Fragen? Antworten! RohfĂŒtterung in aktuellen Fragen.

In dieser Rubrik werden wir in Zukunft regelmĂ€ĂŸig Fragen diskutieren, die uns von Kunden oder Interessenten in Bezug auf die RohfĂŒtterung gestellt worden sind.
Manche Fragen haben einen ganz allgemeinen Charakter, andere sind eher spezieller / individueller Natur. Trotzdem sind einige dieser Fragen mit Sicherheit auch fĂŒr andere Barfer interessant, bzw. fĂŒr alle, die sich mit dem Thema RohfĂŒtterung auseinander setzen. Wer Fragen hat, die an dieser Stelle veröffentlicht werden sollen: Immer her damit!

    1. Wovon sollte ich abhĂ€ngig machen, ob ich Getreide fĂŒttern möchte? Die unterschiedlichen Meinungen dazu verunsichern mich. (Die Frage wurde in Bezug auf die FĂŒtterung eines Hundes gestellt)
      Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund sollte man diese Entscheidung erst einmal davon abhĂ€ngig machen, ob Ihr Hund Getreide vertrĂ€gt. GetreidefĂŒtterung kann generell z.B. zu Verdauungsproblemen wie etwa vermehrten BlĂ€hungen fĂŒhren, darĂŒber hinaus ist eine Gluten-UnvertrĂ€glichkeit (Gluten = Klebereinweiß in vielen Getreidearten) bei Hunden mittlerweile kein Einzelfall mehr. Hat Ihr Hund bei der GetreidefĂŒtterung keine Probleme, kann Getreide in den Futterplan aufgenommen werden, jedoch sollte ein Anteil von etwa 10% dabei nicht ĂŒberschritten werden.  Bei Leistungs-und Arbeitshunden kann Getreide zur Bereitstellung schnell verfĂŒgbarer Energie dienen, auch bei Windhunden kann das rassespezifisch sinnvoll sein. Andersherum kann diese schnell verfĂŒgbare Energie aus Kohlenhydraten in Getreideform auch ein Grund sein, Getreide nicht oder nur sehr kontrolliert zu fĂŒttern. So z.B. bei Welpen grosser Hunderassen, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden. Auch bei Hunden mit der Neigung zu Übergewicht kann Getreide die Gewichtszunahme beschleunigen. Auch bei Erkrankungen wie Arthrosen, chronischen Magen-und Darmerkrankungen oder Krebs sollte Getreide konsequent aus dem Futterplan gestrichen werden.

 

    1. Ich möchte gerne wissen, was ich zum Barfen brauche, damit der Hund keine Mangelerscheinungen bekommt. Welche ZusÀtze soll ich nutzen?
      Die Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Wichtig ist zunĂ€chst, dass die Grundlage der FĂŒtterung stimmig ist. Bei der Fleischzusammenstellung bedeutet das, so ausgewogen und abwechslungsreich wie möglich zu fĂŒttern, unterschiedliche Fleischsorten oder Fleischteile zu nutzen, nicht nur reines Muskelfleisch, nicht zu fettarm zu fĂŒttern.  Fleisch und Innereien liefern bereits wichtige Vitamine (Vitamine des B-Komplexes, Rinderleber ist z.B. ein hervorragender Vitamin-A-Lieferant), genauso wie eine abwechslungsreiche Auswahl bei den gefĂŒtterten GemĂŒse-und Obstsorten.
      Werden keine oder sehr wenig Knochen gefĂŒttert, muss Calcium im Normalfall durch einen anderen Calciumzusatz ergĂ€nzt werden, wie etwa Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcitrat, Fleischknochenmehl etc.
      Ebenso ans Futter gehört ein gutes, kaltgepresstes Öl zur ErgĂ€nzung von Omega-3-FettsĂ€uren.
      Das ist die Basis. DarĂŒber hinaus kann es aber Sinn machen, je nach Hund, Jahreszeit und individueller Bedarfssituation weitere ZusĂ€tze zu wĂ€hlen, um das Futter fĂŒr den jeweiligen Hund zu optimieren. Spezielle Bedarfssituationen sind z.B. Wachstum (insbesondere auch bei grossen Rassen), Alter, Fellwechsel, TrĂ€chtigkeit, Haut-und Fellprobleme, Allergien, chronische Erkrankungen, etc. Aber genau das ist ja auch einer der ganz großen Vorteile bei der RohfĂŒtterung: Das Futter kann hervorragend jeweils an die vorgegebenen BedĂŒrfnisse angepasst werden.

 

  1. Mein Hund hat nach der Umstellung auf BARF deutlich Gewicht verloren, ist das normal? (Die Frage bezog sich auf einen ausgewachsenen, normalgewichtigen Hund mit 26 kg Körpergewicht, unkastriert)
    Leichte (!) Gewichtsschwankungen können bei ausgewachsenen, gesunden Hunden sind nach der Umstellung auf RohfĂŒtterung durchaus vorkommen, allerdings ist Vorsicht geboten, wenn ein Hund sehr schnell deutlich an Gewicht verliert. In diesem Fall muss die FĂŒtterung in jedem Fall noch einmal kontrolliert und angepasst werden. Zum einen kann es erforderlich sein, die Gesamtfuttermenge etwas zu erhöhen, gerade bei sehr aktiven Hunden oder sehr muskulösen Rassen. Auch der Fettanteil des Fleisches sollte im Auge behalten werden; wenn nur sehr fettarme Sorten gefĂŒttert werden können, weil der Hund z.B. Allergiker ist, ist es empfehlenswert, dass Futter mit etwas zusĂ€tzlichem (tierischen) Fett anzureichern. Bei Welpen, alten und chronisch erkrankten Tieren signalisiert ein deutlicher Gewichtsverlust allerdings Alarmstufe rot und gehört tierĂ€rztlich abgeklĂ€rt!
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Barf Tipps im Fernsehen

Heute Abend um 22.45 Uhr im ZDF: “ZDFzoom – Das illegale GeschĂ€ft mit den Hundebabys”.
Der Beitrag thematisiert die mittlerweile sehr skrupellosen GeschĂ€ftspraktiken osteuropĂ€ischer Hundevermehrer, die Welpen in grossem Stil fĂŒr den deutschen Markt produzieren. SelbstverstĂ€ndlich ohne Papiere, ungeimpft, schlecht bis kaum sozialisiert und unter grösstenteils unwĂŒrdigen UmstĂ€nden aufgewachsen – aber billig.
http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html

Bereits Sonntag Nacht lief der Bericht: “Aus Liebe zur Gier? Wenn TierĂ€rzte pfuschen”, der aber ĂŒber die RTL Mediathek kostenlos abrufbar ist: http://rtl-now.rtl.de/die-grosse-reportage/aus-liebe-zur-gier-wenn-tieraerzte-pfuschen.php?film_id=57892&player=1&season=0
Der Bericht ist sehenswert, neben tierÀrztlichen Fehldiagnosen ist auch die Verzahnung zwischen Futtermittelindustrie und TierÀrzten ist ein Schwerpunkt-Thema.


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Antibiotika in der GeflĂŒgelzucht – Auswirkungen fĂŒr die RohfĂŒtterung?

Neu ist die Diskussion um Antibiotika in der Massentierhaltung nicht, die gestern durch den BUND veröffentlichte Studie zeigt allerdings alarmierende Zahlen auf: Bei 20 Stichproben-Untersuchungen von HÀhnchenfrischfleisch der drei grössten HÀhnchenproduzenten, gekauft in verschiedenen Discountern, wurden bei jeder zweiten Probe Antiobiotikaresistente Keime festgestellt.
Auch wenn es sich nur um Stichproben handelt: Die Folgen des flÀchendeckenden Einsatzes von Antibiotika in der Agrarindustrie werden mehr als deutlich.

Die Gefahr der Verbreitung antibiotika-resistenter Keime ist nicht nur in der Humanmedizin ein brisantes Thema.  Auch Barfer sollten sich ĂŒber die Tatsache im Klaren sein, dass Fleisch aus Discountern sowie nicht weiter definierten Quellen in der Regel aus Mastfabriken stammt, wo Antibiotika oftmals in grossen Mengen und auch bei gesunden Tieren angewendet werden. Durch die Enge, die nicht artgerechte Haltung und die Masse der Tiere steigt der Infektionsdruck enorm, so dass Antibiotika das Mittel der Wahl sind, um eine grösstmögliche Anzahl von Tieren bis zum Schlachtalter ĂŒberhaupt durchzubringen und so trotz Tiefstpreisen beim Fleisch grösstmöglichen Gewinn zu erzielen.

Dadurch entstehen zwei wesentliche Probleme: Zum einen kann das Fleisch Antibiotika-RĂŒckstĂ€nde aufweisen. Bevor Fleisch fĂŒr den menschlichen Verzehr freigegeben wird, muss eine Untersuchung auf eben diese RĂŒckstĂ€nde stattfinden, fĂŒr die es EU-einheitliche Grenzwerte gibt. Das heisst, das Risiko beim Kauf von Fleisch, das fĂŒr den menschlichen Verzehr frei gegeben wurde, sollte gering sein. Sollte, wohlgemerkt, denn in der Vergangenheit wurden immer wieder FĂ€lle bekannt, in denen die zulĂ€ssigen Höchstwerte ĂŒberschritten wurden.
Auch wenn die Wissenschaft mehrheitlich davon ausgeht, dass der vereinzelte Verzehr von Fleisch, dass erhöhte Antibiotika-RĂŒckstĂ€nde aufweist, keine schĂ€digenden Auswirkungen hat – die Möglichkeit besteht, dass sich durch den Verzehr im Darm resistente Bakterien entwickeln. DarĂŒber hinaus kann die Darmflora gestört werden, beim Menschen wurden in seltenen FĂ€llen auch allergische Reaktionen (Penicillin) beobachtet.

Der andere Punkt ist, dass auch das Fleisch fĂŒr den menschlichen Verzehr bislang nicht standardmĂ€ĂŸig auf antibiotika-resistente Keime untersucht werden muss.
Infektionen, die durch diese Keime ausgelöst werden, sprechen nicht mehr auf die Behandlung mit Antibiotika an, so dass Erkrankungen schwerer verlaufen können, bis hin zur Todesfolge und generell langwieriger zu behandeln sind.
Zwar beziehen sich die gemachten Untersuchungen in erster Linie auf die Auswirkungen beim Menschen, man kann jedoch davon ausgehen, dass die Ergebnisse zumindest in Ă€hnlicher Form auf Hund oder Katze ĂŒbertragbar sind.  Denn auch bei Hunden und Katzen gibt es Infektionen mit resistenten bzw. multiresistenten Erregern, die mit Antibiotika nicht mehr zu bekĂ€mpfen sind. Letztlich besteht auch hier die Möglichkeit, dass Menschen so mit resistenten Keimen in BerĂŒhrung kommen.

Wie kann man sich und sein Tier schĂŒtzen?

Zum einen sollten selbstverstĂ€ndlich alle ĂŒblichen Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden, die grundsĂ€tzlich bei der Verarbeitung von rohem (GeflĂŒgel-) Fleisch gelten.
Noch viel wichtiger allerdings: Das Fleisch aus sogenannten Mastfabriken meiden, nicht zuletzt aus ethischen GrĂŒnden. In jedem Fall darauf achten, dass das gefĂŒtterte Rohfleisch veterinĂ€rmedinisch untersucht wurde. Bei Fleisch, dessen Herkunft nicht nachvollziehbar ist, lieber Vorsicht walten lassen. Auf WochenmĂ€rkten, im Einzelhandel, beim Metzger: Wenn die Herkunft unbekannt ist, nachfragen. Ein Indiz ist auch der Preis:Fleisch, das nicht aus Massentierhaltung stammt, muss zwangslĂ€ufig teurer sein, das sollte man sich verdeutlichen. Die Tiere werden lĂ€nger aufgezogen, gefĂŒttert, nehmen mehr Platz ein, so dass gesamt weniger Tiere pro Erzeuger gehalten werden. Das verursacht logischerweise höhere Kosten. Umgekehrt gilt also: Je billiger das Fleisch, desto wahrscheinlicher ist, dass es auch billig produziert wurde. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: das von uns vertriebene Fleisch von Paul & Paulina entstammt ausschließlich regionalen Betrieben in Niederbayern. Massentierhaltung und lange Transportwege zum Schlachthof werden nicht von uns unterstĂŒtzt.

Wie sieht es bei Bio-Fleisch aus?

GrundsĂ€tzlich dĂŒrfen auch bei Tieren aus biologischer Haltung im Krankheitsfall Antibiotika verabreicht werden. Die Richtlinien fĂŒr die Behandlung mit Medikamenten sind strenger als bei konventionell gehaltenen Nutztieren, das Regelwerk der einzelnen Bio-VerbĂ€nde bzw. der EU-Richtlinien weicht teilweise etwas voneinander ab. Die vom BUND veröffentlichten Ergebnisse der Stichproben beinhalteten leider keine Untersuchung von Bio-oder Neuland-Fleisch.

Da die Tiere aus Bio-oder Neuland-Haltung jedoch mehr Platz zu VerfĂŒgung haben, weil die maximale Tierzahl pro mÂČ FlĂ€che beschrĂ€nkt ist, ist der Infektionsdruck bei Erkrankung eines einzelnen Tieres fĂŒr den restlichen Bestand geringer, der BUND geht daher von einem geringeren Risiko fĂŒr die Entstehung von Antibiotika-resistenten Keimen aus.

Können die Keime durch Hitze unschÀdlich gemacht werden?

Ja. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine Erhitzung von ĂŒber 70 Grad Celsius fĂŒr wenige Minuten ausreicht, um die Keime zu inaktivieren.
NatĂŒrlich könnte man nun sagen, dass man (GeflĂŒgel-)Fleisch nun einfach kochen soll statt roh fĂŒttern (Findige Spezis werden wahrscheinlich den Weg zurĂŒck zum Fertigfutter vorschlagen) – kann man, muss man aber nicht. Wenn man die Fleischquellen im Blick behĂ€lt und die Hygienemaßnahmen beachtet, kann das Risiko fĂŒr Mensch und Tier reduziert werden.
Die tatsĂ€chliche Problematik ist aber wohl die Tatsache, dass die Produktion immer gĂŒnstigerer tierischer Nahrungsmittel in erster Instanz zu Lasten des Tieres gehen,  die Folgen selbstverstĂ€ndlich aber frĂŒher oder spĂ€ter beim Menschen ankommen.

WeiterfĂŒhrende Links:
Schöner Kommentar dazu in der SĂŒddeutschen: http://bit.ly/xoYt7r

Die komplette Studie des BUND steht hier zum Download bereit: http://www.bund.net/antibiotika-resistenzen

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DHN Naturprodukte: folgende Produkte sind wieder lieferbar

Wir freuen uns, dass diese Produkte von DHN Naturprodukte wieder lieferbar sind.

- DHN Gelenk Phyt
- DHN Green
- DHN Roots 150g
- DHN Katzenkralle fein
- DHN Hagebutten 1kg
- DHN Barfers Omega 3-6-9 Öl

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Aktion: 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse

Weiterhin erhalten Sie als Kunde bei Barf-Gut 2% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse.
Der Rabatt wird direkt bei der Bestellung abgezogen. Wir freuen uns ĂŒber Ihren Einkauf.

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Barf Blog update

Unser Barf Blog wird aktuell mit vielen Infos zu Barf-Gut komplett ĂŒberarbeitet und erfĂ€hrt ein update, damit wir Ihnen leichter und noch besser Infos rund um das Barfen fĂŒr Katzen und Hunde bieten können.

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2% Skonto bei Vorkasse Aktion

Ab heute, bis einschließlich 2. Oktober 2011 gibt fĂŒr Bestellungen per Vorkasse 2% Skonto!
Bei der Zahlart einfach “Vorkasse” auswĂ€hlen, der Rabatt wird dann automatisch an der Kasse abgezogen.

Aufgrund einer Weiterbildung erfolgt am 22./23.09. ausnahmsweise kein Versand, ab Montag, den 26.09.2011 geht es dann wie gewohnt weiter.

Barf Gut

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Neu im Shop: cdVet

Wir haben einige Produkte der Firma cdVet neu ins Sortiment aufgenommen, diese sind ab sofort im Shop erhÀltlich: *klick*


Wem der Name noch nichts sagen sollte: Die Firma cdVet bietet seit mehr als einem Jahrzehnt Naturprodukte an, die durch optimale Versorgung, insbesondere mit MikronĂ€hrstoffen, die physiologischen Organfunktionen und StoffwechselvorgĂ€nge unterstĂŒtzen und die Gesundheit erhalten.
Durch die Verwendung hochwertiger Zutaten und die schonende Verarbeitung ihrer Produkte wird die Gesundheit effektiv mit der Kraft der Natur unterstĂŒtzt, ohne den Organismus unnötig zu belasten.
Es werden hochwertige, naturbelassene, nicht genverĂ€nderte Rohstoffe wie kaltgepresste Öle, KrĂ€uter, Ă€therische Öle und MikronĂ€hrstoffe aus natĂŒrlichen Quellen verwendet. Dabei wird bewusst auf den Einsatz von synthetischen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln verzichtet.

Im Einzelnen findet ihr bei uns zunÀchst folgende Produkte:

cdVet MicroMineral



cdVet MicroMineral enthĂ€lt 100% rein natĂŒrliche Zutaten wie Algen, Algenkalk, Traubenkernextrakt und Bierhefe, welche reich an natĂŒrlichen, leicht verfĂŒgbaren MikronĂ€hrstoffen, wie Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, etc. sind.

Durch ihren pflanzlichen Ursprung werden die Entgiftungsorgane nicht weiter belastet, wodurch eine optimale, naturbelassene MikronÀhrstoffversorgung mit Calcium, Magnesium, einem gesamten Komplex an lebensnotwendigen Spurenelementen und Alginaten somit ermöglicht wird.

Insbesondere bei der FĂŒtterung von Fertigfutter entsteht schnell eine Mangelsituation, weil durch die industrielle und thermische Verarbeitung viele Stoffe beschĂ€digt, verĂ€ndert bzw. zerstört werden. Synthetische Stoffe können diesen Mangel nicht komplett beheben. Daher sollte cdVet MicroMineral in keiner ErnĂ€hrung fehlen. Als Zusatz zur Trockennahrung, Dosenfleisch und auch bei der TrockenfleischfĂŒtterung, zur natĂŒrlichen Mineralisierung und Vitaminabsicherung.

Auf optimale MikronÀhrstoffversorgung ist besonders zu achten:

im Wachstum
im Fellwechsel
im Training und Wettkampfeinsatz
im Zuchteinsatz
bei Stress
bei Fell- und Hautproblemen
bei Àlteren Tieren
bei Stoffwechselproblemen und Allergien

Mögliche Folgen von Spurenelement- und MikronÀhrstoffmangel:

Probleme beim Fellwechsel
schuppige Haut
glanzloses Fell
Entwicklungsverzögerung
Degeneration von Knochen und Gelenken
geschwÀchtes Immunsystem
frĂŒhzeitige Alterserscheinungen
StressanfÀlligkeit
Geburtsschwierigkeiten

Zusammensetzung:
Algenkalk, Bierhefe, Malzkeime, Algen, Traubenkerne extrahiert

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cdVet Fit-BARF Sensitive



cdVet Fit-BARF Sensitive ist eine getreidefreie Alternative und bringt nicht nur Abwechslung, sondern auch Ausgeglichenheit in den Barf-Futterplan.


cdVet Fit-BARF Sensitive wird aus erlesenen Zutaten hergestellt, um eine ausgeglichene ErnĂ€hrung bei RohfĂŒtterung besser zu ermöglichen. Insbesondere auch der Bedarf an Vitaminen (A, E, B-Gruppe), essentiellen FettsĂ€uren und Ballaststoffen wird bequem abgesichert. In Kombination mit cdVet MicroMineral ist somit die Basis fĂŒr gesundes Barfen gelegt. Diese Mischung ist auch hervorragend zur Gestaltung von DiĂ€tplĂ€nen (BauchspeicheldrĂŒsen-, Nieren-, Leber-, ReduktionsdiĂ€ten, etc.) geeignet.


Zusammensetzung:
Topinambur, Rote Bete, Karotten, Leinsamen, Bierhefe, SchwarzkĂŒmmelsamen, Malzkeime, KrĂ€utermischung (Brennnesselkraut, Birkenblatt, Löwenzahnkraut, Löwenzahnwurzel)

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cdVet Fit-BARF Energy



cdVet Fit-BARF Vital (ehemals FitBarf Energy)

Energie ist nicht nur Leistung im Sinne von Fett und Kohlenhydraten, sondern insbesondere im Sinne von Lebensenergie. So besteht cdVet Fit-BARF Vital zu einem bedeutenden Teil aus Weizenkeimlingen, die in einem speziellen, schonenden Verfahren unter 40°C gewonnen werden.

Weizenkeimlinge enthalten keine Kohlenhydrate oder Gluten und sind somit – auch im Rahmen von therapeutischen DiĂ€tplĂ€nen – eine optimale ErgĂ€nzung zu Rohfleisch und cdVet MicroMineral. Die Weizenkeimlinge sind die keimende Lebenskraft aus dem Weizen und stellen dem Körper eine enorme bioenergetische Kraft zur VerfĂŒgung. Diese ist hilfreich fĂŒr das gesamte Immunsystem, die Konstitution und natĂŒrlich fĂŒr die KrĂ€ftigung des Körpers. Sie stĂ€rkt außerdem die Ressourcen des Körpers bei erhöhter Beanspruchung.
Zudem enthĂ€lt cdVet Fit-BARF Vital einen besonders hohen Anteil an natĂŒrlicher FolsĂ€ure und ist somit fĂŒr Jungtiere und tragende oder laktierende HĂŒndinnen signifikant.

Zusammensetzung:
Weizenkeimlinge, Leinsamen, Karotten, Rote Bete, Bierhefe, Algenkalk

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cdVet Dogfitness



cdVet Dogfitness ist eine langjĂ€hrig bewĂ€hrte Mischung aus hochwertigen KrĂ€utern zur natĂŒrlichen ErgĂ€nzung der tĂ€glichen Futterration.
cdVet Dogfitness hat sich besonders bewÀhrt:

im Sport
in der Zucht
bei Junghunden im Wachstum

In Kombination mit cdVet MicroMineral bildet es eine optimale Basisversorgung. CdVet Dogfitness ist reich an natĂŒrlichen Mineralstoffen; reich an natĂŒrlichen Bioflavonen, die nur in hochwertigen KrĂ€utern enthalten sind; frei von synthetischen Zusatzstoffen.

Zusammensetzung:
Brennnessel, Birkenblatt, Mariendistelkraut, Löwenzahn

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cdVet Bio-Arganöl

Rein biologisches Arganöl, aus schonender, erster Kaltpressung.

Arganöl revitalisiert die Haut und lĂ€sst sie schneller heilen. Dies ergibt sich aus den hohen Anteilen an zellschĂŒtzenden, antioxidativen Inhaltsstoffen und einer Vielzahl an phytoaktiven Substanzen. Die Einwohner Marokkos nutzen es deshalb schon lange bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte.Wissenschaftliche Studien ergaben eine StĂ€rkung des Immunsystems und die Linderung von rheumatischen Erkrankungen.

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ARD Ratgeber Gesundheit: Propolis

Wer den sehr informativen Beitrag zum Thema Propolis am letzten Sonntag verpasst hat (wir auch, zugegeben!), kann den Bericht des Ratgebers Gesundheit auch in der Mediathek des Ersten abrufen.
Den Text, weiterfĂŒhrende Informationen und den Link zum Beitrag findet ihr hier: http://bit.ly/pNdBNn
Und direkt zum Video der Sendung geht es hier: http://bit.ly/ncWtEA

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Barfen im Urlaub

Wer seinen Hund roh ernÀhrt, steht bei einem anstehenden Urlaub ziemlich schnell vor der Frage: Und jetzt?
Will man auch im Urlaub konsequent roh fĂŒttern, ist es am Einfachsten, man nimmt das portionierte, tiefgefrorene Fleisch und gegebenenfalls benötigte ZusĂ€tze einfach mit. In einer entsprechend isolierten Thermobox, am besten tief im Inneren des Wagens verstaut, lĂ€ĂŸt sich durchgefrorenes Fleisch auch bei lĂ€ngeren Fahrten gut transportieren. Damit man den Effekt der gegenseitigen KĂŒhlung der einzelnen Packungen ideal ausnutzen kann, sollte man die Fleischmenge nicht zu klein wĂ€hlen, um ein deutliches Antauen der Packungen zu vermeiden.
Knochen können bei dieser Variante fĂŒr einen platzsparenden Transport in gewolft mitgenommen werden oder frisch vor Ort gekauft werden. Alternativ kann man natĂŒrlich auch einfach fĂŒr den Urlaub einen Calciumzusatz wie Fleischknochenmehl, Eierschalenmehl, etc. verwenden.

Diese Variante funktioniert selbstverstÀndlich nur, wenn man in der Urlaubsunterkunft die Möglichkeit hat, eine gewisse Menge Fleisch tiefgefroren aufzubewahren, also idealerweise eine Ferienwohnung mit einem nicht ganz kleinen TK-Fach.
Hat man das nicht oder nur sehr eingeschrĂ€nkt, kann man das Fleisch natĂŒrlich auch jeweils frisch vor Ort kaufen.

Der PĂŒrierstab fĂŒr GemĂŒse und Obst passt in jeden Koffer – alternativ kann man frisches GemĂŒse auch kurz kochen, auf GemĂŒse aus dem Glas (Babynahrung) zurĂŒckgreifen oder einfach Flocken mitnehmen.

Wenn man vor Ort keine oder nur sehr umstĂ€ndlich die Möglichkeit hat, an frisches Fleisch zu gelangen oder aber Fleisch im Lebensmittelhandel recht teuer ist (wer schon einmal mit einem 40kg-Hund Urlaub in Skandinavien gemacht hat, wird sich vielleicht erinnern :-) ) ), besteht auch die Möglichkeit, reine Fleischdosen (z.B. von Lunderland) mit ZusĂ€tzen und GemĂŒse/Obst oder Flocken zu fĂŒttern.
Eine andere Alternative ist die FĂŒtterung von Trockenfleisch, das man auch einfach mit etwas Wasser einweichen kann.

Was nach Möglichkeit vermieden werden sollte, ist die kurzfristige Umstellung auf eine völlig andere FĂŒtterung, z.B. auf stark getreidehaltiges Trockenfutter. Diese plötzlichen Umstellungen werden von vielen Hunden nicht gut vertragen und provozieren Verdauungsstörungen.

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