe Proteinbedarf der Katze. Nimmt eine Katze über einen längeren Zeitraum keine Nahrung auf, fängt sie an, körpereigenes Eiweiß abzubauen. Bei diesem Prozess wird jedoch auch Körperfett abgebaut, so dass Fettsäuren plötzlich in grossen Mengen von der Leber abgebaut werden müssen. Die Leber ist überfordert, d.h., sie kann der Haupttätigkeit, der Entgiftung des Körpers, nicht mehr in ausreichendem Maße nachkommen. Schadstoffe lagern sich ein, der Katze verliert den Appetit und damit beginnt sozusagen ein Teufelskreis, der schlimmstenfalls im Leberversagen enden kann. Insbesondere bei moppeligen / übergewichtigen Katzen kann dies sehr schnell gehen. </br><br />
</br><br />
</br></p>
<h2>Was gibt es noch für Tricks?</h2>
<p></br><br />
Wenn durchgegartes Fleisch gefressen wird, ist eine sehr gute Möglichkeit, dass Fleisch zunächst gegart zu füttern (Aber niemals gegarte Knochen, aber das wissen Sie wahrscheinlich auch schon). In den nächsten Schritten gart man das Fleisch dann schrittchenweise immer etwas weniger durch, bis man irgendwann beim rohen Fleisch angekommen ist.<br />
</br><br />
Oftmals wird geraten, das Fleisch mit Trockenfutter zu panieren und dann zu füttern. Erfahrungsgemäß versuchen Katzen dann allerdings eher, die Trockenfutterpanade abzulecken oder verweigern das Fleisch komplett, anstatt zu fressen.<br />
</br><br />
Manche Katzenbesitzer versuchen auch mit stark riechenden oder intensiv schmeckenden Zusätzen Rohfleisch für die Katze attraktiv zu machen, z.B. durch Thunfisch(-saft), Katzenminze, Dorschspäne oder ähnliches. Kann man grundsätzlich machen, allerdings sollte man dabei auch im Hinterkopf haben, dass diese Variante im dümmsten Fall bedeuten kann, dass man die Katze auf diesen intensiv riechenden / schmeckenden Zusatz eicht und Futter ohne diesen irgendwann verschmäht werden - damit ist man dann keinen Schritt weiter.<br />
Insbesondere Katzenminze im Futter kann aber auch dazu führen, dass das Futter einfach &#8220;bespielt&#8221; wird und die Fleischbrocken dann durch die Küche segeln und sich dann darauf herumgewälzt wird - ob man das in Kauf nimmt, ist dann Geschmackssache. <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </br><br />
</br><br />
</br></p>
<h2> Also wie jetzt? </h2>
<p></br><br />
Bei der Umstellung von Katzen ist also wirklich Geduld gefragt. Am einfachsten hat man es bei jungen Katzen, die Rohfleisch meist mit Begeisterung fressen. Bei älteren Katzen, insbesondere bei &#8220;Trockenfutter-Katzen&#8221; braucht man mitunter starke Nerven, da Trockenfutter oft so geschmacksintensiv ist, dass Rohfleisch dagegen als nicht besonders schmackhaft empfunden wird. Dazu kommt, dass die Konsistenz von Fleisch und Trockenfutter eben grob unterschiedlich ist.<br />
Wenn man allerdings wirklich konsequent an der Umstellung dran bleibt, wird Rohfleisch früher oder später akzeptiert. Das grösste Problem dabei ist eigentlich, selbst die Nerven und die Geduld zu behalten, was in der Tat schwer sein kann. </br> <img src='http://www.barf-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
</br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchblick: Mensch-Hund-Psychologie von Jörg Tschentscher</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=330</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/?p=330#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Verhaltenspsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mensch und Hund - eine Beziehung, die seit Jahrhunderten Bestand hat. Und wie in jeder Beziehung ist Kommunikation dabei nicht nur unumgänglich, sondern hat sich entwickelt, angepasst und verändert. Jörg Tschetschner zeigt die Kommunikation zwischen Mensch und Hund nicht nur anschaulich auf, sondern geht dabei schwerpunktmäßig auch der Frage nach, wie sehr und auch welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch und Hund - eine Beziehung, die seit Jahrhunderten Bestand hat. Und wie in jeder Beziehung ist Kommunikation dabei nicht nur unumgänglich, sondern hat sich entwickelt, angepasst und verändert. Jörg Tschetschner zeigt die Kommunikation zwischen Mensch und Hund nicht nur anschaulich auf, sondern geht dabei schwerpunktmäßig auch der Frage nach, wie sehr und auch welche Weise sich Mensch und Hund dabei gegenseitig beeinflussen. </p>
<p>Zunächst verschafft der Autor einen Überblick über die Grundlagen der Hunde-Kommunikation, um in die einzelnen Kommunikationsstrategien in den nächsten Kapiteln inkl. möglicher auftretender Probleme eingehender zu erläutern. Die Frage, inwiefern Mensch und Hund sich in ihren Empfindungen und Verhaltensweisen gegenseitig beeinflussen, wird Anhand konkreter Bespiele erarbeitet. Dabei spielen z.B. die taktile und die geruchliche Kommunikation genauso eine Rolle wie der Blickkontakt und die Lautgebung.</p>
<p>Der letzte Teil des Buches widmet sich schließlich wesentlichen Gedanken und Aspekten des Zusammenlebens, wie Vertrauen, Verantwortung und Sympathie,  aber auch Stress und Aggression.</p>
<p>Insgesamt bietet das kleine Buch einen kurzen, gut verständlichen Überblick über die Kommunikation von Hund und Mensch. Für Menschen, die schon viele Jahre mit Hunden zusammenleben, wird das Buch vielleicht nicht allzu viel Neues offenbahren; für alle, die sich zjm ersten Mal mit dieser speziellen Materie befassen, liefert das Buch grundlegende Denkansätze und wird mit Sicherheit dazu beitragen, Verhaltensweisen des Hundes mit anderen Augen zu sehen und sich selbst und eigene Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen.<br />
Das Buch ist eher grundsätzlich gehalten und geht nicht extrem detailliert in die Tiefe, was aber den knapp 100 Seiten ausreichend Rechnung trägt.<br />
Und wie eigentlich alle Bücher des animal learn Verlags ist Aufmachung und Gestaltung des Buches auch optisch sehr ansprechend.</p>
<p>Fazit: Für alle Neu-Hundebesitzer unbedingt empfehlenswert. Und für alle anderen eine sehr schöne, gut und leicht zu lesende Sonntag-Nachmittags-Lektüre, aus der man in jedem Fall noch das ein oder andere Erstaunliche mitnehmen kann.</p>
<p>Jörg Tschentscher: Mensch-Hund-Psychologie - Wie Mensch und Hund miteinander leben und sich gegenseitig beeinflussen<br />
Erschienen 2009 im animal learn Verlag<br />
15,- €<br />
ISBN 978-3-936188-50-9</p>
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		<title>Versandtage im Mai / Juni</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=327</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/?p=327#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai und Juni stehen bekanntermaßen einige Feiertage an. Daher an dieser Stelle schon einmal ein Überblick, wie wir rund um Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam versenden:
Donnerstag, 13.05.2010 (Christi Himmelfahrt): Kein Versand
Nächster Versandtag: Freitag, 14.05.2010
Montag, 24.05.2010 (Pfingsten): Kein Versand
Nächster Versandtag: Dienstag, 25.05.2010
Donnerstag, 03.06.2010 (Fronleichnam): Kein Versand
Nächster Versandtag: Freitag, 04.06.2010
Die Feiertage bitten wir bei der Vorratsplanung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai und Juni stehen bekanntermaßen einige Feiertage an. Daher an dieser Stelle schon einmal ein Überblick, wie wir rund um Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam versenden:</p>
<p>Donnerstag, 13.05.2010 (Christi Himmelfahrt): <strong>Kein Versand</strong><br />
<strong>Nächster Versandtag: Freitag, 14.05.2010</strong></p>
<p>Montag, 24.05.2010 (Pfingsten): <strong>Kein Versand</strong><br />
<strong>Nächster Versandtag: Dienstag, 25.05.2010</strong></p>
<p>Donnerstag, 03.06.2010 (Fronleichnam): <strong>Kein Versand</strong><br />
<strong>Nächster Versandtag: Freitag, 04.06.2010</strong></p>
<p>Die Feiertage bitten wir bei der Vorratsplanung und bei der Bestellung zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Barf-Seminar (Hunde) in Rosenheim mit Peter Alm</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Barf-Seminar]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Alm]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder ein Seminar dubarfst Hunde am 11.07.2010 in Rosenheim, der Dozent ist Peter Alm (THP). 
Aus den Seminarinhalten:
Langeweile im Futternapf war gestern &#8230;!
Sie möchten Ihren Hund gesund ernähren? Welches Hundefutter ist das richtige? Woran erkenne ich ein gutes Futter? Warum ist im Hundefutter Getreide, obwohl Hunde dies schlecht verwerten können? Wie sollte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder ein Seminar dubarfst Hunde am 11.07.2010 in Rosenheim, der Dozent ist Peter Alm (THP). </p>
<p><strong>Aus den Seminarinhalten:</strong><br />
Langeweile im Futternapf war gestern &#8230;!<br />
Sie möchten Ihren Hund gesund ernähren? Welches Hundefutter ist das richtige? Woran erkenne ich ein gutes Futter? Warum ist im Hundefutter Getreide, obwohl Hunde dies schlecht verwerten können? Wie sollte eine gesunde, natürliche und tiergerechte Hundeernährung aussehen? Ist Barfen kompliziert?<br />
Nein, Barfen ist nicht so kompliziert, wie es oft dargestellt wird oder wie es auf den 1. Blick vielleicht scheint!<br />
Dieses Seminar richtet sich an alle Hundebesitzer, welche im Barfen (Biologisch Artgerechte RohFütterung) eine Alternative zur Ernährung ihres Hundes mit industriellem Fertigfutter sehen oder das Barfen als Ergänzung dazu entdecken möchten.<br />
Es ist nicht schwer, seinen Hund gesund zu ernähren! Um dieses Ziel zu erreichen, ist es nicht notwendig, ein Studium der Tiermedizin, Biologie oder Tierernährung zu absolvieren. Ein wenig Basiswissen über Nährstoffe, sowie die Anatomie und Physiologie der Verdauung des Hundes sind aber unserer Ansicht nach die Voraussetzung, um seinen Hund auch auf lange Sicht gesund zu ernähren.</p>
<p>Folgende Themen werden behandelt:<br />
• Anatomie &#038; Physiologie der Verdauung<br />
• Nährstoffe und deren Bedeutung<br />
• Was benötigt mein Hund wirklich<br />
• Praktische Umsetzung<br />
• Tipps &#038; Tricks<br />
• Fragen und Antworten</p>
<p>Jeder Teilnehmer erhält ein Skript zum Seminar, sowie eine Teilnahmebestätigung.</p>
<p>Termin: 11. Juli 2010<br />
Beginn: 10:00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Rosenheim, genaue Lokalität wird rechtzeitig bekanntgegeben<br />
Seminargebühr: 55,00 €<br />
Veranstalter: Raphaela Oswald - Tiersitter Pfotenservice</p>
<p>Das Anmeldeformular zum Seminar steht auf der Website (<a href="http://http://www.tiersitter-pfotenservice.de/html/seminar.html">www.tiersitter-pfotenservice.de</a>) zum Download bereit (Ganz nach unten scrollen). Wir leiten Anmeldungen aber natürlich auch gerne weiter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Und wieder tut sich was im Barf-Gut-Sortiment&#8230;</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=312</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/?p=312#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

		<category><![CDATA[Neues]]></category>

		<category><![CDATA[Euro-Zoo]]></category>

		<category><![CDATA[Hundekräuter]]></category>

		<category><![CDATA[Kräutermischungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche haben wir das Sortiment um einige neue Artikel ergänzt: Die Kräutermischungen von EURO-ZOO.
Abgestimmt auf besondere Bedürfnisse werden die EURO-ZOO Kräutermischungen in Österreich mit viel Erfahrung zusammengestellt. Alle Produkte sind rein pflanzlich und ausschließlich aus kontrollierten Rohstoffen in Lebensmittel-und Apotheken-Qualität.
Die verwendeten Pflanzen stammen bevorzugt aus Österreich sowie aus kontrolliert biologischem Anbau.


Gland Help (DOG)
Die reine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche haben wir das Sortiment um einige neue Artikel ergänzt: Die Kräutermischungen von EURO-ZOO.</p>
<p>Abgestimmt auf besondere Bedürfnisse werden die EURO-ZOO Kräutermischungen in Österreich mit viel Erfahrung zusammengestellt. Alle Produkte sind rein pflanzlich und ausschließlich aus kontrollierten Rohstoffen in Lebensmittel-und Apotheken-Qualität.<br />
Die verwendeten Pflanzen stammen bevorzugt aus Österreich sowie aus kontrolliert biologischem Anbau.<br />
</br><br />
</br><br />
<strong><a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=14&#038;products_id=2610&#038;osCsid=4246681ed82b1b6e8778cb9131c07bdc">Gland Help (DOG)</a></strong></p>
<p>Die reine Kräutermischung ist speziell angepasst auf die Bedürfnisse von Hunden mit Analdrüsen-Problemen.<br />
Vor allem für solche Tiere sinnvoll, die immer wieder oder vermehrt zu dieser Art von Drüsen-Problem neigen. Diese Nahrungsergänzung liefert dem Körper wertvolle, rein pflanzliche Nähr-und Vitalstoffe, die den Organismus positiv beeinflussen kann. Gland Help Dog kann sowohl kurweise als auch regelmäßiger Bestandteil der Ernährung sein. Pulverform, zur einfachen Dosierung und optimalen Verwertung.  </p>
<p><strong><br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=14&#038;products_id=2612&#038;osCsid=cac616dc2d6cc477d41cd543606cf0a2">Allergy Allay (Dog)</a></strong></p>
<p>Pure Kräutermischung mit Vitalstoffen zur Unterstützung des Immunsystems. Eine natürliche Quelle rein pflanzlicher Anti-Histamine. Durch die gezielte Zufütterung pflanzlicher Vitalstoffe kann eine ausgleichende, regulierende Wirkung auf Haut, Verdauung und Atemwege erzielt werden. Empfehlenswert is auch die Kombination z.B. mit DIGEST HELP.</p>
<p><strong><a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=14&#038;products_id=2611&#038;osCsid=8e646527573296306a4dd7b098f337f9"><br />
Digest Help (Dog)</a></strong></p>
<p>Pure EURO-ZOO Kräutermischung für Hunde. Speziell angepasst auf die Bedürfnisse von Hunden mit Neigung zu Verdauungsproblemen. Die 100% natürliche Nahrungsergänzung enthält eine Vielzahl an Pflanzenstoffen und unterstützt den Körper auf sanfte Weise bei der Futterverdauung. Das Wohlbefinden des Hundes kann so auf natürliche Weise gesteigert werden.</p>
<p><strong><a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=14&#038;products_id=2615&#038;osCsid=85d38c3bfff390d8b50499a30d856a2c"><br />
Natur Vita-Min Mix1 (Dog)</a></strong></p>
<p>Pure, 100% natürliche EURO-ZOO Multi-Vitamin-Mineralstoffmischung für Hunde. Eine natürliche Quelle an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Alle Nährstoffe sind bioverfügbar und dadurch leicht verwertbar. Rein pflanzlich - aus Früchten, Kräutern und Wurzeln. Mängel können so vorgebeugt werden und andererseits besteht bei diesem Produkt keine Gefahr einer Überdosierung. Der Körper holt sich sozusagen, was er wirklich braucht. Ohne künstlich zugesetzte, chemische Substanzen und ohne Füllstoffe wie Zucker oder Nebenerzeugnisse ! - Sehr gute Verträglichkeit. Für alle Rassen und Altersgruppen geeignet. </p>
<p><strong>Bitte beachten Sie:</strong> Die Zufütterung von Nahrungsergänzungsmittel kann keinesfalls die tierärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen. Daher suchen Sie bitte bei gesundheitlichen Problemen Ihres Tieres immer einen Tierarzt auf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Futterergänzungen während des Fellwechsels</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=300</link>
		<comments>http://www.barf-blog.de/?p=300#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Katzen barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Fellwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden langsam deutlich länger, es wird wärmer, der Frühling naht - wunderbar, oder? Allerdings beginnt damit auch wieder die Zeit der &#8220;Fellflusen&#8221; überall: Fellwechsel bei Hunden und Katzen. Während der Fellwechsel im Herbst meistens weniger haarig abläuft, wird nun das dichte Winterfell ausgedünnt.


 Besondere Beanspruchung des Stoffwechsels

In der Zeit des Fellwechsels benötigt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden langsam deutlich länger, es wird wärmer, der Frühling naht - wunderbar, oder? Allerdings beginnt damit auch wieder die Zeit der &#8220;Fellflusen&#8221; überall: Fellwechsel bei Hunden und Katzen. Während der Fellwechsel im Herbst meistens weniger haarig abläuft, wird nun das dichte Winterfell ausgedünnt.<br />
</br></p>
<p><strong><br />
<h3> Besondere Beanspruchung des Stoffwechsels</h3>
<p></strong></p>
<p>In der Zeit des Fellwechsels benötigt der Organismus verstärkt Vitamine und Spurenelemente, da der Fell-und Hautstoffwechsel auf Hochtouren läuft,denn neue Haare und Hautzellen werden kontinuierlich neu gebildet. In dieser Zeit kann es daher verstärkt zu Schuppenbildung kommen.<br />
Auch wenn roh und ausgewogen gefüttert wird, kann durch die hohe Beanspruchung des Stoffwechsels dann Fett zeitweise matt und brüchig wirken.<br />
</br></p>
<p><strong><br />
<h3> Zusätze können sinnvoll ergänzen und optimieren </h3>
<p></strong></p>
<p>Durch die Zufütterung der in besonderem Maße benötigten Spurenelemente, Vitamine und essentiellen Fettsäuren kann der Fellwechsel positiv unterstützt werden.<br />
<strong>Der Vitamin-B-Komplex</strong> z.B. spielt eine Rolle bei vielen Wachstums- und Regenerationsprozessen sowie dem Fettsäurestoffwechsel im Körper, daher hat sich während des Fellwechsels die zusätzliche Fütterung von Vitamin-B-Quellen bewährt. Besonders bekannt dürfte dabei <strong>Bierhefe</strong> sein, die viele Vitamine des B-Komplexes sowie in kleineren Mengen Mineralien/Spurenelemente (u.a. Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Magnesium) enthält. Als Naturprodukt ist sie für Hunde und Katzen besonders gut verwertbar. Bei Katzen mit chronischer Niereninsuffiziens sollte man allerdings von der Fütterung absehen, da Bierhefe auch Phosphor enthält.</p>
<p>Bewährt hat sich auch die Zufütterung von <strong>Biotin</strong>, ebenfalls ein Vitamin des B-Komplexes. Biotin wirkt u.a. positiv auf die Haar-und Hornstruktur, daher können Biotin-Präparate gute Dienste bei brüchigen Haaren und Krallen, aber auch bei schuppiger Haut leisten. Eine Kombination mit essentiellen Spurenelementen wie Zink, dass auch eine wesentliche Bedeutung bei der Regeration der Epidermis / Wundheilung hat, kann dabei sehr sinnvoll sein (z.B. wie bei dem Biotin-Präparat Fortan Cervico).</p>
<p>Auch <strong>Vitamin A</strong> ist an Hautstoffwechselprozessen beteiligt, man kann daher z.B. ergänzend 1-2- pro Woche etwas <strong>Dorschlebertran</strong> zugeben. Dabei sollte man in Bezug auf die Gesamtmenge im Hinterkopf behalten, dass Vitamin A ein fettlösliches Vitamin ist, also vom Körper gespeichert wird.<br />
Dorschlebertran enthält, wie etwa auch kaltgepresste Fisch-und Pflanzenöle, viele ungesättigte Fettsäuren.</p>
<p><strong><br />
<h3> Hochwertige Öle liefern ungesättigte Fettsäuren</h3>
<p></strong></p>
<p>Die meisten Rohfütterer geben bereits regelmäßig Öl ans Futter. Kaltgepresste Pflanzen-Öle mit einem hohen Gamma-Linolensäuregehalt, wie etwa <strong>Borretsch- oder Nachtkerzenöl</strong>, können positiv auf Haut und Fell wirken. Ergänzt mit einem hochwertigen, Omega-3-reichen Öl, wie etwa Leinöl oder Fischöle, erzielt man ein ausgewogenes Fettsäurespektrum. Auch Schwarzkümmelöl ist während des Stoffwechsels ein wertvolles Öl, das positive Wirkungen auf Wohlbefinden, Körperabwehr und Stoffwechsel erzielen kann. Katzen werden Sie aufgrund der Geruchsintensität allerdings schwerlich dazu bekomnmen, Schwarzkümmelöl zu mögen.</p>
<p><strong><br />
<h3> Kräutermischungen für Hunde </h3>
<p></strong></p>
<p>Stoffwechselfördernde Kräuter, wie etwa Brennessel und Löwenzahn, können bei Hunden ebenfalls regulierend auf Haut und Fell wirken. Hier bietet sich die kurweise Zufütterung speziell abgestimmter Kräutermischungen an, wie etwa DHN Derma Phyt, DHN Green, Hilton Herbs Top Coat oder EURO-ZOO Allergy Allay.<br />
</br><br />
</br><br />
</br></p>
<p><strong>Zusammengefasst hier noch einmal eine Übersicht über geeignete Futterergänzungen während des Fellwechsels:</strong></p>
<p><a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=5&#038;products_id=1833&#038;osCsid=e06ce536b5e55d567bc6a429e92b36c7">Bierhefe</a> (Vitamin B-Komplex, Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=5&#038;products_id=2460&#038;osCsid=0b7dc936badd2504e8edab33af43ad40">Bierhefe-Tabletten</a> (Vitamin B-Komplex, Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=5&#038;products_id=2083&#038;osCsid=88d6e408fe5f5e3a9ec7052ed2d4d622">Fortan Cervico</a> (Biotin, Vitamin B1, B12, Zink; Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?manufacturers_id=30&#038;products_id=2605">PerNaturam Lecithin mit Kieselerde</a> (Zellerneuerung, Regeneration und Wachstum von Fell und Krallen, Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?cPath=11&#038;products_id=2484">Barf ProQ Fisch-Nachtkerzenöl</a> (Ungesättigte Fettsäuren, insbesondere Omega 3- Fettsäuren und Gamma-Linolensäure; Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=2519">Lachsöl</a> (Ungesättigte Fettsäuren, insbesondere Omega 3- Fettsäuren; Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=2517">Borretschöl</a> (Ungesättigte Fettsäuren,insbesondere Gamma-Linolensäure; Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=2516">Nachtkerzenöl</a> (Ungesättigte Fettsäuren,insbesondere Gamma-Linolensäure; Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=1906">Dorschlebertran</a> (Vitamin A &#038; D, ungesättigte Fettsäuren, Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=1897">Weizenkeimöl</a> (Vitamin E, Hunde und Katzen)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=1897">DHN Derma Phyt</a> (Kräutermischung für Hunde)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=2029">DHN Green</a> (Kräutermischung für Hunde)<br />
<a href="http://www.barf-gut.de/barf/catalog/product_info.php?products_id=2029">Hilton Herbs Top Coat</a> (Kräutermischung für Hunde)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchblick: Rohfütterung für Hunde - Silke Böhm</title>
		<link>http://www.barf-blog.de/?p=295</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Hunde barfen]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es einiges an Literatur zur Rohfütterung von Hunden auf dem Markt, mit teilweise sehr unterschiedlichen Ansätzen.
Zugegeben: Das Buch von Silke Böhm ist nicht wirklich neu, aber es ist mir jetzt erst in die Hände gefallen.
Gedacht ist das Buch als Einsteigerlektüre in das Thema &#8220;Rohfütterung für Hunde&#8221;, also sowohl die Vermittlung von Grundlagen, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es einiges an Literatur zur Rohfütterung von Hunden auf dem Markt, mit teilweise sehr unterschiedlichen Ansätzen.<br />
Zugegeben: Das Buch von Silke Böhm ist nicht wirklich neu, aber es ist mir jetzt erst in die Hände gefallen.</p>
<p>Gedacht ist das Buch als Einsteigerlektüre in das Thema &#8220;Rohfütterung für Hunde&#8221;, also sowohl die Vermittlung von Grundlagen, als auch Ideen für die Umsetzung in der täglichen Praxis.</p>
<p>Der erste Eindruck: Das Buch ist übersichtlich gegliedert, das Inhaltsverzeichnis deckt zunächst einmal alle wichtigen Punkte ab.<br />
Zu Beginn geht die Autorin kurz auf die relevanten Punkte bei der Verdauung des Hundes ein, danach werden die gängigen Vorurteile in Bezug auf die Rohfütterung unter die Lupe genommen.<br />
Das anschließende Kapitel behandelt Kosten, notwendige Anschaffungen und praktische Umsetzung der Rohfütterung im Alltag, wie etwa Ausrechnungen der Futtermenge, Fleischportionierung, Fleischbeschaffung, Aufbewahrung aber auch die Umstellung des Hundes. </p>
<p>Die Zusammensetzung des Futters kann einen jedoch stutzig werden lassen: Zwar legt die Autorin die üblichen 2-3% des Körpergewichts für die Errechnung der täglichen Futtermenge zugrunde, allerdings empfiehlt sie ein Verhältnis von etwa 30% Fleisch zu 70% Obst/Gemüse, bei älteren Hunden geht sie von einem 50/50-Verhältnis aus, da hier von einem höheren Bedarf an leichtverdaulichen Proteinen ausgegangen wird.<br />
Das wirft erst einmal Fragezeichen auf, denn zu Beginn des Buches wird von der Autorin ausdrücklich darauf verwiesen, dass der Hund ein Karnivore ist, dessen bevorzugte Nahrung als direkter Nachkomme des Wolfes Fleisch ist.<br />
Die Überlegung, ob es sich evtl. um einen schlichten Zahlendreher handelt, habe ich beim Lesen allerdings wieder verworfen, denn an anderen Stellen wird diese Zusammensetzung noch einmal wiederholt. Der Knochen-und Innereienanteil wird dagegen leider etwas ungenau definiert. 50 mg Calcium pro kg Körpergewicht des Hundes und Tag werden zugrunde gelegt, bei einem 10 kg Hund werden 5g Knochen oder 1/3 TL Eierschalen pro Tag empfohlen.<br />
Die Fütterung von Innereien wird 2 x pro Woche angeregt, allerdings wird auf die genaue Menge nicht näher eingegangen. Welche Innereien gefüttert werden können, wird ebenfalls nur grob angerissen.</p>
<p>Die Gemüse- und Obstsorten dagegen werden sehr ausführlich behandelt, inkl. Jahreszeitenübersicht mit Verfügbarkeit von Obst-und Gemüsesorten sowie einer Negativliste.<br />
Der mögliche wöchentliche Speiseplan wird inkl. verschiedener Schemata übersichtlich veranschaulicht, wenn leider auch ohne genauere Mengenangaben.<br />
Futterzusätze wie Öle und Kräuter, Frischfütterung im Urlaub sowie die Ernährung von Welpen, laktierenden Hündinnen und älteren Tieren werden dagegen eher kurz abgehandelt.<br />
Besonders zu der Ernährung von Welpen und Senioren würde man sich deutlich detailliertere Informationen wünschen. Denn z.B. die Berechnung der Gesamtfuttermenge und des genauen Calciumbedarfs für Welpen werden leider mehr oder minder komplett außen vorgelassen. Auch die empfohlene Zusammensetzung von 1/3 Fleisch zu 2/3 Gemüse bei der Welpenaufzucht kann nicht wirklich nachvollzogen werden.</p>
<p>Für den Teil &#8220;Allergien&#8221; hat sich sich die Autorin Verstärkung von einer Tierrärztin geholt, der Gastbeitrag umfasst alle grundlegenden Informationen zu Futtermittelallergien und Ausschlussdiäten.</p>
<p>Abschließend führt die Autorin eine Art Tagebuch, in der sie den wöchentlichen  und die Ernährung ihres eigenen Hundes protokolliert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Will man sich einen allerersten Überblick über das Thema Rohfütterung verschaffen, kann man dies mit dem Buch zweifelsohne tun. Es ist einfach und flüssig zu lesen, aber weiterführende Informationen für die individuelle Umsetzung liefert (zu) wenige.<br />
Für die praktische Umsetzung, die nicht das tägliche Drumherum betrifft, sondern konkrete Fragen wie Futtermenge, Zusammensetzung oder besondere Bedarfssituationen angeht, würde ich persönlich daher andere Bücher bevorzugen, denn tiefergehende Informationen werden zum Teil nur oberflächlich abgehandelt oder fehlen.</p>
<p>Auch wenn man nicht oft genug sagen kann, dass es nicht DIE ultimativ richtige  und einzige Form der Rohfütterung bei Hunden gibt, die Zusammensetzung von 2/3 Gemüse zu 1/3 Fleisch gefällt mir für Karnivoren einfach nicht.<br />
Und - zugegeben eigentlich nebensächlich - eine Sache des Lektorats stört mich ebenfalls. Auf der Rückseite des Buches sind u.a. Avocados und Rosinen abgebildet, also Lebensmittel, die Hunde in keinem Fall fressen dürfen.<br />
Das nun ausgerechnet für Hunde schädliche Bestandteile neben Fleisch und Fisch prominent plaziert sind und sich dadurch bei Neulingen in der Materie evtl. unwissentlich besonders einprägen, ist nicht gut gelöst. Ansonsten ist das Buch reichlich und ansprechend bebildert. </p>
<p>Silke Böhm -  Rohfütterung für Hunde: Frischfleischfütterung leicht gemacht!<br />
Cadmos Verlag<br />
Broschiert, Kostenpunkt 10,95 €</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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